Michael Adam CDU
Bürgermeister
Neuste Bilder unter Bilder- Bildergalerie 2016
Salinenfest Sulzbach
Sommertour mit Bürgermeister Michael Adam durch Neuweiler
20 Jahre kleine Tiger
50. Sulzbacher Salzbühne
Kreisparteitag 2016
Benefizkonzert zu Gunsten der Hochwassergeschädigten
und viele mehr !

www.stadt-sulzbach.de/

VHS Sulzbach: www.vhs-sulzbach.de/

CDU Saar TV hier der Link:  www.youtube.com/cdusaartv

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Bürgerservice der Stadt Sulzbach:
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hier gehts zu CDU-TV Bundeshaupstadt:
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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
26.09.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung
Info-Veranstaltung für die Bürger in Hühnerfeld

Die Stadt Sulzbach will in Hühnerfeld einen neuen Kinderspielplatz anlegen. Derzeit gibt es zwei Spielplätze – in der Ziegelstraße und Am Brünnchen. Der Spielplatz in der Ziegelstraße ist laut Verwaltung aufgrund seiner Topografie schwierig zu pflegen. Hier könnten keine Maschinen eingesetzt werden. So müsse der Austausch des Fallschutzes an den Spielgeräten, aber auch der Austausch des Sandes von Hand gemacht werden. Das sei nicht nur sehr zeitaufwändig, sondern auch sehr arbeits- und kostenintensiv. Daher gibt es in der Verwaltung Pläne, einen zentralen Spielplatz an der Straße ,,Am-Martin-Luther-Haus“ einzurichten. Vorgesehen dafür ist das Wiesengelände neben der evangelischen Kirche. Diese Fläche ist laut Stadt sehr gut einsehbar und unterliegt aufgrund ihrer Lage in der Ortsmitte auch einer sozialen Kontrolle. Die Vorstände der CDU wie auch der SPD Hühnerfeld haben sich für diese Lösung ausgesprochen. Zur Information und Diskussion mit den Bürgern laden beide Parteien für Freitag, 30. September, um 17 Uhr zur Bürgerversammlung ins Hotel Dolfi ein. Dabei stellt die Verwaltung die Pläne vor.
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24.09.2016
Bitte Klicken Sie auf das Bild /// Bericht Saarbrücker-Zeitung Von Andreas Lang,
Das Historische Salinenfest glänzte einmal mehr mit Einfallsreichtum

Bilder davon unter Bildergalerie!

SULZBACH: Es war mal wieder eine runde Sache, das Sulzbacher Salinenfest. Eigentlich war ja Regen angekündigt, doch das Wetter zeigte sich weitestgehend von seiner eher angenehmen Seite. Und so war an beiden Tagen auch richtig was los.
Als es beim Salinenfest rund um die ins Mittelalter zurück versetzten Salzhäuser allmählich dunkel wird, schlägt die große Stunde der Feuerjongleure. Die Mitglieder der Societas Draconis verstehen sich auf das Spiel mit dem Feuer. Sie schlucken das heiße Ur-Element und spucken es in riesigen, gleißenden Bällen wieder aus. Sie lassen brennende Pendel kreisen, jonglieren mit lodernen Fackeln und Stangen. So spektakulär, dass es immer wieder Szenenapplaus gibt.

Heiß mag es auch Schmied „Dunlin, der Verborgene“. Lebt er nicht im Mittelalter, bedient er auf der Dillinger Hütte Schweißgeräte.

Auf seiner Feldesse schürt Dunlin beim Salinenfest die Glut – per Pedal, Schwungrad und Riemenantrieb treibt er das Gebläse an. „So wird das bis zu 1000 Grad heiß“, informiert er. Heiß genug, um mit Kindern schmale Blechstreifen zu schmieden und daraus eine Messerklinge zu formen. Noch ein paar farbige Riemen um den Schaft gebunden, und fertig ist das individuelle Messer fürs Kind.

Geschickte Hände sind auch an anderer Station gefragt. Die Holzkugel muss über den aufgezeichneten Weg in die gemalte Burg. So die Spielregeln des Geschicklichkeitsspiels, an dem sich Tarek versucht. Über zwei Seile kann er das Holz, in dessen Kerbe die Kugel ruht, steuern. Und er muss dabei die vielen Löcher abseits des Weges umgehen, um die Kugel ins Ziel zu steuern. „Celtic Wallone“ Markus Dupre und seine Frau Sandra, die sich selbst als Hexe bezeichnet, haben es sich in einem authentischen Zeltstand eingerichtet. Interessierten Kindern zeigen sie, wie im Mittelalter getöpfert wurde. Und die Hexe erklärt die Magie der Runen: „Alte Schrift- und Orakelzeichen, die im Mittelalter auch als Nachrichten der Götter galten.“ Wer mag, zieht ein kleines Steinchen aus einem Jutesack. Die Erklärung zu der auf dem Stein aufgezeichneten Rune gibt es auf einem Zettel mit nach Hause.

Kleine Steinchen gilt es auch an der Schürfstelle zu finden. Und zwar edle Steine. Felix (20) ist hier der Schürfmeister, geduldig erklärt er den Jungs und Mädchen, wie sie mit Sieb und Plastikschäufelchen die im Sand verborgenen Steinchen entdecken. Der achtjährige Colin hat schon so viele gefunden, dass er sie in Händen nicht nach Hause tragen kann. Rot, Blau, Weiß und Türkis funkelt es in seinem halbvollen Sieb.

Geht es hier relativ ruhig zu, ist vor der Bühne richtig Spektakel. „Herold Kalibo“ kündigt zunächst „vier der schönsten und wohlriechendsten Damen aus dem Orient“ an: Shabanna Atesh mit ihrem faszinierenden Tribal Style Dance, Tänzerinnen, die anmutig mit Krummsäbel und bunten Tüchern tanzen. Dann geht Kalibo im orangefarbenen Kostüm selbst in die Vollen. „Sie sehen jetzt eine Demonstration außergewöhnlicher Fingerfertigkeit und dann den gefährlichsten Trick der Welt“, kündigt er reißerisch an. Yarek „aus der Kaiserstadt Aachen“ ist sein Assistent bei ersterem. Der Bub hilft ihm mit Magie drei unterschiedlich lange Seile zu gleich langen zu machen. Gelingt. Scheinbar daneben geht hingegen der gefährlichste Trick der Welt. Denn als der gaukelnde Herold nach den Spielkarten auf seinem Zaubertisch greift, um die rechte Karte zu ziehen, passiert es. Die gefährliche Wolfsfalle, die er zum Spektakel vor den Kartenstapel platziert hat, schnappt zu. Der Magier schreit auf – macht aber zur Erleichterung seines Publikums schon bald wieder Scherze. Und hält tatsächlich die rechte Karte in der gefangenen Hand.

Klar, dass Experten zum Salinenfest auch demonstrierten, wie vor Jahrhunderten Salz gesiedet wurde.
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22.09.2016
Bitte Klicken Sie auf das Bild /// Bericht Saarbrücker-Zeitung Von Christof Müller
SULZBACH // NEUWEILER : Die Regensburger Domspatzen, ein weltbekannter Knabenchor, haben in der katholischen Kirche St. Hildegard einen Auftritt. Das Kunststück fertiggebracht haben zwei Männer, die Geld für einen Spielplatz sammeln.
 
Dieser Termin steht bisher noch in keinem Veranstaltungskalender. Und er schlägt ein in der Sulzbacher Kulturszene: Am 24. Oktober (Montag) kommen die weltbekannten Regensburger Domspatzen für einen Auftritt in die katholische Kirche St. Hildegard. Auf seiner Deutschland-Tournee macht der Knabenchor hier Station. „Wir freuen uns jetzt natürlich sehr, dass es wirklich klappt. Das war gar nicht so einfach“, erzählt Edwin Petak vom Förderverein des katholischen Kindergartens St. Hildegard.

In den vergangenen Monaten hat er gemeinsam mit Reinhard Kirsch den Auftritt der Domspatzen klargemacht. Und das alles für einen guten Zweck. Denn seit über drei Jahren sammelt der Verein Geld für ein großes Herzensprojekt. „Wir wollen auf 750 Quadratmetern am Kindergarten einen Spiel- und Erlebnisplatz bauen, wie es ihn bisher bei solchen Einrichtungen in der Region noch nicht gibt“, erklärt Petak. Die Pläne dafür legt Edwin Petak beim Besuch der Saarbrücker Zeitung auf den Tisch.

Ein Landschaftsarchitekt hat sich dazu schon ausgiebig Gedanken gemacht. Für die 65 Kindergartenkinder der Einrichtung soll es unter anderem Kletterfelsen, den Licht-/Schattenweg, einen Wasserspielbereich, den Sandsee, Kräuterspiralen und ein großes Atrium zum Versammeln unter freiem Himmel geben. Und das ist noch lange nicht alles. Doch das „Herzensprojekt“ verschlingt viel Geld. „Den größten Teil haben wir bereits bei Benefiz-Aktionen in den vergangenen Monaten zusammengesammelt“, so Edwin Petak. Allerdings bleibt ein Fehlbetrag von rund 15 000 Euro, um das nach neuesten pädagogischen Ansätzen geplante Außengelände bauen zu können. Also kam Petak und Kirsch die Konzert-Idee, um möglichst bald mit dem Bau loslegen zu können. „Erste Kontakte zu den Domspatzen hatten wir im Dezember aufgenommen“, so Petak. Über die Monate folgte ein ausgiebiger E-Mail-Verkehr, sie ließen nicht locker, riefen immer wieder in Regensburg an. Doch die Tourplanung der Domspatzen war noch nicht so weit. Bis dann die freudige Nachricht vom Management kam: Ja, die Domspatzen kommen nach Neuweiler im Rahmen ihrer Deutschland-Tournee. Anderthalb Stunden soll das Konzert mit weltlichen und kirchlichen Liedern aus dem breiten Repertoire des Chores dauern.

450 Sitzplatz-Karten wird es geben. Dann ist St. Hildegard proppenvoll. Doch: „Wir wollen auch nicht aus Kapazitätsgründen irgendwohin ausweichen. Das Ereignis soll im Stadtteil bleiben“, erklärt Edwin Petak und ist immer höchst erfreut: „Als wir erklärt haben, für was wir den Konzert-Erlös verwenden wollen, ist uns das Management sehr bei der Gage entgegengekommen, weil es sich um einen sozialen Zweck handelt.“

Private Unterbringung
Und nun wird das gesangliche Großereignis in Neuweiler generalstabsmäßig weitergeplant, denn der Konzerttag wird am 24. Oktober schon früh beginnen. „Der Tourbus mit den 60 jungen Sängern, Chorleitung und den Begleitpersonen wird nach einem Auftritt am Vortag in Kirrlach bei Speyer gegen Mittag in Neuweiler anrollen“, erklärt Edwin Petak. Der Plan: „Wir werden natürlich gute Gastgeber sein und für die Verpflegung sorgen. Nachmittags folgen Stellproben und das Einsingen in der Kirche St. Hildegard. Und nach dem Auftritt wird der Chor für die Nacht privat vor Ort untergebracht.“ Jetzt werden weitere Genehmigungen eingeholt, mit der GEMA muss gesprochen werden, und die heiße Phase beginnt.

Und wie geht es weiter? „Natürlich werden wir jetzt plakatieren und die Karten in den Verkauf bringen“, freut sich „Macher“ Edwin Petak über die Schritte in den nächsten Tagen. Er hofft auf ein volles (Kirchen-)Haus, denn dann wäre das „Herzensprojekt Spiel- und Erlebnisplatz“ durchfinanziert, und der Bau könnte schon bald beginnen.
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18.09.2016
Bitte klicken Sie auf das Bild /// Bericht Saarbrücker Zeitung Von Patric Cordier
SULZBACH: „SeniorenWohnen St. Anna“ in der Sulzbacher Vopeliusstraße wurde am vorigen Samstag offiziell eingeweiht
cts-Geschäftsführer Rafael Lunkenheimer begrüßte am vergangenen Samstag die Gäste.

Bei der Eröffnung zeigte Sabine Müller die neue Küche.
Kein Altersheim im klassischen Sinne ist das neue Haus nahe der Sulzbacher Stadtmitte. In den 36 „Pflegeappartements“ und 17 seniorengerechten Zwei-Zimmer-Wohnungen überwiegt der Wohncharakter.
 
Mit einem Kesselchen Weihwasser wandelte Dechant Benedikt Welter durch die Räume des neuen „SeniorenWohnens St. Anna“ in der Sulzbacher Vopeliusstraße. Die Einsegnung der Appartements, Zimmer und der Pflegeeinrichtung waren der christlich-rituelle Höhepunkt der Eröffnungsfeier des neuen Hauses, das kein althergebrachtes Alters- und Pflegeheim sein soll, sondern eine neue Begegnungsstätte der Generationen. „Ich mag den Begriff Altersheim nicht“, sagte die saarländische Sozialministerin Monika Bachmann, „denn die Bewohner sind ja keine alten Leute im klassischen Sinn. Sie sind aktiv und lebensbejahend. Altwerden findet heute ganz unterschiedlich statt, je nachdem, ob man in der Stadt oder auf dem Land alt wird. Dieser Herausforderung müssen wir uns stellen.“

Genau das tut das sogenannte Haus der 5. Generation in unmittelbarer Nähe zum Sulzbacher Stadtzentrum. „Stationäre Pflege sah früher aus wie Leben hinter den verschlossenen Türen einer Kaserne: lange dunkle Flure“, versuchte sich Helmut Kneppe, der Geschäftsführer des Kuratoriums deutsche Altenpflege, an einer Erklärung des Begriffs: „Mittlerweile überwiegt der Wohncharakter den Krankenhauscharakter deutlich. Die Menschen können im Gefühl einer sicheren stationären Pflege trotzdem in einem privaten Umfeld leben.“

36 dieser „Pflegeappartements“ sind in der Vopeliusstraße entstanden, alle barrierefrei mit Singleküche, Bad, Fernseh- und Internetanschluss. „Die Zahl der neuen Arbeitsplätze steht noch nicht fest“, erklärte Andreas Herschler, Leiter des Pflegedienstes, „die Stellenzahl richtet sich auch nach dem Pflegegrad der Bewohner.“ Die Leitung des Hauses haben Karin Bleif und Michael Gries übernommen.

Neben den „Pflegeappartements“ gibt es 17 seniorengerechte Zwei-Zimmer-Wohnungen im Haus. „Es brauchte viel Mut und Kraft, das Haus zu verlassen, in dem ich geboren wurde und mein ganzes Leben verbracht habe“, erzählte Helga Knauber, die im Januar zu den ersten Mieterinnen gehörte, „aber ich habe mich hier vom ersten Tag an wohl und auch zuhause gefühlt.“ Viele ihrer Möbel hat die Rentnerin mitgebracht, die steile Treppe im Geburtshaus gegen den bequemen Aufzug gern eingetauscht. Ein großes, seniorengerechtes Bad, ein Balkon, helle große Räume – all das sorgt für den Wohlfühlcharakter des Hauses. Dass sie und ihre neuen Nachbarinnen und Nachbarn durch die City-Nähe ihre Einkäufe, Arztbesuche oder andere Besorgungen selbstständig erledigen können, ist Teil des Gesamtkonzeptes.

Vom Wirtschaftszentrum zum Schandfleck und zurück zum Vorzeige-Objekt – das ist die Geschichte des „Möbel-Ott-Geländes“ in der Sulzbacher Vopeliusstraße kurz gefasst. War das Möbelhaus in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts auch ein wichtiger Arbeitgeber, verfiel das Gebäude nach dem Ott-Aus mehr und mehr, musste schließlich abgerissen werden. „Stadtrat und Verwaltung waren von dem neuen Projekt sofort überzeugt“, sagte Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam, „auch darum hat man das Grundstück kostenfrei zur Verfügung gestellt“.

Insgesamt wurden rund 7,5 Millionen Euro in der Vopeliusstraße verbaut. Doch nicht nur das repräsentative Gebäude mit seinem einladenden Außenbereich sollen Sulzbach weiter aufwerten. „Wir haben im Erdgeschoss eine öffentliche Fläche geschaffen“, erklärte Stephan Manstein, Direktor des Trägers cts, der vom Dekanat und den Schwestern vom Heiligen Geist unterstützt wird, „im Treffpunkt Tante Anna sollen künftig regelmäßige Veranstaltungen stattfinden. Damit soll eine besonders intensive Einbindung ins Quartier erreicht werden.“
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18.09.2016
SULZBACH: Einladung zum saarländische Ohmend bei da Fraueunion Sulzbach-Mitte und daFraueunion Altenwald-SchnappachZum Esse gäbts entweder Lewwerkneedelodda Gefüllde.Die Lewwerkneedel gäbs mit brauner Soß,
die Gefüllde mit Specksoß. Wär Luschd uff beides hät, der grid ach Halb/Halb.
Das wär dann e Lewwerkneedel und e Gefüllda. Sauerkraud gäbts nadierlich ach noch dezu. Die klään Portion würd 4,50 € koschde, für die groß Portion bezahle na 6,50 €. Halb/Halb gäbts awa net in klään, weil dähle dun ma die Klöß nit. Wenn na jetzt Hunger krit han,dann mellen eich schnell ahn.
Entweder beim Trixi Kehl, Telefon 06897-51641
oda beim Sonja Trapp, Telefon 06897-89613

Bis zum 20.10.2016 müsste ma wisse, ob und mit wieviel Leit na komme.
Mir wirde uns freie, eich ze siehn. am Freidach, de 28. Oktober 2016
um 18:00 Uhr im evangelische Gemeindezentrum uff da Schmelz in Sulzbach.
Als Ehregaschd kommt näwe unserm CDU-Chef, em Michael Adam,
ach de Meiser Klaus und plaudert e bissche ausm Landtags-Nähkäschdche.

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18.09.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung Von Christof Müller
Zum Familienfest lud die CDU Sulzbach-Mitte am Freitag bei bestem Sommerwetter in den Salinenpark ein

SULZBACH: Petra von Ehren-Hiry schminkt die Kleinen und malt Laura Janiszewski ein Tattoo.
Aus vielen Mitmach-Angeboten hatten die Veranstalter ein buntes Programm für Groß und Klein zusammengestellt. Neben anderen Organisationen war auch „Kompass“ dabei und gab einen Einblick in die Hilfe für Flüchtlinge.
 
. Der Sommer zeigte sich am vergangenen Freitag noch einmal von seiner schönsten Seite. Pünktlich zum Familienfest der CDU Sulzbach-Mitte strahlte die Sonne vom Himmel, und der Salinenpark der Salzstadt präsentierte sich als grüne Feier-Oase.

Mit vielen Mitmach-Angeboten hatten die Veranstalter ein buntes Programm für Groß und Klein organisiert. Neben Bastelspaß für den Nachwuchs blieb bei Leckereien vom Grill noch genug Zeit für einen (politischen) Plausch unter Nachbarn. Denn die Partei hatte gleichzeitig auch zum Dialog mit den Bürgern eingeladen. Und die lokalen Mandatsträger informierten in Gesprächen über anstehende Projekte und Neuigkeiten. Auch an den Bastelstationen herrschte reger Andrang. „Ich habe vor längerer Zeit mal angefangen, auf Festen Tattoos zu malen“, erzählt Petra von Ehren-Hiry. Mit viel Leidenschaft und einer großen Palette an Farben ist sie gerade dabei, Laura Janiszewski am Arm zu verzieren. Die Spezialfarbe hält dann ein paar Tage: „Ich habe mir ein Herz mit einem Pfeil gewünscht“, erklärt die Grundschülerin stolz.

Nur ein paar Meter weiter macht die Sulzbacher Künstlerin Dagmar Günther eine kreative Aktion: „Man kann schon recht einfach schönen Fensterschmuck basteln“. Mit flachen Holzscheiben, kleinen Sternen und Kunststoffperlen entstehen so in Windeseile mit der Klebetechnik ausgefallene Hänger – für hinter die Scheibe. Auch hier sind die Kleinen mit viel Eifer bei der Sache.

Das Aktionsbündnis „Unsere Kinder“, das seit seiner Gründung 2013 viel für den Nachwuchs auf den Weg gebracht hat, beteiligte sich am Familienfest. Die fleißigen Eltern bereiteten an ihrem Pavillon erfrischende Cocktails zu. Und sie erbrachten gleichzeitig den Beweis, dass es auch ganz ohne Alkohol super schmeckt. Musikalisch sorgten die ganz Kleinen, der Kindergarten-Chor „Die Violinis“, mit altersgemäßen Liedern für Abwechslung. Nach den ersten Monaten zog die neu gegründete Sulzbacher Initiative „Kompass“ Bilanz und präsentierte ihre Aktivitäten im Rahmen einer Freiluft-Bilderausstellung. Schnell konnte man dabei den Eindruck gewinnen, dass die angebotene Hilfe der Vereinsmitglieder in allen Lebenslagen gerne von den in Sulzbach angekommenen Flüchtlingen in Anspruch genommen wird. Spektakulär wurde es dann noch einmal gegen Ende des Fests, als die Wing-Tsun-Schule Sulzbach die Besucher mit einer Vorführung der unterschiedlichsten Abwehrtechniken beeindruckte. Hier zeigte sich schnell: In der richtigen Technik liegt die (Abwehr-)Kraft.
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15.09.2016
Bitte klicken Sie auf das Bild /// Bericht Saabrücker Zeitung von Michèle Hartmann
SULZBACH: Zum Salinenfest darf man sich wieder auf Kalibo als Zeremonienmeister  freuen. Vergangenes Jahr brachte er mit Günter, dem Gaukler, seine Späße unters Volk.
Wenn das Wetter auch nur halbwegs mitspielt, wird es eine fantastische Sache: das vierte Historische Salinenfest. Sulzbach feiert es am Wochenende rund ums beschauliche Salzbrunnen-Ensemble.
 
Als sie neulich in der SZ-Redaktion weilte, waren ihr Anspannung, aber auch Vorfreude deutlich anzumerken. Doch Heike Kneller-Luck vom Kulturamt, die federführend das Historische Salinenfest organisiert, hat es mal wieder geschafft. Ein Freiluft-Fest mit viel Atmosphäre soll es werden, dafür sorgen unzählige Beteiligte – vom Händler über Vereinsmitglieder und Unterhaltungskünstler bis hin zu städtischen Bediensteten, die sich allesamt ins Zeug legen werden. Los geht's am kommenden Samstag um 14 Uhr mit Beginn des Schank- und Marktbetriebes mit Herold Kalibo und anderen Künstlern. Um 21 Uhr erleben die Besucher des Festes eine einzigartige Feuershow der Societas Draconis. Die offizielle Eröffnung erfolgt derweil um 17 Uhr mit Bürgermeister Michael Adam und ganz schön viel Spectaculum.

Ochsenfetzen auf Weck
Viele altbewährte, aber auch einige neue Akteure wollen das Mittelalterfest bereichern und ihre Gäste auf besondere Art und Weise unterhalten. Freuen darf man sich an beiden Tagen auf spontane Darbietungen der Spielleute ,,Pipes'n'Strings“ und der stimmungsvollen Marktmusik von Cantora, sowie auf Patut den Gaukler. Am Sonntag, wenn das Spektakel um 11 Uhr eingeläutet wird, kommt die Gruppe ,,Hexeschuss“ zum Zug. Die sechsköpfige Formation hat sich dem Irish Folk verschrieben. Die sechs ,,Hexer“ stehen laut Kulturamt für prima Stimmung und Flair von der grünen Insel. Sonntags mit von der Partie sind auch ,,Fleurs des Baroque“ aus Blieskastel. Ob mehrstimmiger Gesang, Dudelsack, Mandola, Laute, Trommel oder Gitarre – eine herrlich musikalische Geräuschkulisse wird das Festgelände am Wochenende erfüllen.
 
Heike Kneller-Luck kündigt überdies einige Gaumenfreuden an. So hat man beispielsweise die Wahl zwischen Salinenlende vom Schwein, türkischen Spezialitäten, Ochsenfetzen auf Weck, Kartoffelsuppe, Gulasch und Rouladen, Räucherfisch und Lyonerpfanne. Süßes und Herzhaftes sind gleichermaßen vertreten.
Vor oder nach dem Essen kann man die Angebote an den Ständen studieren. Da gibt es Lederwaren, antikes Geschmeide, Holzdeko und genähte Geschenkideen, Seifen, Öl und Essig in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, Töpferware, florale Kunst nebst Honigprodukten, Likörchen, Marmelade und Senf.
Man kann das Salzsieden mitverfolgen und sich Führungen mit dem Salzknecht Josef anschließen, es gibt ein Schmiede-Erlebnis mit Black smith, Töpfern im Lagerleben von Celtic Wallonia, und eine Korbflechterin ist auch dabei (sonntags). Die Kinder kommen ebenfalls auf ihre Kosten, sie können sich hübsch schminken lassen sowie Gaukelei und Jonglage mit Patut erleben. Zudem freut sich Schürfmeister Felix auf viele Jungen und Mädchen, die Edelsteine suchen möchten. Am Sonntag endet das Spektakel um 18.30 Uhr mit dem Hammerfall im Rahmen der Abschluss-Zeremonie. Bis dahin aber bleibt genügend Zeit, um ins Mittelalter einzutauchen, getreu dem Motto des Veranstalters: ,,Genießet die Darbietungen auf dem Marktplatz und im Salinenhof.“ Der Eintritt ist frei.

Übrigens: Die Dorfinteressengemeinschaft (DIG) Altenwald präsentiert zum Salinenfest druckfrisch ihren Jahreskalender 2017 – erstmals in Farbe. Er kostet 6 Euro.
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15.09.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung
SULZBACH: Zum Salinenfest gelten besondere Verkehrsregelungen: Am Samstag wird ab 12.30 Uhr die Zufahrt zur Straße ,,Auf der Schmelz“ von der Sulzbachtalstraße her gesperrt. Bis zur Zufahrt zu den Salzhäusern gibt es eine Vollsperrung, bis zur Mühlenstraße eine halbseitige Sperrung. Diese Regelung ist laut Stadtverwaltung erforderlich, um Rettungsfahrzeugen die Zufahrt zum AWO-Seniorenheim zu ermöglichen. Die Umleitung erfolgt über die Straße ,,Im Hessenland“, die Mühlenstraße und die Straße ,,In der Hohl“. Der Untere Markplatz ist für die Anlieferung der Händler gesperrt. Im Umfeld des Festgeländes befinden sich zahlreiche Parkplätze. So ist an beiden Tagen das Parkhaus in der Marktstraße geöffnet. Rund ums Rathaus und die Rathausschule sind es mehr als 50, an der Aula und in der Gärtnerstraße etwa 120 Parkplätze. Oberhalb des Gesundheitszentrums Revita stehen 60 Plätze zur Verfügung, ebenfalls 60 sind es in der Salmstraße.
 
Weitere Parkmöglichkeiten sind in der Sulzbachtalstraße und gegenüber der Feuerwehr im Hessenland. Alle Parkplätze können kostenlos genutzt werden und sind entsprechend ausgeschildert. An den Festtagen werden entlang des Ravanusaplatzes, in Höhe der Tierarztpraxis und der Apotheke, vier Behindertenparkplätze eingerichtet.
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14.09.2016
SULZBACH: Der Vorstand der CDU Mitte hat sich für seine Herbstfahrt 2016 wieder etwas ganz Besonderes  einfallen lassen. Im goldenen Oktober, vom 08. bis 09.10., geht es in den herbstlichen Schwarzwald. Die Tour beginnt mit einem exzellenten Frühstücksbuffet und danach fahren Sie im modernen Fernreisebus nach Freiburg. Die malerische Stadt im Breisgau werden Sie bei einer Stadtführung kennenlernen und auch auf eigene Faust erkunden können. In dem kleinen Städtchen Emmendingen befindet sich das idyllische  4 Sterne Hotel „Windenreuter Hof“, in dem abends ein 3 Gänge-Schlemmer Menü auf die Gäste wartet. Nach einem ausgiebigen Frühstück am Folgetag erwartet die Teilnehmer ein weiterer  ereignisreicher Tag mit den schönsten Orten und Sehenswürdigkeiten des Schwarzwaldes. Die Fahrt kostet incl. der angegebenen Leistungen 190,00 € p. P. im DZ. Anmeldungen bei den Vorsitzenden der Ortsverbände der Sulzbacher Christdemokraten oder unter 06897 – 9990732. Natürlich müssen Sie kein Mitglied der CDU sein, um an dieser Herbstfahrt teilzunehmen.

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22.08.2016
Der Generalsekretär der CDU Saar, Roland Theis, hat den Vorschlag des thüringischen Ministerpräsidenten Ramelow, illegale Flüchtlinge zu legalisieren und zu integrieren, scharf kritisiert: „Das wäre das größte Konjunkturprogramm für alle Schleuser dieser Welt und eine Einladung an alle, die unser Recht missachten, nach Deutschland zu kommen. Wer den eigenen Rechtsstaat so ad absurdum führt, vernichtet das Vertrauen der Menschen in die Regeln des Zusammenlebens und damit in die Demokratie selbst!“

Ramelow hatte vorgeschlagen allen Menschen, die länger als 2 Jahre in Deutschland sind, ein Aufenthaltsrecht einzuräumen. Damit würden auf einen Schlag bis zu 500.000 Menschen einen Status erhalten. „Eine solche Kapitulation des Rechtsstaats ist der falsche Weg. Das Signal in die Welt wäre fatal. Alle Bemühungen der Eindämmung zusätzlicher Migrationsströme wären dahin. Der richtige Weg hingegen ist der, denjenigen zu helfen, die tatsächlich vor Krieg und Vertreibung fliehen und ein Aufenthaltsrecht haben. Wer dieses Recht allerdings nicht hat, muss Deutschland verlassen.“

Roland Theis stellt klar: „Ramelows Vorstoß ist ein guter Vorgeschmack auf das, was Deutschland unter einer rot-rot-grünen Linksregierung erwarten würde. Wenn Leute wie Ramelow in Deutschland das Sagen haben, legen die Schleuser in Nordafrika schon mal den Champagner kalt. Wir sollten es nicht so weit kommen lassen!“


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28.09.2016
Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zum Treffen der Spitzen der Arbeitgeberverbände mit dem CDU-Präsidium.
25.09.2016
Mehr zu den Deutschlandkongressen unter http://www.cdu.de/d-kongress ?Das christliche Menschenbild, das leitet uns ? CDU wie CSU?, sagte der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier in Würzburg. Dort starteten die Deutschlandkongresse, eine gemeinsame Veranstaltungsreihe er beiden Unionsparteien. Bouffier stellte heraus, dass die Union die zentrale politische Kraft im Land sei ? auf sie komme es an: ?Wir überzeugen die Menschen.? In einer Reihe von sechs Deutschlandkongressen widmen sich CDU und CSU entscheidenden Herausforderungen unserer Zeit: Fragen über Zuwanderung und Sicherheit fordern uns ebenso wie die Folgen von Globalisierung, Digitalisierung und demografischem Wandel. Sie betreffen Land und Bürger in allen Lebensbereichen. Den Auftakt machten die Unionsparteien am 24. September in Würzburg mit ?Zusammenhalt in der Gesellschaft?. Bei weiteren Terminen diskutieren Fachpolitiker und Experten aus Gesellschaft und Wirtschaft über die großen Zukunftsthemen: Ressourcenknappheit und Umwelt, 26. September, Hamburg Innovation und Digitalisierung, 1. Oktober, München Europa und seiner Rolle in der Welt, 15. Oktober , Frankfurt am Main Bevölkerungsentwicklung und Migration, 2. November, Bonn Innere und äußere Sicherheit, 7. November, Berlin
26.09.2016
?Sicherheit vor Ort? beschreibt alle Lebensbereiche, in denen wir uns bewegen. In Zeiten der Verunsicherung und der terroristischen Bedrohung ist es wichtig zu zeigen, dass Kommunen und staatliche Ebenen funktionieren. Welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen, hat die KPV in einem Eckpunktepapier erarbeitet, das heute im Rahmen einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion unter dem Motto: ?Heimat neu denken: Mehr Sicherheit vor Ort? im Konrad-Adenauer-Haus vorgestellt wurde.
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