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18.10.2017
Sulzbach Heute wird die  Sulzbachtalstraße laut Stadt-Pressestelle vor dem Sulzbacher Rathaus neu asphaltiert. Ab dem Nachmittag ist die Zufahrt zur Gutenbergstraße und zum Berufsbildungszentrum nicht mehr möglich. Am Donnerstag sind die Sperrungen wieder aufgehoben. Nach den Asphaltarbeiten bleibt die Einbahnregelung in der Sulzbachtalstraße weiter bestehen. Von der Bäckerei Ziegler bis in Höhe des Berufsbildungszentrums wird in den kommenden Wochen der Gehweg erneuert. Das geschieht in Abschnitten von etwa 25 Metern. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich drei Wochen. Danach soll die Einbahnregelung in der Sulzbachtalstraße wieder aufgehoben werden.
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18.10.2017
Sulzbach. Zweimal im Jahr lädt der Obst- und Gartenbauverein Neuweiler zum Wandern ein: Im Frühling und im Herbst, sodass jetzt die Herbstwanderung ansteht. Als Ziel wurde diesmal die bekannte Donauschenke in St. Ingbert ausgewählt, ein Lokal, das in der autoarmen Zeit in den 50-er und 60-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts für die Hofer ein beliebtes Ausflugsziel war, das man zu Fuß über den Nassauer Graben gut erreichen konnte. Auf diesen Spuren der Vorfahren wird die Wanderroute liegen. Nach maximal zwei Stunden Wanderzeit wird die Donauschenke erreicht sein, wo die Truppe erwartet wird. Bei einem deftigen Mittagsmahl und einem labenden Trank werden alle wieder zu Kräften kommen, so der Verein weiter. Wer an der Wanderung nicht teilnehmen kann oder will, kann sich zur Mittagszeit gerne am Zielort einfinden, um einfach dabei zu sein und sich an der Gemeinschaft zu erfreuen. Termin: Samstag, 28. Oktober, Treffpunkt zur Wanderung im Eingangsbereich St. Anna um 11 Uhr.

Anmeldung und Essenvorbestellung bis 25. Oktober bei Alfred Herr, Tel. (06897) 5 10 38.

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16.10.2017
Die Gruppe „Ü50“ und ihre Regisseurin Brigitte Thul (vorne rechts). FOTO: Elmar Müller / Stadt Sulzbach
Sulzbach. Am 28. Oktober gibt’s wieder einen „Mundartabend“ im Salzbrunnenhaus in Sulzbach. Die Theatergruppe „Ü 50“ probt schon fleißig.
 Mundart ist wieder in. Dialekt ist wieder salonfähig geworden. Jeder findet sich irgendwie in den in Mundart erzählten Geschichten und Stücken wieder. Einen ganzen Abend voll mit saarländischer Mundart oder besser gesagt mit verschiedenen saarländischen Dialekten gibt es in Sulzbach wieder am Samstag, 28. Oktober. Dann lädt Brigitte Thul, die Vorsitzende im Bezirk Süd des Verbandes saarländischer Amateurtheater, in Kooperation mit der Stadt Sulzbach zu einem Abend mit Theater, Sketchen, Liedern und Gedichten auf „gudd Saarländisch“ ein. Das teilt die Stadtpressestelle mit.


„Do wäärd geschwätzt und gesong wie uns de Schnawwel gewachst ess“, sagt Thul schmunzelnd. Neben dem bekannten HeartChor Saar und der Mundartdichterin Gisela Bell ist die Theatergruppe Ü 50 der Sulzbacher Volkshochschule dabei. Die Proben der fünf Frauen und zwei Männer laufen auf Hochtouren.

Seit nunmehr vier Jahren gibt es diese Gruppe, die von Brigitte Thul geleitet wird. Die Proben sind jeden Mittwoch ab 16 Uhr im Salzbrunnenhaus.

„Das Testament“, so heißt das Stück, das die Herrschaften diesmal aufführen. Thul hat es in Saarbrücker Mundart übertragen und auch etwas umgeschrieben.

Professionell geht es bei den Proben zu. Passagen werden immer wieder gespielt, bis die Pointen sitzen. Alle sind mit großer Begeisterung dabei. Die Proben machen der Truppe sichtlich Spaß. Ulrike Blatt ist die „Jüngste“ im Team. Sie ist seit einem halben Jahr dabei. In dem neuen Stück spielt sie die „Frau Notarin“. „Ich habe in der Zeitung von der Gruppe gelesen“, erzählt Blatt. Sie habe schon länger mitmachen wollen, aber erst jetzt die Zeit dazu gefunden. „Alle haben mich gut aufgenommen, und ich bin froh dabei zu sein.“ Die weiteren Darstellerinnen sind Birgit Butterbach, Marlies Krämer, Brigitte Schwarz und Johanna Mager. „Hähne im Korb“ sind Arno Mager und Werner Kremp. Letztgenannter hat beim Mundartabend seinen letzten Auftritt mit der Gruppe. „Der Werner zieht leider weg von hier“, verrät Thul und erklärt lachend: „Wir brauchen jetzt schnellstens neue Männer.“ Denn wenn der Mundartabend vorbei ist, geht es gleich weiter mit den Proben für ein neues Stück. Jetzt aber gilt die ganze Konzentration den Proben für „Das Testament“ und den Sketch „Führerschein“.
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14.10.2017
Beispielbild / Bericht Saarbrücker-Zeitung
Sulzbach. Wer den Teich im Salinenpark trockenen Fußes erreichen will, sucht vergebens eine Brücke. Die war nie geplant und wird auch nicht angelegt.

Nach dem Abschluss der Arbeiten zur Renaturierung nimmt der Sulzbach rund 200 Meter lang einen neuen Weg im Salinenpark und verleiht der Grünzone, die früher Stadtpark hieß, ein völlig neues Gesicht (die SZ berichtete mehrfach). Im nächsten Jahr sollen den Plänen folgend überdies eine gemauerte Grillstelle und ein Bouleplatz angelegt werden. Ein viel genutzter Spielplatz ist hier schon länger vorhanden.


Mit der Renaturierung des Gewässers ging das Entfernen der alten Betonschalen einher, zudem wurden insgesamt 5000 Kubikmeter Erdmassen entfernt. Die naturnahe Umgestaltung des Sulzbachs bereichert laut RAG nicht nur Flora und Fauna, „sie stellt auch eine umfangreiche Hochwasser-Entlastung für das Stadtgebiet dar“. Hier sei ein Retentionsraum (Rückhalteraum) für fünf Millionen Liter Wasser geschaffen worden. Die Renaturierung des Sulzbachs sei auch ein Paradebeispiel für grüne Infrastruktur.

Das Projekt Renaturierung des Sulzbachs soll fortgeführt werden, denn das Fließgewässer wird außerhalb des Salinenparks auf einer weiteren Länge von 725 Metern in einen natürlichen Zustand versetzt. Die Gemarkungsgrenze Dudweiler wird, so die RAG, voraussichtlich im Dezember dieses Jahres erreicht. Danach werden noch 50 Hochstämme, 800 sogenannte Heister (junge, bereits zweimal verpflanzte Laubbäume) und 800 Uferstauden gepflanzt.

So weit so gut: SZ-Leser Jörg Kunkel findet auch, dass „hier ein schönes neues Bett für den Sulzbach gestaltet“ wurde. Aber, so fragt: Wie komme ich trockenen Fußes an den Teich im Salinenpark? Die Redaktion leitete die Frage von Jörg Kunkel weiter an die Stadtverwaltung. Die Antwort kam am Freitag von der Pressestelle: „Auch wenn der Teich in der Tat für behinderte Menschen nicht mehr zugänglich ist, so ist die Renaturierung des Sulzbachs im Bereich des Salinenparks gelungen, was uns auch von vielen Nutzerinnen und Nutzern bisher bestätigt wurde. Im Übrigen sollte der Teich nach den ursprünglichen Planungen verschwinden. Allerdings hat er sich in den vergangenen Jahren zu einem schönen Biotop entwickelt. Sogar ein Teichhuhn hat hier gebrütet. Also hat sich die planende Landschaftsagentur PLUS GmbH entschlossen, das Biotop zu belassen. Erreichbar ist es aber nur noch über Trittsteine im Bachbett. Der Park ist aber weiterhin barrierefrei zu erreichen und kann größtenteils auch im Rollstuhl, mit Rollatoren und auch mit Kinderwagen durchwandert werden. Der Bau von Brücken war von Anfang an in den Plänen nicht vorgesehen. Auftraggeber der Renaturierung des Sulzbachs ist die RAG Immobilen GmbH. Die Durchführung erfolgt durch die Landschaftsagentur PLUS GmbH.“

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13.10.2017
Bericht Stadt
Sulzbach: Die Bauarbeiten im Umfeld des Sulzbacher Rathauses verzögern sich. Wie Karsten Baus, der stellvertretende Bauamtsleiter erklärt, gibt es hierfür mehrere Gründe.

Zu einen war der Baugrund stellenweise wegen sogenannter Staunässe nicht tragfähig. Unplanmäßig mussten deshalb in größeren Bereichen eine hydraulisch gebundene Tragschicht, kurz HTG, eingebaut und zudem zusätzlich Drainagen vorgesehen werden.

Große Probleme verursachten alte Leitungen, die fest mit dem alten Bordsteinband verbunden waren. Hierbei handelte es sich in der Hauptsache um Stromleitungen, die dann umverlegt werden mussten.

Bei den Leitungen kam noch ein weiteres Problem hinzu: An verschiedenen Stellen fehlte die erforderliche Deckung darüber. Auch hier musste wieder eine Tragschicht eingebaut werden.

Nicht immer war die Baustelle komplett besetzt. Da die beauftragte Baufirma nach den Vorgaben der planenden Ingenieure mit einer Bauzeit von rund zehn Wochen kalkuliert hatte, konnte sie aufgrund andere Aufträge ab Mitte September die Baustelle in Sulzbach nur noch mit weniger Personal besetzen.

Und schließlich kamen auch noch einige Tage Ausfälle aufgrund starker Regenfälle dazu.

Karsten Baus: „Das sind alles widrige Umstände, die keiner so genau kalkulieren konnte.“

Die Stadtverwaltung bedauert diese Verzögerungen und kann nur alle betroffenen Bürger und Geschäftsleute sowie die Verkehrsteilnehmer um Verständnis bitten.
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05.10.2017
Sulzbach: Es ist eine gute Tradition, dass die CDU Sulzbach Mitte die Bürgerinnen und Bürger gerne „vor Ort“ und bürgernah über Neues aus Stadtrat und Partei informiert. Unser nächster Termin zu solch einem Bürgerdialog findet am Freitag, 13.10.2017 ab 17:00 Uhr an der Ecke Am Hammersberg / Franzstraße statt.

Bei Grillwürstchen und Getränken werden sich die Vorstandsmitglieder des Ortsverbandes der Christdemokraten den Fragen und Anliegen der Anwohner stellen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen und wir freuen uns über zahlreiche Besucher.

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01.10.2017
Bericht Saarbruecker-Zeitung von Stefan Bohlander
 Sulzbach. Nach dem Vorbild der Stadt Neunkirchen soll auch in Sulzbach eine City-Wache installiert werden. Deren Mitarbeiter ziehen ins ehemalige Kirner-Eck in der Bahnhofstraße. Von Stefan Bohlander 
 
 Dass er die Ängste und Sorgen der Bürger ernst nimmt, möchte Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam mit dem Schaffen einer City-Wache unterstreichen. Das sagte er bei einem Redaktionsbesuch. Die City-Wache soll je nach Personalaufkommen erste Anlaufstelle für Klagen oder Beschwerden der Bürger sein und im ehemaligen Hotel-Restaurant Kirner Eck untergebracht werden. Dort wiederum ist das Ess-Eck bereits intern umgezogen, und der alte Raum wird derzeit für das Kleider-Eck vorbereitet.
 
Hauptaufgabe der bis in die Abendstunden besetzten City-Wache soll dabei verstärkte Präsenz der Ortspolizei im Stadtkern sein. Der Kommunale Ordnungsdienst solle dabei helfen, die Ängste wegen aggressiver Bettelei und der Eröffnung der Moschee im kommenden Jahr abzubauen und sich auch um die teils angespannte Parksituation kümmern. Doch wie läuft so eine City-Wache eigentlich in der Praxis ab?
 
Die Saarbrücker Zeitung hat bei der Kreisstadt Neunkirchen nachgefragt, in der die City-Wache Ende Januar ihre Arbeit aufnahm. „Es wäre es noch verfrüht, ein belastbares Fazit ziehen zu wollen“, teilt Brigitte Neufang-Hartmuth von der Pressestelle mit. Jedoch habe die City-Wache im unmittelbaren Umfeld zu einem deutlichen Rückgang von Ordnungs- und Parkverstößen geführt und „die „engmaschigeren Streifengänge zu einer Reduzierung der Störungen im Bereich der Fußgängerzone und der umliegenden Straßen“.
 
Die acht Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes werden durch einen privaten Sicherheitsdienst unterstützt und nehmen zwischen 10 Uhr und 20 Uhr Hinweise auf Gefährdungen, Störungen sowie Beschwerden entgegen. Das Projekt sei zeitlich nicht befristet. Jedoch seien regelmäßige „Erfolgskontrollen“ vorgesehen, um notwendige Anpassungen kontinuierlich vornehmen zu können.
 
„Die Mitarbeiter setzen die Gebote und Verbote der städtischen Polizeiverordnung durch, führen Ermittlungsaufträge aus und sind ermächtigt, bei der Bestreifung festgestellte Verkehrsordnungswidrigkeiten wie Parkverstöße zu ahnden“, so Neufang-Hartmuth weiter. Falls Verstöße dabei in andere Zuständigkeiten fallen, würden diese erfasst und weitergemeldet. Die City-Wache wurde insbesondere eingerichtet, um das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken. Sie ist darüber hinaus Ausgangspunkt für Streifengänge durch die Innenstadt, regelmäßig auch als gemischte Streife mit einem Beamten der Polizeiinspektion Neunkirchen. Damit die Mitarbeiter ihre Tätigkeit weitestgehend auf die Innenstadt konzentrieren können, werden Kontrollen oder Ermittlungsaufträge zu den üblichen Bürozeiten durch zwei weitere Mitarbeiter des Ordnungsamtes erledigt. „Soweit es die Personalstärke erlaubt, erledigen die Mitarbeiter der City-Wache in den Abendstunden noch offene Ermittlungsaufträge wie etwa das Aufsuchen von Berufstätigen sowie Streifenfahrten auch in den übrigen Ortsteilen“, so die Pressestellen-Mitarbeiterin.
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27.09.2017
Annegret Kramp-Karrenbauer mit Uwe Frank, CDU-Vorsitzender in Neuweiler. --- SAAR NEWS Von Claus Kuhn
 Neuweiler: Uwe Frank, der Vorsitzende der CDU Neuweiler sieht seinen Ortsverein entgegen dem Bundestrend im Aufwind: „Wir haben in Neuweiler die SPD überholt und sind nun auch bei der Bundestagswahl und damit aufeinanderfolgend bei allen Wahlen stärkste Partei in Neuweiler geworden.“
Das beste Ergebnis aller Sulzbacher Ortsverbände
Ferner führte er aus: „Wir lagen 2009 bei den Erstimmen noch 1,8 % hinter der SPD zurück. 2013 hatten wir bei der Erststimme von 30,1 % mehr als 7 % zugelegt und lagen mit 37,7 % nur 9 Stimmen hinter der SPD. Beim Zweitstimmenergebnis hatten wir über 8 % zugelegt und mit 34,3 % das beste Ergebnis der Ortsverbände in Sulzbach erzielt. Die SPD hatte nur 8 Stimmen mehr als wir geholt. Zwar haben wir nun einen Teil der Zugewinne wieder eingebüßt, aber trotzdem wir in Neuweiler bei den Erst- und den Zweitstimmen 4,5 bzw. 3,77 % der Stimmen verloren haben gelang es uns, die SPD bei den Erst- und den Zweitstimmen zu überrunden.“

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25.09.2017
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Saarbrücken. Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer fordert einen sachlichen Umgang mit der AfD im neuen Bundestag. Und sie glaubt nicht an eine Minderheitsregierung der Union. 
Die saarländische Regierungschefin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat die etablierten Parteien im neuen Bundestag aufgerufen, sich sachlich mit der AfD auseinanderzusetzen. „Es wird auf jeden Fall polemischer und populistischer zugehen“, sagte sie der dpa. Sie erwarte „gezielte Provokationen und Grenzüberschreitungen“.

„Auf die demokratischen Kräfte wird die Aufgabe zukommen, eine schmale Gratwanderung zu gehen und die AfD in der Sache anzunehmen und nicht ihr Spiel der gezielten Provokationen mitzugehen“, sagt die Ministerpräsidentin. In Deutschland seien „rechtspopulistische Kräfte nach linkspopulistischen Kräften eingezogen, so wie das in vielen anderen Staaten Europas und in der Welt auch der Fall ist“. Sie fügte hinzu: „Ich glaube, wir sind mittlerweile als Demokratie so gefestigt, dass wir damit umgehen können.“ Es sei insbesondere eine Aufgabe der CDU, zu versuchen, „dass diejenigen, die für uns noch erreichbar sind aus dem Wählerspektrum der AfD auch wieder eine andere Alternative bei der nächsten Wahl sehen“. Jenen, „die ganz klar am rechten Rand stehen“, müsse man „ganz klar und ohne Zugeständnisse entgegentreten“.
Kramp-Karrenbauer sagte, eine Stärke des deutschen politischen Systems in der Vergangenheit seien kleine Parteien, aber auch stabile Volksparteien gewesen. Dies sei „natürlich durch das Wahlergebnis auch in Mitleidenschaft gezogen worden, insbesondere wenn man sich das Ergebnis der SPD anschaut“. Die CDU habe den Anspruch, Volkspartei zu sein in einer Gesellschaft, die immer komplexer werde und auch schwerer zusammenzuhalten sei. „Und das ist ein enorm großer Anspruch“, sagte die CDU-Politikerin
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25.09.2017
Bericht Wochenspiegel
 SAARBRÜCKEN Vier Abgeordnete haben auf direktem Weg über die Erststimme den Einzug in den Bundestag geschafft, sechs weitere über die Landesliste aufgrund der Zweitstimmenauswertung. Somit wird das Saarland im neuen Bundestag mit zehn Abgeordneten vertreten sein.
Die vier saarländischen Wahlkreise sicherten sich Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU, Wahlkreis Saarlouis) und seine Parteifreundin Nadine Schön (St. Wendel), ebenfalls für die Christdemokraten konnte Markus Uhl den Wahlkreis Homburg behaupten. Dagegen ging der Wahlkreis Saarbrücken diesmal an die SPD in der Person von Josephine Ortleb.
Durch die drei Direktmandate geht die CDU über die Landesliste leer aus. Hierüber schaffen die SPD-Politiker Heiko Maas und Christian Petry, Thomas Lutze von der Linken, Markus Tressel von den Grünen, Christian Wirth von der AfD und Oliver Luksic von der FDP den Einzug ins Parlament.
Die Wahlbeteiligung lag bundesweit bei 76,2 Prozent (2013: 71,5 Prozent).Hier das vorläufige Endergebnis im Bund: CDU/CSU 33,0 Prozent, SPD 20,5 Prozent, AfD 12,6 Prozent, FDP 10,7 Prozent, Linke 9,2 Prozent und Grüne 8,9 Prozent.
Im Saarland gingen 76,5 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne. Hier entfielen auf die CDU 32,4 Prozent, auf die SPD 27,2 Prozent, die Linke 12,9 Prozent, die AfD 10,1 Prozent, die FDP 7,6 Prozent und auf die Grünen 6,0 Prozent. tt
 
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