Michael Adam CDU
Bürgermeister
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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
25.05.2016
Sulzbach: Die Zeit verrinnt wie im Fluge, und schon sind 16 Jahre seit der Premiere der Sulzbacher Salzbühne am 7. April 2000 vergangen. Mittlerweile feiert diese weit über die Grenzen von Sulzbach bekannte Talkrunde demnächst ihr „goldenes Jubiläum“, denn in Kürze wird die Numero 50 über die Bühne gehen – und zwar am Samstag, 2. Juli, ab 20 Uhr im Salzbrunnenhaus.

Das bewährte Moderatorengespann Marie-Elisabeth Denzer und Wolfgang Winkler erwartet erneut interessante, prominente Gäste auf dem blauen Sofa: Zugesagt haben Kanzleramtschef Peter Altmaier und die Moderatorin des Aktuellen Berichts, Sonja Marx – und vielleicht gibt es noch einen Überraschungsgast, hüten die Veranstalter ein Geheimnis.

Da diese Jubiläumsveranstaltung einen großen Publikumszuspruch erfahren dürfte und das Salzbrunnenhaus nur eine begrenzte Platzzahl bietet, ist es ratsam, sich möglichst bald um Karten zu bemühen.

Der Vorverkauf im Kulturamt/VHS und bei Buchhandlung/Elektro Reiber hat begonnen; Eintritt (inkl. Imbiss) 12 Euro im Vorverkauf und 14 Euro an der Abendkasse.
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25.05.2016
Bericht Wochenspiegel
Alten- und Pflegeheim St. Anna lädt zur 42. Auflage ein

NEUWEILER
Das Alten- und Pflegeheim St. Anna Sulzbach-Neuweiler veranstaltet am 28. und 29. Mai auf dem eigenen Parkgelände sein 42. Sommerfest unter Federführung des Fördervereins.

Das Fest findet wie bereits in der Vergangenheit unter Mitwirkung zahlreicher Vereine und Helfer aus Neuweiler und Umgebung statt. Schirmherr des diesjährigen Festes ist Jürgen Haas, Geschäftsführer der Stadtwerke Sulzbach.

Das Sommerfest beginnt samstags um 14 Uhr. Nach dem der Freie Fanfarenzug Spiesen-Elversberg mit Majorettes die Besucher musikalisch eingestimmt hat, führt der Schirmherr um 16 Uhr den offiziellen Fassbieranstich durch. Um 19.30 Uhr sorgt der Sulzbacher Sänger und Entertainer Andreas Schröder für beste musikalische Unterhaltung.

Am Sonntag geht es um 11.30 Uhr mit dem Frühschoppen nach der Festmesse mit ­vorausgegangener Fronleichnamsprozession los.

Nach dem Mittagessen und der Gästebegrüßung durch Peter Bastian, 1. Vorsitzender des Fördervereins, stehen ab 15 Uhr Auftritte verschiedener Vereine auf dem Programm. Um 17 Uhr wird die große Tombola mit attraktiven Preisen ausgespielt.
Neben dem unterhaltsamen Programm stellen Aussteller samstags und sonntags ihre Schmuck-, Keramik-, Lederwaren und Gemälde aus.
Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen natürlich wie immer bestens gesorgt. jb
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24.05.2016
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Sulubach/ Neuweiler Zum ihrem sechsten Maifest hatte die Siedlergemeinschaft Neuweiler am Samstag, dem 21. Mai eingeladen. Das Fest fand zum ersten Male an einem neuen Veranstaltungsort statt. Mit viel Engagement war es den Mitgliedern des Vorstandes und vielen fleißigen Helfern gelungen, den Schulhof der Weierwiesschule in einen  schmucken Festplatz zu verwandeln. Der Fleiß wurde belohnt, durch die hohe Anzahl der Besucher. Die Gäste konnten sich bei bestem Wetter und sommerlichen Temperaturen von den kulinarischen Angeboten ebenso zum Verweilen animieren lassen wie von den anderen Angeboten. So konnten die Erwachsenen sich bei einer Autoschau der Firmen Autopartner Jost und Pilger sowie Autohaus Birkelbach von den neuesten Trends auf dem Automarkt informieren lassen. Ebenso aufmerksam wurden die ausgestellten Oldtimer von H. Wagner bewundert und ließen so manchen Besucher in Erinnerungen schwelgen. Für die Liebhaber kleinerer Modelle gab es bei einer Flugvorführung des Aero –Clubs Sulzbach einiges zu Bestaunen. Vom kleinen bis zum großen Hubschrauber gab es auch andere Flugzeugmodelle der unterschiedlichsten Größen und Spannweiten zu sehen die, von den Piloten des Clubs gekonnt gesteuert, zum Vergnügen von den Erwachsenen Zuschauern nebst Kindern, ihre Kreise und Loopings am Himmel zogen.
 Für die Kinder stand eine Hüpfburg zur Verfügung, die von der ersten bis zur letzten Stunde mit Begeisterung genutzt wurde. Auch die Möglichkeit sich schminken zu lassen, oder von einem Comic-Zeichner portraitiert zu werden, wurde gern von ihnen in Anspruch genommen.
Mit viel Begeisterung wurde auch am Nachmittag von Groß und Klein die Möglichkeit wahrgenommen, mit einer Pferdekutsche kostenlos durch Neuweilers Straßen kutschiert zu werden. Kurzum, es brauchte an diesem Tag keine Langeweile aufzukommen und man kann von einer gelungenen Veranstaltung sprechen.
Der Vorstand bedankt sich bei allen, die dieses Fest geplant und ermöglicht haben und freut sich mit Ihnen auf das kommende Jahr.


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23.05.2016
Bericht Saabrücker Zeitung von Von Nora Ernst
Bischof und Landeschefin diskutieren über das christliche Symbol im Gerichtssaal
Gehört das Kreuz in den Gerichtssaal? Über diese Frage debattierte am Donnerstag in Bliesen eine prominent besetzte Runde. Dabei kochten teils die Emotionen hoch – allerdings nicht bei den Diskutanten.
„Wo ist denn hier das Kreuz? Hätten sie heute eigentlich aufhängen müssen“, wisperte es aus dem Publikum, noch bevor die Diskussion losging. Die wurde mit Kirchenglocken vom Band eingeläutet – da war eigentlich schon klar, auf welchem Terrain man sich befindet. Die Pfarreiengemeinschaft St. Wendel hatte zur Podiumsdiskussion über Kreuze im öffentlichen Raum nach Bliesen eingeladen – im Nachgang zu den Ereignissen vom März, als Amtsgerichtspräsident Stefan Geib aus allen Gerichtssälen die christlichen Symbole entfernen ließ und damit für erhitzte Gemüter sorgte.

 
Die Kreuz-Gegner hatten keinen leichten Stand. Als Sarah Detambel, Landessiegerin von „Jugend debattiert“, erklärte, sie verbinde das Kreuz mit Negativem, etwa den blutigen Kreuzzügen, wurde deutliches Murren laut im Gemeindezentrum. Für Bischof Stephan Ackermann ist es hingegen ein „Hoffnungsanker“ für den Angeklagten im Gericht, der deutlich mache: „Wir spielen nicht Gott.“ Auch Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sieht darin „eine Ermahnung zu Demut“. Der Mensch sei eben nicht der Weisheit letzter Schluss, sondern etwas Höherem untergeordnet. Um allen gerecht zu werden, sollten Gerichte Säle mit und ohne Kreuz anbieten.
 
Das sah Tina Schöpfer (Grüne) ganz anders: Das Gericht müsse ein neutraler Raum sein, in dem neutral Recht gesprochen werde. Religiöse Symbole seien fehl am Platz. Auch Michael Hilberer (Piraten) sagte: „Der Staat darf keine Religion bevorzugen.“
 
Im Verlauf des Abends wurde deutlich, dass das Thema vor allem eines ist: hochemotional. Das zeigte sich weniger an den Diskutanten als an den Fragen des Publikums: „Wieso darf der Geib das? Soll er doch zuhause seine Kreuze abhängen!“, „Wie reagiert die CDU, wenn der Geib erst einen Halbmond aufhängt?“, „Warum tritt die Kirche gegenüber dem Islam so defensiv auf und lässt sich alles gefallen?“ – oder auch von der Gegenseite (zahlenmäßig unterlegen, aber nicht minder emotional): „Wieso zwingt ihr Christen uns euer Glaubensmonopol auf?“

 
Hilberer und Schöpfer warnten davor, Themen zu vermischen, die nichts miteinander zu tun hätten. Auch der Bischof fand klare Worte: Wer sich von anderen Religionen bedroht fühle, sei nur schwach im eigenen Glaubensbekenntnis.

 
Das Publikum war überwiegend älteren Semesters, auch die Fürsprecher auf dem Podium waren etwas älter als die Kontrahenten. Die Kreuz-Frage also eine Altersfrage? Für die 18 Jahre alte Detambel eindeutig: Ja. „Meine Generation versteht die ganze Diskussion gar nicht.“ Religiös seien die wenigsten, und wenn, dann sei das etwas höchst Privates. Die Jugend von heute – völlig unreligiös? Das wollten der Bischof und Hermann Scharf (CDU) so nicht stehen lassen und führten ihre Erfahrungen aus der Jugendarbeit ins Feld. Regelmäßig fahre er mit Jugendlichen nach Lourdes, das sei immer sehr bewegend, sagte Scharf, da könne Frau Detambel gerne mal mitkommen. Die lehnte dankend ab, ließ das Argument ohnehin nicht gelten: „Ich verbringe 90 Prozent meiner Zeit mit Jugendlichen. Ich habe mehr Erfahrung.“
 
Moderator Christian Otterbach brachte es schließlich auf den Punkt: Angst, dass das Kreuz zum banalen Schmuckstück verkommt, müsse man nicht haben, es bleibe dabei: „Das Kreuz ist ein Skandal.“ Interessant wäre gewesen, zu hören, was Amtsgerichtspräsident Geib zu all dem zu sagen hätte. Er war eingeladen, doch man kann es ihm kaum verdenken, dass er nicht kam: Er wäre wahrscheinlich ausgebuht worden.
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23.05.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung Von Jörg Martin
Über 40 Aussteller verkauften beim dritten Salz- und Kräutermarkt in Sulzbach ihre Produkte.

Das Ehepaar Borhofen und ihre Kinder Alexandra und Tim interessierten sich für Wiesen-Platterbsen.
Setzlinge, französischer Whiskey und Gewürzmischungen standen gestern unter anderem beim dritten Salz- und Kräutermarkt zum Verkauf. Zusätzlich wurden Kräuterexkursionen für die Besucher angeboten.
Mit über 40 Ausstellern ist gestern der dritte Salz- und Kräutermarkt Sulzbach zu Ende gegangen. Man konnte auf dem Gelände rund um das Salzbrunnen-Ensemble vor allem einen Eindruck gewinnen: Die Veranstaltung ist längst ihren Kinderschuhen entwachsen. Was mit einer überschaubaren Anzahl an Marktbeschickern begann, vermittelte am Sonntag – sowohl bei den Ausstellern, als auch bei den Besuchern – das Gefühl, ein fester Termin in deren Kalender zu sein.

Je nachdem, von wo aus man zum Markt kam, führte das Angebot leicht in die Irre. Die meisten Menschen standen kurz nach dem offiziellen Beginn nämlich an den Blumenständen an. Also weder etwas Salziges, noch etwas, was direkt mit Kräutern zu tun hat. Dabei ging es stellenweise zu wie auf einem Basar. „Soll ich besser die Blumen oder die anderen nebenan nehmen?“, fragte etwa Roswitha Keller aus Elversberg ihre Nachbarin Christel Schons. Auch die war unschlüssig. Vor der Bücherei schien die Entschlussfreudigkeit größer zu sein. Hier gab es einen Gemeinschaftsstand von Arbeiterwohlfahrt, Naturfreunden und Stadt. Verkauft wurden Pflanzen und Setzlinge. Der Erlös ist für Spiele, Bücher und für die Umwelterziehung der Kindertagesstätte in der Pestalozzischule Neuweiler vorgesehen. Dreimal bot Petra Sämann Kräuterexkursionen im Salinenpark an.

„Das hat hier schon den Charakter eines Genießer- und Gourmetmarktes“, zeigte sich Bernhard Faßbender aus Dudweiler erfreut. Denn neben gewöhnlichen Produkten gab es auch Ungewöhnliches – etwa Wodka und Whiskey aus Frankreich. Patrick Bertin aus Troisfonatines war mit seinem Stand der Destilliere du Castor gefragt. Und das nicht nur, weil man an solch einem Stand alleine wegen des Gins nicht vorbeigehen konnte. „Das muss ich unbedingt mal probieren“, meinte Karl-Heinz Scheffler. Der Sulzbacher besucht den Markt schon zum dritten Mal. „Ich schätze hier, dass es nicht so hektisch zugeht, wie auf anderen Märkten“, beschrieb er seinen Eindruck. Andere Stände warben mit Gewürzmischungen ohne Zusatzstoffe und mit Zutaten aus saarländischen Gefilden. So auch am Stand von Josef Schnur, der beispielsweise seine Curry-Ketchup-Würzmischung „Asia“ anpries. Ganz ohne Zucker oder sonstigen Stoffen versteht sich. „Ich komme aus Würzbach, wo die Würze herkommt“, witzelte der Anbieter im Gespräch mit einer Kundin.

Überhaupt schienen die Anbieter aus dem Saarpfalz-Kreis, vor allem aus St. Ingbert, zu dominieren. Bei Feinkost Swails aus der Mittelstadt gab es neben Hochprozentigem und Nudeln in vielerlei Farben auch Hugo zum Mitnehmen. Doch zur Eile war man gar nicht gezwungen. Alleine, weil man vor dem VHS-Gebäude von den beiden singenden Gitarristen Axel Breidt und von Lennart Barkowski indirekt zum Bleiben aufgefordert wurde. Spaß am Angebot für die Kinder hatten auch die Erwachsenen. Direkt hinter dem Eingang zum Ensemble konnte der Nachwuchs sich nämlich im Edelstein-Schlürfen versuchen. „Wir sind extra früher hergekommen. Am Nachmittag soll das Wetter schlechter werden“, befürchtete Gisela Kerrmann aus Dudweiler. Sie und ihr Mann wurden durch die Nachbarn vom „Salzvirus“ infiziert. Die hätten ihnen die letzten beiden Male immer so vorgeschwärmt. Doch da kamen immer wieder andere Dinge dazwischen. „2016 hat es nun endlich geklappt“, freute sich Frau Kerrmann. Dieses Mal sind die Nachbarn verhindert und werden von den Neulingenberichtet bekommen, was sie verpasst haben.
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18.05.2016
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Sulzbach / Schappach  Bei der Sommertour des Bürgermeisters 2015 wurde durch die CDU- Altenwald-Schnappach  angeregt die Fläche unter der Linde  am Ortseingang Schnappachs neu zu gestalten.
Große Findlinge umringen jetzt ein Blumenbeet, neuer Rasen wurde eingepflanzt und vier Sitzbänke im Halbkreis um die Linde laden zum Verweilen ein. Später soll noch eine Holzfigur  das Ganze aufwerten.
Hier wurde schnell und unbürokratisch eine alte Forderung der schnappacher Christdemokraten umgesetzt.
Dank an Verwaltung und Bürgermeister Michael Adam.
Pressesprecher Paul Kirchner

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16.05.2016
Bericht Saarbrücker Zeitung
Stadt Sulzbach investiert in diesem Jahr 95 000 Euro

Sulzbach: Über die Investitions- und Unterhaltungstätigkeiten auf den Spielplätzen im Stadtgebiet für dieses Jahr informierte die Verwaltung den Stadtrat in dieser Woche. Das Gremium nahm den Bericht aufmerksam und wohlwollend zur Kenntnis.
 
In diesem Jahr verpasst die Stadt Sulzbach zehn Spielplätzen im gesamten Stadtgebiet eine Frischekur für rund 77 000 Euro. Das ist mehr als doppelt so viel, wie in den vergangenen drei Jahren investiert wurde. Zudem stehen im Haushalt 8000 Euro für anstehende Reparaturarbeiten im Laufe des Jahres. Das berichtete die Verwaltung.

Und es gibt noch einen neuen Spielplatz: Dieser kommt an die neue städtische Kindertagestätte an der Pestalozzischule in Neuweiler. Hierfür sind 10 000 Euro eingeplant. Mit einer entsprechenden Verwaltungsvorlage beschäftigte sich der Sulzbacher Stadtrat am vorigen Donnerstag.

„Trotz der angespannten Haushaltslage wollen wir Spielplätze in allen Stadtteilen nach und nach attraktiver machen. Es ist eine außerordentliche finanzielle Anstrengung, aber auch eine wichtige Investition in unsere Kinder, also in unsere Zukunft“, sagte Bürgermeister Michael Adam.

Rund 5700 Euro steuert die Stadt zur 15 200 Euro teuren Doppelrutsche für die Mellinschule bei. 4000 Euro zahlt der Förderverein. Er hat das Geld über die „Crowdfunding-Plattform“ der Vereinigten Volksbank gesammelt. Knapp 5500 Euro zahlt die Schule selbst aus den Erlösen von Festen und ihrem Budget.

Der städtische Kindergarten in Schnappach bekommt den Angaben zufolge eine Nestschaukel, und der defekte Boden im Spielhaus wird erneuert. Kostenpunkt 4800 Euro. Auf dem Spielplatz im Salinenpark wird der vorhandene Kletterturm erneuert. Die marode Doppelschaukel sowie die Tisch- und Bank-Kombination werden durch neue Teile ersetzt. Zudem wird ein neues 3er-Reck installiert. Alles zusammen kostet rund 5000 Euro.

Der Spielplatz an der Mariannenthaler Straße in Schnappach bekommt eine neue Wippe, und die Mauer wird instand gesetzt. Das schlägt mit 5000 Euro zu Buche. Auf dem Spielplatz an der Waldschule wird die alte Schaukel durch eine neue Dreierschaukel ersetzt. Außerdem wird eine neue Tisch- und Bank-Kombination angeschafft. Hier werden rund 4900 Euro investiert. Der kleine Spielplatz in der Straße Am Brünnchen in Hühnerfeld bekommt ein neues Federtier für 750 Euro.

Rund 24 000 Euro kosten eine neue Doppelschaukel und eine neue Turmkombination für den Platz an der Weierwiesschule in Neuweiler. 4800 Euro gibt die Verwaltung aus für einen neuen Sandkasten, eine Wippe und die Instandsetzung des vorhandenen Spielturms für den Spielplatz hinter der Peststalozzischule. Für den Spielplatz im Röchlingpark in Altenwald gibt es eine neue Wippe, zudem wird der vorhandene Spielturm erneuert; Ausgaben rund 3300 Euro.
Zwei neue Geräte, eine Wippe und ein Dreier-Reck, werden für den Spielplatz in Brefeld angeschafft. 3650 Euro kosten diese Sachen.

Nachdem die Genehmigung des Haushaltes 2016 vor wenigen Tagen eingegangen ist (die SZ berichtete), soll die Umsetzung zügig erfolgen, damit die Kinder die neuen Geräte noch in der schönen Jahreszeit kräftig nutzen kö
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16.05.2016
Bericht Die Woch
NEUWEILER Da staunte das Stadtoberhaupt aber nicht wenig, als er vor der Friedhofshalle in Neuweiler einen Gießkannenturm erblickte. Dabei handelte es sich um eine Spende des Obst- und Gartenbauverein Neuweiler für die Allgemeinheit, wie es der Vorsitzende Horst-Dieter Hetrich bei der Übergabe ausdrückte. Seien es bei der ersten Aktion dieser Art vor zwölf Jahren noch 100 Kannen gewesen, habe man jetzt 50 für ausreichend gehalten. Damals war es also ein Gießkannen-Tsunami. Bei 50 Kannen kann man immerhin noch von einer Gießkannen-Flut sprechen, worüber sich Bürgermeister Michael Adam auch freute, wie es in seinen Dankesworten zum Ausdruck kam.

Vor allem äußerte er sich lobend über den Neuweiler Gartenbauverein. „Auf den OGV Neuweiler kann man sich richtig gut verlassen!“ Dies nicht nur im Zusammenhang mit dieser Gießkannenaktion, sondern auch was die Grünanlage in der St. Ingberter Straße anginge oder die Ausrichtung der alljährlichen Erntedankfeier. Auch der anwesende Leiter des Friedhofamtes, Stefan Gorges zeigte eine zufriedene Miene. Jetzt könne er sogar die anderen Friedhöfe in der Stadt mit Kannen versorgen, meinte er, worauf der OGV-Vorsitzende Hetrich sofort konterte: „Aber die von uns gespendeten Gießkannen bleiben hier!“, was von Stefan Gorges spontan mit einem Nicken bejaht wurde.

red./jb/Foto: Alois Daniels

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13.05.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung gekürzt

Saar-Verkehrsministerin Anke Rehlinger gibt grünes Licht: Ab Montag soll die Fechinger Brücke für PKW wieder befahrbar sein. Das erspart den Autofahrern massiven Zeitverlust auf den Umleitungsstrecken. Nach Siebeneinhalb Wochen können Autofahrer und Anwohner wieder aufatmen. Ab kommenden Montag können Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen die wichtige Brücke zwischen St. Ingbert und Saarbrücken wieder befahren. Zu den Voraussetzungen der Teilöffnung zählt neben Verstärkung der Brückenpfeiler, Beschilderungs- und Markierungsarbeiten die Einrichtung einer Mess- und Kontrollstation für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen von der Brücke fernhält.

Die Auffahrt St Ingbert West- Saarbrücken bleibt laut SR gesperrt.

Bis Jahresende auch LKW

Inzwischen haben zwei Gutachten grünes Licht für die Teilfreigabe der Brücke gegeben, sofern zuvor die Pfeiler verstärkt und deren Tragelast durch abtragen von Fahrbahnbelag verringert wird. Unser Ziel bleibt es, bis Ende des Jahres die Brücke für den LKW-Verkehr wieder zu öffnen.

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12.05.2016

Die Landesvorsitzende der CDU Saar, Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, spricht sich anlässlich des Muttertags am Sonntag für eine noch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus. Insbesondere in Behörden mit Wechselschicht, wie etwa bei der Polizei, sieht sie Handlungsbedarf im Zuständigkeitsbereich der Landesregierung. „Wir wollen, dass Mütter und Väter im Saarland Familie und Beruf leben und auch erleben können“, sagt Annegret Kramp-Karrenbauer, „den Öffentlichen Dienst sehe ich dabei als Vorreiter.“  

Der Öffentliche Dienst sei bereits ein begehrter Arbeitgeber, was auch die Bewerbungen für die Anwärterinnen und Anwärter bei der Polizei zeigen. Das reiche aber nicht aus. „Wir müssen Beruf und Familie noch besser vereinbar machen. Gerade in einer Organisation wie der Polizei brauchen wir ein Modell, das die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt, ohne dass die dienstlichen Belange darunter leiden. Es müssen konkrete Lösungen her, die es den Müttern und Vätern ermöglichen, Zeit für Familie, Erziehung und Kinder zu haben, ohne dass darunter Job oder Kollegen leiden. Die CDU werde sich dieses Themas weiter annehmen", so Kramp-Karrenbauer.

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13.05.2016
Algerien, Marokko und Tunesien sollen asylrechtlich als sichere Herkunftsstaaten eingestuft werden. Bundesinnenminister Thomas de Maizière erläutert im Deutschen Bundestag die Hintergründe des Gesetzes.
04.05.2016
Anfang Mai kamen die Mitglieder der Parteireformkommission "Meine CDU 2017" erneut zusammen. In der zweitägigen Sitzung wurde eine erste Zwischenbilanz gezogen: Welche beim Parteitag beschlossenen Projekte sind schon auf dem Weg, wie kann die Umsetzung in die Fläche getragen werden. CDU.TV sprach mit CDU-Generalsekretär Peter Tauber.
03.05.2016
Das Kulturschutzgesetz dient dem Schutz deutschen Kulturbesitzes. Die Novelle wird derzeit intensiv diskutiert - auch im Netzwerk Kultur der CDU Deutschlands. Herausragendes Kulturerbe unseres Landes muss geschützt werden. Kunst und Kultur sind nicht irgendeine Form der Kapitalanlage.
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