Neuigkeiten
18.11.2017
Sulzbach.  Die Stadtwerke Sulzbach GmbH informiert, dass in der Zeit vom 15. November bis 1. Dezember (montags bis freitags je von 9 bis 19 Uhr und samstags in der Zeit von 10 bis 14 Uhr) die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmezähler abgelesen werden, auch die Zähler nach einem Versorgerwechsel. Die Heizkostenverteiler werden in der 1. und 2. Januarwoche 2018 abgelesen, so die Angaben weiter.

Die Ablesung in den einzelnen Stadtteilen findet wie folgt statt: Altenwald vom 15. November bis 22. November; Brefeld vom 15. November bis 20. November; Hühnerfeld vom 20. November bis 25. November; Neuweiler vom 17. November bis 24. November; Schnappach vom 16. November bis 22. November; Sulzbach vom 21. November bis 1. Dezember.

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16.11.2017
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Thomas Feilen
Sulzbach. Brunhilde Müller wird für ihr soziales Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Festakt mit Familie.

Ehre, wem Ehre gebührt. Das dachte sich offensichtlich Bürgermeister Michael Adam, als er die heute 75-jährige Brunhilde Müller für eine Ehrung vorschlug. Und dem folgte jetzt der Bundespräsident. Und somit überreichte am Dienstagnachmittag die saarländische Sozialministerin Monika Bachmann der gebürtigen Sulzbacherin das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Und damit die Überreichung von Urkunde und Orden nicht so steif wird, wie der Name vermuten lässt, brachte die Ausgezeichnete ihre Familie mit in den Rathausfestsaal. Und die besteht immerhin aus zwei Kindern, den Schwiegerkindern, sechs Enkeln und zwei Urenkeln. Aber der Würdigung und Ehre angemessen, war das keine große Familienfeier, sondern eine von vielen lobenden Worte geprägte Ordensverleihung. Dass Brunhilde Müller danach mit der ganzen Familie zum Essen gehen wollte, verriet sie denn aber der SZ. Und so unprätentiös sie das tat, so bedankte sie sich nach all den Lobesworten bescheiden und rückte auch ganz öffentlich ihre Lieben in den Mittelpunkt. Denn ohne die und insbesondere ihren verstorbenen Ehemann, die ihr stets den Rücken freigehalten hätten, wäre ein so umfangreiches soziales Engagement nicht zu bewältigen gewesen. Und das immerhin fast ein halbes Jahrhundert lang.


Bachmann ging in ihrer Laudatio auf einige markante Punkte in der Vita Müllers ein: „Brunhilde Müller ist vor knapp 40 Jahren, 1979, zum ersten Mal für die FDP in den Stadtrat von Sulzbach gewählt worden. Als Stadträtin hat sie über 30 Jahre lang im Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge vieles bewirkt“. Zum Beispiel für die Sanierung der Rathausschule sowie den Bau des Sportzentrums und des Hallenbades. Die Ministerin fuhr fort: „Das kommunale Engagement für die Menschen vor Ort hat sie aber auch in anderen Bereichen verfolgt. Zum einen als Elternvertreterin von 1971 bis 1984 zuerst innerhalb des Schulzentrums Sulzbach. Von 1978 bis 1984 dann weiter auf Landes- und Bundesebene als Vorsitzende des Ausschusses für Realschulen. Zum anderen ist Brunhilde Müller seit 1996 Vorsitzende des Sozialverbandes VdK im Kreisverband Saarbrücken Land-Ost. Nach ihrem Eintritt 1993 hat sie bereits drei Jahre später den Vorsitz in ihrem Heimatverband Sulzbach übernommen und wurde noch im selben Jahr Kreisvorsitzende. Seither übernimmt sie in dieser Funktion die Verantwortung für weitere 25 Ortsverbände. Seit 2009 ist Müller darüber hinaus als ehrenamtliche Richterin beim Sozialgericht Saarbrücken tätig sowie als Vorsitzende des Haus-und-Grund-Vereins.“

Anerkennung zollten der engagierten Frau auch der VdK-Landesvorsitzende Armin Lang und Pfarrer Rolf Kiwitt von der evangelischen Kirche. Er lobte Brunhilde Müller als umsichtige Kirchmeisterin (eine Art Finanzchefin der Gemeinde), die auch dieses Amt mit großer Sorgfalt und Augenmerk ausgeführt habe.
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16.11.2017
Bericht Wochenspiegel
Aktion von Sozialministerium, WOCHENSPIEGEL und Globus Handelshof geht in vierte Runde
Spendenübergabe im Rahmen der Aktion „Wir spenden für die Tafeln“ im „Ess-Eck“ in Sulzbach mit Ministerin Monika Bachmann (Bildmitte)


SULZBACH Das saarländische Sozialministerium, die Saarländische Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH und Globus Handelshof GmbH organisieren in diesem Jahr zum vierten Mal die Spendenaktion „Wir spenden für die Tafeln im Saarland“.

Die Mitorganisatoren Ludwig Schokolade und Dr. Theiss Naturwaren sind zum zweiten bzw. dritten Mal. Zum ersten Mal beteiligt sich der Fleischfabrikant Schwamm aus Saarbrücken an der Aktion. Insgesamt werden bei der Aktion 14 saarländische Tafeln unterstützt, die hilfsbedürftige Menschen im ganzen Saarland unter die Arme greifen und unterstützen.

Die Wochenblatt Verlagsgesellschaft hat in diesem Jahr 1 400 Weihnachtstüten mit süßem Inhalt für die saarländischen Tafeln vorbereitet. Globus, das Handelsunternehmen aus St. Wendel spendet den saarländischen Tafeln im Rahmen der Weihnachts-Aktion 1 400 1kg-­Säcke frischer Clementinen sowie 700 Päckchen Weihnachtsgebäck. Das Sozialministerium spendiert 1 400 Säckchen Schokoladentaler. Auch der Fleischwarenhersteller Schwamm wird den Tafeln aus seinem Sortiment spenden. Des Weiteren erhalten alle Einrichtungen jeweils ein Zuwendungsscheck in Höhe von 500 Euro übergeben. In diesem Jahr wurde auch erstmals das „Ess-Eck“ in Sulzbach unterstützt. Die Einrichtung, die noch unter kommunaler Verantwortung läuft, soll im nächsten Jahr in die saarländischen Tafel integriert werden.

Unter der Leitung von Marliese Stay sorgen hier noch fünf weitere ehrenamtliche Mitarbeiter – Hannelore Vater, Brigitte Alt, Eva Stein, Marie-Luise Knoch und Hans Blischke – dafür, dass immer dienstags von 11 bis 14 Uhr bedürftige Menschen versorgt werden. Zur Zeit sind bei der kommunalen Ausgabestelle rund 400 bedürftige gemeldet. „Sie leisten hier vor Ort eine großartige Arbeit, die wir mit dieser Spendenaktion auch würdigen möchten“, so Ministerin Monika Bachmann bei der Übergabe in Sulzbach.

Monika Bachmann appellierte an alle Saarländer, Unternehmen und Firmen, sich an der Spendenaktion mit Sach- oder Geldspenden zu beteiligen: „Wir alle tragen Verantwortung, auch für unsere Mitmenschen. Deshalb ist es wichtig, dass wir auch an diejenigen denken und unterstützen, die Hilfe und Unterstützung benötigen, zumal die Zahl der bedürftigen Menschen in den vergangenen Jahren weiter gestiegen ist und sich wohl auch in den nächsten Jahr erhöhen wird.“ jb
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12.11.2017
Klaus Meiser und Birgitt Klippert // Bericht Saarbrücker Zeitung Von Patric Cordier
Sulzbach. Die Wiedergründung der DJK 1957 und die Eröffnung der Sparte Tennis zehn Jahre später wurden nun groß gefeiert. Von Patric Cordier

Gegründet wurde die DJK Sulzbach 1924. Doch weil die Nazis konfessionelle Sportvereine verboten, war elf Jahre nach dem Anfang erstmal wieder Schluss mit Fußball, Geräteturnen und Leichtathletik. Die Wiedergründung 1957 und die Eröffnung der Sparte Tennis zehn Jahre später waren nun Anlass für eine große Feier der Vereinsfamilie im Sulzbacher Salzbrunnenhaus. Dabei zeigte sich wieder einmal, dass die Deutsche Jugendkraft (DJK) eben kein „normaler“ Sportverein ist. „Spitzensport ist zu einem Millionen-Geschäft geworden. Dabei übersehen wir leider mehr und mehr den Breitensport“, sagte Alexander Funk, der Landesvorsitzende der DJK im Saarland, „man sagt zwar: Zu einem Baum, der keine Früchte trägt, führt kein Weg. Aber die DJK ist und bleibt ein Gegenpol zur Kommerzialisierung im Sport“.


Die aktuelle Vorsitzende des Vereins ist Birgit Klippert. Sie warf vor gut 100 Gästen ihr Manuskirpt beisseite und erklärte so mit spürbarem Herzblut, wofür der Verein und die gesamte Bewegung eintreten: „DJK vertritt Werte wie Respekt, fairen Umgang oder gemeinsames Sport-treiben. Ein Verein lebt vor allem vom Engagement seiner Mitglieder. Darum Danke ich allen vom ganzen Herzen, die sich bei der DJK einbringen.“

Dass dies keine leeren Worte sind, bewies ein Blick auf die Gäste. Aktuelle Sportler feierten mit Urgesteinen des Vereins. „Sport ist ein Generationenvertrag“, sagte dann auch Klaus Meiser. Der Präsident des Landessportverbands für das Saarland (LSVS) war Schirmherr der Veranstaltung. „Es wird im Moment viel über Jahrhundert-Themen gesprochen. Das Gemeinschaftsleben und das gesellschaftliche Miteinander ist für mich eines dieser Themen. Wenn ein Dach undicht ist, müssen wir halt alle zusammenstehen und es abdichten.“

Meiser spielte damit auf den katastrophalen Sturmschaden an der Tennishalle an, der schnell und unbürokratisch durch Mithilfe des LSVS, der Sportplanungskommission aber eben auch des Vereins und seiner Mitglieder behoben werden konnte. Heute ist die Anlage am Schnappacher Weg optisch und sportlich wieder ein echtes Schmuckstück. „Der Verein ist eine Visitenkarte der Stadt“, sagte Bürgermeister Michael Adam.

Bei der DJK Sulzbach wird heute kein Fußball mehr gespielt - das Jahnstadion ist längst einem Neubaugebiet gewichen - und auch im Tennis sind die Boom-Zeiten vorbei. Dennoch ist der Verein bei aller Verwurzlung in die Werte der Gründerväter und -mütter alles andere als langweilig. Ein eigens angefertigter Informationsfilm gab einen Einblick ins lebendige Tagesgeschäft. Das aus dem früheren Tennisclub „Blau-Weiß“ und der Sparte Tennis der DJK hervorgangene Tenniszentrum DJK Sulzbachtal schlägt überregional erfolgreich auf. „Das zeigt, dass die DJK zwar Breitensport ist“, so Meiser, „aber sie ist eben auch Spitzensport. Die Art, wie dies in Sulzbach vorgelebt wird, macht mich optimistisch für die Zukunft.“

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09.11.2017
Martinsumzüge auf einen Blick
Katholische Pfarreiengemeinschaft Sulzbach:

9. November: St. Marien Hühnerfeld:
17 Uhr Andacht zu St. Martin, anschließend Martinszug

10. November: Herz Jesu Altenwald:
17 Uhr Andacht zu St. Martin, anschließend Martinszug

11. November: St. Hildegard Neuweiler:
17 Uhr Andacht zu St. Martin, anschließend Martinszug

12. November: Allerheiligen Sulzbach:
17 Uhr ökumenische Andacht zu St. Martin in der ev. Kirche, anschl. Umzug

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09.11.2017
Beispielbild / Bericht Saarbrücker Zeitung
Sulzbach. In der aktuellen Diskussion um die Umbauarbeiten im Salinenpark im Zuge der Renaturierung des Sulzbachs meldet sich die CDU-Fraktion im Stadtrat zu Wort. In einer Presseerklärung schreiben deren beiden Vorsitzenden, Alfred Herr und Jochen Wagner: „Genau wie bei den Haushaltsberatungen im letzten Jahr, ist die SPD nun ziemlich spät aus ihrem Tiefschlaf erwacht. Bei der Verabschiedung dieses Haushaltes, als es um wichtige Bauprojekte für Sulzbach ging, hat die SPD nicht mitgemacht. Jetzt entdeckt die SPD den Salinenpark, ein Thema, dem sie genauso wie es jetzt umgesetzt wird, zugestimmt hat“.

Für die CDU sei die späte Äußerung „schlecht umgesetzt“ nicht akzeptabel. Die jetzigen Ausführung seien sowohl dem Stadtrat als in einer „gut besuchten Bürgerversammlung im Salzbrunnenhaus“ vorgestellt worden. Dabei habe es keine Einwände, auch nicht seitens der SPD, gegeben. Aus diesem Grund sei auch so gebaut worden.

Weiter meinen Herr und Wagner wörtlich: „Zur Sache: Die RAG investiert als Bauherr im Salinenpark unter strengen Umweltauflagen 1,4 Millionen Euro und bekommt als Ausgleichmaßnahme Ökopunkte. Da die RAG bezahlt, hat sie auch das Recht, so naturnah zu bauen, dass alle Umweltauflagen für das Erreichen dieser Ökoziele erfüllt werden. Eine Alternative wäre nur, den Park so zu belassen wie er war. Die Pläne wurden seitens der Bevölkerung akzeptiert und nur insofern geändert, als es um die Erhaltung eines naturgeschützten Tierbestandes im Teich geht. Im Übrigen sei der Park nach wie vor barrierefrei zu erreichen und zu begehen, so die CDU-Politiker.

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06.11.2017
Bericht Saarbrücker-Zeitung
Der 67. Landesparteitag der CDU Saar am Samstag (04.11.2017) in der Congresshalle in Saarbrücken.
Saarbrücken. Die saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer wird mit 98 Prozent als CDU-Chefin wiedergewählt. Ansonsten leitet die Saar-CDU im Vorstand aber auch eine personelle Erneuerung ein.

Saarbrücken: Mit rund 98,4 Prozent ist Annegret Kramp-Karrenbauer als Vorsitzende der CDU-Saar bestätigt worden. Auf einem Landesparteitag am Samstag in Saarbrücken erhielt sie 303 Delegiertenstimmen, es gab fünf Gegenstimmen und eine Enthaltung. Kramp-Karrenbauer führt die Partei bereits seit 2011.
Vor ihrer Wahl hatte sie die Partei als eine „Union der Werte und klaren Grundsätze“ bezeichnet. Auf dieser Basis gelte es, eine Politik zu machen, in der „der wichtigste Körperteil nicht die große Klappe, sondern ein stabiles Rückgrat“ sei. Auf die laufenden Sondierungsgespräche in Berlin ging sie nicht explizit ein.

Der neu gewählte Generalsekretär, der Bundestagsabgeordnete Markus Uhl, betonte, die Union könne mit dem Bundestagswahlergebnis nicht zufrieden sein. Auch er forderte von der Partei eine Besinnung auf ihre Wurzeln, die „konservativ, liberal und christlich-sozial“ seien.

Uhl war zum Nachfolger des langjährigen Generalsekretärs Roland Theis gewählt worden, nachdem Theis als Justizstaatssekretär und Europabeauftragter in die Landesregierung gewechselt war.

Zu neuen Stellvertretern der Landesvorsitzenden wurden die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön, der Landtagsabgeordnete Peter Strobel sowie der Kommunalpolitiker Michael Adam gewählt.

Kanzleramtschef Peter Altmaier, Landtagspräsident Klaus Meiser sowie der ehemalige Finanzminister Peter Jacoby waren nicht mehr angetreten.

Mit einem Leitantrag zur Zukunft der Kommunen bereitete sich die Partei auf die Kommunalwahlen 2019 vor. Ziel sei, dass die CDU stärkste politische Kraft bleibe, sagte Uhl. Die CDU wolle kommunale Zusammenarbeit weiter vorantreiben, gleichzeitig aber die gesetzlichen Voraussetzungen für den „worst case“ einer Gebietsreform schaffen, wenn die freiwilligen Schritte nicht ausreichen sollten.
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06.11.2017
Der neu gewählte Generalsekretär der CDU Saar, Markus Uhl MdB, hat sich gegen eine Öffnung der Geschäfte an Heiligabend ausgesprochen. Der 24. Dezember fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. „Ich halte eine Ladenöffnung an Heiligabend für überflüssig“, so Markus Uhl, „die für die Weihnachtsfeiertage nötigen Einkäufe lassen sich problemlos während der ganzen Woche zuvor tätigen, die heimischen Supermärkte haben dann jeweils rund 70 Stunden lang geöffnet. Die Regelungen der Sonntagsruhe müssen auch und insbesondere für den Heiligabend gelten, denn sie sollen Arbeitnehmer und deren Familien schützen. Schließlich wollen auch die Beschäftigten des Einzelhandels ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest vorbereiten und feiern können.“
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30.10.2017

SULZBACH: Die SZ berichtet am 26.10.2017 in einem Bericht über die Diskussion in Dudweiler bezüglich eines Altreifenlagers: „Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam müssen am Dienstagabend die Ohren geklingelt haben. Denn da bekannte eine Rentnerin aus Dudweiler sich dazu, sich beim Einkauf nach Sulzbach zu orientieren, weil die Stadt so sauber sei - im Gegensatz zu Dudweiler. „Früher war Sulzbach ein Dreckloch, und heute: fantastisch“, merkte die Dame begeistert an.“

Ja, das nehmen wir gerne an, denn die CDU geführte Nachbarstadt tut viel dafür und hat sich schon immer dem Thema Sauberkeit angenommen. Bürgermeister Adam selbst, seine Mitarbeiter/innen, sowie die Sulzbacher CDU sind sehr darauf bedacht für Sauberkeit in Ihrer Stadt zu sorgen. Beispiele hierfür gibt es ausreichend: Die schnelle Entfernung von Graffiti-Verschmutzungen und die zügige Verfolgung der Verursacher durch das Ordnungsamt und die Polizeiinspektion zeigen mittlerweile Erfolge. Das ist auch erkennbar. „Es freut uns, wenn Nachbarbürger nach Sulzbach kommen, weil es Ihnen zusagt. Das bestätigt unseren begonnenen Weg“ meint Jochen Wagner als Vorsitzender der Christdemokraten in der Innenstadt. „Neben allen Diskussionen, sollten auch die Sulzbacher selbst die positiven Dinge unserer Kommunalpolitik sehen“ meint Wagner weiter. „Sicher sind wir noch nicht perfekt,  aber wenn auch einmal die Baustellen verschwunden sind, werden noch mehr Menschen erkennen, wie sich Sulzbach und gerade die Innenstadt positiv verändert hat. Wir freuen uns, wenn dies auch die Menschen aus unseren Nachbarkommunen wahrnehmen. „Es täte uns allen einmal gut, mehr über das Positive zu reden, das Glas für Sulzbach ist halb voll und nicht halb leer.“

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29.10.2017
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Thomas Feilen
Sulzbach. Beim 2. Sulzbacher Wirtschafts-Herbsttreffen informierten Stadt und Unternehmen über ihre Projekte. Menschen unterschiedlicher Branchen kamen dabei ins Gespräch. Von Thomas Feilen

Die Gelegenheit, handfeste Information auszutauschen, aber auch bei (Kalt)-Getränken und schmackhafter Fingerfood lockere Gespräche zu führen, nutzten Mitte der Woche rund 100 Personen aus  Wirtschaft und Politik in der Stadt.
Sie folgten der Einladung von Bürgermeister Michael Adam und sorgten im Salzbrunnenhaus für einen regen Austausch. Dabei kamen, nachdem der offizielle Teil beendet war, Direktoren, Handwerker und Politiker eher zwanglos in angeregte Unterhaltung.

Diese Chance nutzte auch Petra Köhler-Blank, die in Neuweiler das „Verhaltenszentrum Mensch&Hund“ führt. Ihre Absicht, sich zu informieren über Neuigkeiten aus Verwaltung und Geschäftswelt sowie ins Gespräch mit anderen Gästen zu kommen, hatte dabei einen handfesten Grund, wie sie der Saarbrücker Zeitung verriet. Sie ist nämlich auf der Suche nach einem größeren Raum, in dem sie in der dunklen Jahreszeit mit ihren vierbeinigen Kunden im Rahmen der Hundeschule arbeiten kann. Wobei die Arbeitszeit dann oftmals zwischen 15 und 19 oder 20 Uhr liege, um Frauchen und Herrchen zu entlasten.

Die Chance, sich und sein Unternehmen zu präsentieren, nutzte als Erster der neue Leiter des FinanzCenters Sulzbach/Friedrichsthal der Sparkasse, Meik Gebhardt. Daran an schloss Karsten Baus, als stellvertretender Leiter des Bauamtes und der Tiefbauer Sulzbachs, neueste Infos über die Großbaustelle vor dem Rathaus. Er erklärte die Gründe, weshalb es in der Sulzbachtalstraße zu einer deutlichen Verlängerung der Bauzeit kommen musste. Der Unmut über die aus Sicht der betroffenen Geschäftsleute und Anwohner von Verwaltungsseite fehlende Vorabinformation kam in seinem Referat nicht vor. Wohl aber in den Gesprächen hinterher an den Stehtischen und an der Theke.

Allerdings nutzte Verwaltungschef Adam einen Tag nach der Veranstaltung die Chance bei einem Besuch in der SZ-Redaktion. Er gestand ein, dass die Betroffenen hätten rechtzeitig und umfassend informiert werden sollen. Vor seinem Urlaub habe man aber nicht absehen können, dass die Verzögerungen so lange dauern würden. Die Kritik nannte er verstänlich und nachvollziehbar.

Im Salzbrunnenhaus wurden des Weiteren die Arbeiten von Stadtwerken zum Galsfasernetzausbau vorgestellt sowie die Möglichkeiten für Geschäfts- und Privatkunden, von aktuellen Rabatten beim Hausanschluss zu profitieren. Nicht fehlen durfte natürlich die Vorstellung der neuen Imagekampagen der Stadt „Wir sind das Salz“.

In einer ersten Bilanz bezeichnete Adam die 2. Auflage  als gelungen, was auch die Zahl von rund 100 Teilnehmern belege. Er schränkte jedoch ein, dass die Gäste mehr Zeit wollten fürs Gespräch und weniger, um Referate zu hören. Das soll im kommenden Jahr geändert werden. Dann solle nur noch ein Unternehmen sich vorstellen dürfen. Das werde 2018 höchstwahrscheinlich das Fraunhofer-Institut sein.
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