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05.11.2019
Bericht Wochenspiegel
Lukas Philippi präsentiert am 23. November sein Klavierkabarett-Programm im Salzbrunnenhaus. Foto: Veranstalter
SULZBACH Ein Mann, ein Klavier und viel zu lachen. Das ist Lukas Philippi. Am Samstag, 23. November, tritt der 28-Jährige mit seinem Klavierkabarett-Programm im Sulzbacher Salzbrunnenhaus auf. Nach erfolgreichen Konzerten in ausverkauften Häusern ist Lukas Philippi auf Einladung der VHS Sulzbach mit seinem aktuellen abendfüllenden Programm zu Gast.
Lukas Philippi erlernte bereits mit sieben Jahren das Klavierspiel. Mit zehn Jahren wagte er sich an die Orgel, und seit dem 18. Lebensjahr hat er für sich das Genre Klavierkabarett entdeckt. Die Themen der Lieder stammen mitten aus dem Leben, so dass jeder Gast sich selbst wiederfinden kann.
Beim Konzert im historischen Salzbrunnenhaus erwartet die Besucher ein Abend mit abwechslungsreicher Musik, mit viel Witz und Humor, aber auch mit ergreifenden Balladen, die das Leben selbst schreibt. Lukas Philippi präsentiert zahlreiche Lieder, die aus seiner eigenen Feder stammen, aber auch Cover-Versionen, etwa von Bodo Wartke, den Wise Guys und Sebastian Krämer, sind dabei.
Karten gibt es im Vorverkauf bei der Volkshochschule Sulzbach für zehn Euro. An der Abendkasse kostet der Eintritt 13 Euro. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. 
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03.11.2019
Saarbrücker Zeitung Von Udo Lorenz,
In der grauen Kunststofftonne soll immer weniger Restmüll landen. Denn zuvor sollen Wertstoffe vom Bürger aussortiert worden sein. Und entsprechend korrekt im Gelben Sack, in der Biotonne oder in den Wertstoffzentren landen. ,
saarlouis-Fraulautern Der Entsorgungsverband Saar (EVS) hat seinen Wirtschaftsplan vorgelegt. Die Kommunen müssen noch zustimmen.
Die Abfallentsorgung über die graue Restmülltonne soll für viele Saarländer vom nächsten Jahr an etwas billiger und danach bis zum Jahr 2022 preisstabil gehalten werden. Das ergibt sich aus den neu kalkulierten Gebührensätzen, die der Entsorgungsverband Saar (EVS) am Mittwochabend zusammen mit dem Wirtschaftsplan 2020 auf einer Regionalkonferenz in Saarlouis-Fraulautern vorgelegt hat.
 
Demnach soll – vorbehaltlich der Zustimmung der Bürgermeister in den EVS-Gremien – die Leerungszählgebühr für die graue 120-Liter-Restmülltonne ab nächstem Jahr von aktuell 6,98 Euro um vier Prozent auf 6,70 Euro sinken, für die größere 240-Tonne gleichfalls um vier Prozent von 13,96 auf 13,41 Euro. Grundgebühr (55 Euro die kleine graue Tonne), Verwiegegebühr (0,39 Euro je Kilogramm Restmüll) und Bioabfallgebühr (58 Euro im Jahr für die kleine grüne Tonne) bleiben demnach unverändert.
 
Damit, so der EVS, verringere sich die durchschnittliche Abfallgebührenhöhe im Saarland von aktuell 81 Euro pro Einwohner und Jahr (inklusive Bioabfall) auf 80 Euro ab 2020 und bewege sich somit weiter am unteren Ende der Gebührenskala im übrigen Deutschland (70 bis 120 Euro pro Einwohner). Insgesamt spricht der EVS von einer geplanten Gebührensenkung von 1,4 Millionen Euro pro Jahr im Bereich der Restabfallentsorgung. Der Finanzplan Abfallwirtschaft, den EVS-Finanzchef Max Krajewski vorlegte, sieht ab nächstem Jahr deutliche Rückgänge der handelsrechtlichen Jahresergebnisse vor. Das vorhandene Eigenkapital soll künftig zum Ausgleich etwaiger Jahresfehlbeträge (nächstes Jahr minus 1,4 Millionen Euro) genutzt werden. „Damit verfolgt der EVS eine langfristige Strategie zur Vermeidung von erheblichen Beitrags- und Gebührensprüngen“, hieß es dazu seitens der EVS-Geschäftsführung.   
 
Im Bereich Abwasserwirtschaft bleibt es laut EVS-Planung für das Jahr 2020 zum neunten Mal in Folge konstant bei dem einheitlichen Verbandsbeitrag von 3,05 Euro pro Kubikmeter Frischwasser. Hier weise der Finanzplan für das Wirtschaftsjahr 2020 einen Überschuss von 6,2 Millionen Euro aus und zeige auch künftig eine positive Ergebnisentwicklung, die es dem 
Verband ermögliche, weiter Eigenkapital aufzubauen, betonte Krajewski. Das Investitionsprogramm 2020 weist bei der Abwassersparte Investitionen von 69,2 Millionen Euro aus. Bis zum Jahr 2023 sind es insgesamt 248 Millionen Euro Investitionen, davon die höchste Summe für die Sanierung von Kläranlagen. .,
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01.11.2019
Sulzbach:  Ein Kunsthandwerkermarkt der besonderen Art mit Neuem und Bewährtem lädt bei den Saxophonklängen von Julia Brunetti im historischen Salzbrunnenhaus und dem schönen Innenhof zum Bummeln und Verweilen ein.
Die nunmehr siebte „Nacht der Engel“ erwartet die Besucher mit einem vielfältigen Angebot und vielen neuen Ausstellern: Wolle und handgefertigte Artikel, Skulpturen und Leuchten aus Holz, selbstgestaltete Papierwaren, handgegossene und handbemalte Betonstücke, Silberlöffel- und Gabelschmuckdesign, Töpferware, Genähtes, winterliche Deko aus Holz, Engel, Weihnachtskarten, Jahreskalender, Schmuck, Gemälde, genähte Upcycling-Produkte, Knopfschmuck-Unikate, Tischkamine, Gartenfeuer, Häkelarbeiten, Badesalze, Glasfusing und weitere individuelle Unikate sowie ein kulinarisches Angebote  runden die Veranstaltung ab.
Ein weiteres Highlight findet am 14. Dezember statt: der weihnachtliche „Sternenzauber“ verzaubert die Besucher am historischen Salzbrunnen-Ensemble mit einem vielseitigen weihnachtlichen Angebot und einer imposanten Lasershow.
 
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01.11.2019
Sulzbach:  In diesem Jahr widmet die Stadt Sulzbach mit drei Veranstaltungen unter der Überschrift „Sulzbach zeigt Stimme“ wieder besondere Aufmerksamkeit dem Singen – genauer gesagt dem Chorgesang. So fand am dritten Wochenende im Juni zum deutschlandweiten „Tag der Musik“ sowohl der „Tag der jungen Stimmen“ als auch das „Sulzbacher Chorfest – grenzenlos“ statt. Dabei zeigten 16 verschiedene Chöre eine große Bandbreite des gemeinschaftlichen Singens, das nach wie vor eine wichtige Säule im  kulturellen Leben unserer Gesellschaft bildet.
Bei der dritten Veranstaltung steht nun „Stimme pur“ im Mittelpunkt: Bei der „Nacht der Stimmen“ am Samstag, 9. November, zeigen gleich drei A-Cappella-Ensembles ihre gesanglichen Qualitäten auf der Bühne.
Als Künstler konnten in diesem Jahr der Chor „Jung & Sing“ vom Chor-Werk Hülzweiler, das vierköpfige Frauenensemble „A caBella“ und, wie bereits in 2017 die A-Cappella Formation „Jelly Vox“ gewonnen werden. Das Repertoire reicht dabei von Musical-Highlights über Songs aus den Bereichen Pop, Rock, Jazz oder Soul bis hin zu Weltklassikern in neuem Gewand und auch Unterhaltsames im Kleinkunststil.
Der Konzertabend beginnt um 19.30 Uhr in der Sulzbacher AULA, Gärtnerstraße 12. Karten zu 13,- € (ermäßigt 10,- €) gibt es in Sulzbach bei der Buchhandlung Reiber, Sulzbachtalstraße 79, Tel.: 06897 503393, bei der VHS Tel.: 06897 508 400, info@vhs-sulzbach.de und auch an der Abendkasse.
Weitere Infos bei Stefanie Bungart-Wickert 06897 508 220  s.bungart-wickert@stadt-sulzbach.de oder auf der Internetseite der Stadt Sulzbach www.stadt-sulzbach.de
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26.10.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung von Niklas Volz
 Salmonellen-Verdacht: Eier-Rückruf im Saarland
 
 Die Eier stammen von einem hessischen Geflügelhof, der seine Produkte auch dem Einzelhandel im Saarland verkauft hat.
 
Die betroffenen Eier sind vom Geflügelhof-Strauß in Reinheim-Georgenhausen (Hessen) und sind über den Einzelhandel in einem Umkreis von 100 Kilometern verkauft worden. Betroffene Länder sind laut Lebensmittelwarnung.de neben dem Saarland auch Bayern, Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz.
 
Das Unternehmen teilt mit, dass aktuell nicht ausgeschlossen werden kann, dass Eier mit der Stempelnummer 2-DE0680392 durch Salmonellen auf der Schale verunreinigt sind. Abschließende Untersuchungen stehen allerdings noch aus.
 
Vom Rückruf betroffen sind alle Eier mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum bis einschließlich 24.11.2019. Verkauft wurden die Eier über den Einzelhandel.     
Kunden, die die Eier gekauft haben, können diese an den entsprechenden Einzelhandelsverkaufsstellen gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben.
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Der Verzehr der Eier kann zu Unwohlsein, Durchfall, Erbrechen und sogar Fieber führen. Sollte der Verdacht auf den Verzehr von Salmonellen bestehen, wird gebeten, unverzüglich einen Arzt aufzusuchen.
 
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22.10.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung
  Saarbrücken Die Saar-CDU will sich beim Parteitag der Bundes-CDU am 22. und 23. November dafür aussprechen, dass die Partei die Möglichkeit einer Familienmitgliedschaft zu begünstigten Konditionen einführt. Den entsprechenden Antrag mit dem Titel „Die CDU als Mitglieder-, Mitmach- und Volkspartei weiter stärken“ hat der Landesausschuss der Saar-CDU bei seiner Sitzung am Montagabend (21.Oktober) im Bürgerhaus Dudweiler verabschiedet. Außerdem sollen die digitalen Möglichkeiten stärker für Beratungsformate in der Partei genutzt werden, beschlossen die Delegierten. Der CDU-Mitgliedsausweis solle auch in digitaler Form, als so genannte „Wallet-App“, angeboten werden.
 
Darüber hinaus begrüßte dieser kleine Parteitag mit überwiegen Vertretern der kommunalen Verbände den Saarland-Pakt, der kommende Woche im Landtag verabschiedet werden soll. „Wir werden die saarländischen Kommunen in Milliardenhöhe am neuen Bund-Länder-Finanzausgleich ab 2020 beteiligen“, betonte der CDU-Landesvorsitzende, Ministerpräsident Tobias Hans, „das Land nimmt den Kommunen die Hälfte ihrer Kassenkredite ab und sorgt für deren Tilgung. Daneben setzt sich die Landesregierung dafür ein, dass auf Bundesebene eine Lösung für die verbleibenden Altschulden gefunden wird. Doch nicht nur das: Die Städte und Gemeinden erhalten außerdem zusätzliche Investitionsmittel in Höhe von 20 Millionen Euro – jedes Jahr aufs Neue.“
 
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22.10.2019
 Sulzbach: Wer gerne bastelt und dekoriert, ist bestimmt auch immer auf der Suche nach neuen und originellen Ideen. Dinge selber machen ist wieder in und wird immer beliebter.  Wer seine Kreativität anregen will, bereit ist, neue Techniken kennenzulernen oder vielleicht sogar auf der Suche nach einem neuen Hobby ist, der ist auf der Do-it-yourself-Messe der Stadt Sulzbach genau richtig. Diese findet am Sonntag, 27. Oktober, in der Aula. Kunsthandwerker bieten an diesem Tag auf den drei Etagen der Veranstaltungsstätte ihre Ideen und Arbeiten an und führen diese auch vor. Bei der ersten Messe im vergangenen Jahr kamen mehrere tausend Besucherinnen und Besucher aus dem ganzen Saarland, um sich über die neusten „DIY“-Trends zu informieren. Die Veranstaltung wurde zu einem vollen Erfolg. Daran möchte das Organisationsteam des Kulturamtes um Heike Kneller-Luck mit der zweiten Auflage der Messe anknüpfen. Das Motto der Messe für Kreative lautet: Inspiration, genießen, entdecken, erwerben, ausprobieren, mitmachen. Sieben Stunden lang zeigen Kunsthandwerker/-innen ihr Können. Die Besucherinnen und Besucher können Objekte erwerben und selbst vieles ausprobieren, wobei einzelne Arbeitsschritte gerne erläutert werden. Jeder kann seine Lust am Gestalten entdecken und mitmachen oder sich bei einem der angebotenen Workshops, auch bei der Volkshochschule Sulzbach, anmelden.  Die kunsthandwerklichen Angebote sind vielfältig, reichen von Arbeiten mit Glas, Keramik, Filz, Holz, Papier, Weiden oder Draht über Handarbeiten mit Wolle, Seide oder Leinen bis zur Herstellung von Taschen aus Leder, Stoff oder Wolle. Das wird gehäkelt, gestrickt, gestickt, genäht gesponnen und modelliert.  Da entstehen Hüte, Bilder, Bären, Körbe, Karten, Lampen oder auch Kleidung. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Das Messe-Café befindet sich auf der ersten Etage und auch dort gibt es „Selbstgemachtes“.
Die Messe hat von 10 bis 17 Uhr ihre Tore auf. Die offizielle Eröffnung durch Bürgermeister Michael Adam ist um 10.30 Uhr im Festsaal
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22.10.2019
Am Sonntag, den 27. Oktober wird die Uhr wieder auf Winterzeit umgestellt. Das heißt: um 3 Uhr nachts wird die Uhr um eine Stunde auf 2 Uhr zurück gestellt. Wir können also eine Stunde länger schlafen; morgens wird es früher hell und abends früher dunkel.
Warum wird die Zeit umgestellt?
In Deutschland hat man im Jahr 1980 die heute gültige Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit eingeführt. Man hatte als Nachwirkung auf die Ölkrise von 1973 Überlegungen angestellt, durch die Nutzung des Tageslichtes Energie sparen zu können. Außerdem hatte man sich auch an die Nachbarländer anpassen wollen, die eine Uhrumstellung bereits früher eingeführt hatten. So machte Irland im Jahr 1916 den Anfang. Vor 1947 gab es sogar mehrere Sommerzeiten, auch in Deutschland versuchte man sich an einer Hochsommerzeit. Doch eine feste Regelung unternahm man in Deutschland durch das Zeitgesetz vom 25. Juli 1978. Es wurde die mitteleuropäische Sommerzeit eingeführt, die jeweils an einem Sonntag beginnen und enden sollte. Die Regelung wurde 1994 nochmals überarbeitet.
Aktuelles Zeitgesetz
Bis 2001 regelten jeweilige Verordnungen die Zeitumstellung der kommenden Jahre. Heute gilt die seit 2002 eingeführte feste Verordnung, die festlegt, dass die mitteleuropäische Sommerzeit je am letzten Sonntag im März um 2 Uhr nachts beginnt (Zeit wird vorgestellt)  und jeweils am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr endet (Zeit wird zurückgestellt).
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19.10.2019
 Sulzbach:Vom 31. Oktober bis zum 3. November geben sich die Meisterinnen und Meister der zerbrechlichen Kunst wieder ein Stelldichein in der Sulzbacher Aula. Der Kunstverein Sulzbach und die Stadt laden ein zu den 14. Internationalen Glaskunsttagen. Wegen des Feiertags Allerheiligen dauert die Veranstaltung in diesem Jahr einen Tag länger. Eröffnet werden die Glaskunsttage am Donnerstag, 31. Oktober, um 19 Uhr. Am Freitag, 1. November, sind die Öffnungszeiten von 10.30 bis 19 Uhr, am Samstag und Sonntag dann jeweils von 10.30 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.
 
Die Internationalen Sulzbacher Glaskunsttage wurden vor 14 Jahren in Erinnerung an die mehr als 140-jährige Geschichte der Glasindustrie an der Saar ins Leben gerufen. Jahr für Jahr folgen Glaskünstler aus ganz Europa der Einladung des Kunstvereins und der Stadt Sulzbach, um in und um das Kulturforum „AULA“ ihr Handwerk und ihre Kunst zu zeigen. Die Besucher, deren Zahl Jahr für Jahr kontinuierlich zunimmt, können sich 2019 auf viele interessante Ausstellerinnen und Aussteller freuen. Unter ihnen befinden sich international bekannte Größen wie die Tschechen Petr Stacho und Kamil Faifer, Hermann Ritterswürden und Alexandra Geyermann aus Zwiesel, Patrick Roth aus Bregenz sowie Olaf Schönherr aber auch andere, die in der Welt der Glaskunst schon lange keine Unbekannten mehr sind. Und wie jedes Jahr, befinden sich unter den Einzel- und Gruppenausstellern aus den europäischen und deutschen Glashochburgen wieder viele neue Künstlerinnen und Künstler. Sie alle beweisen mit ihren individuellen Werken auf beeindruckende Weise, was man mit dem fragilen Werkstoff so alles anstellen kann. Und wie jedes Jahr werden auch gläserne Schalen, Vasen, Schmuckstücke und vieles mehr rund um diesen unglaublich vielseitigen Rohstoff zu sehen sein. Da es immer wieder Neues zu entdecken gibt, versprechen die Sulzbacher Glaskunsttage auch dieses Jahr einen großartigen Einblick in die vielen Facetten der Glaskunst. Wenn dann die Glasbläser im Außengelände ihre ausgefeilte Handwerkskunst am brennenden Ofen vorführen, scheint zudem ein Teil der mehr als 140-jährigen Geschichte der saarländischen Glasindustrie lebendig zu werden – schließlich waren die hiesigen Glashütten zeitweise die größten Produzenten von Flaschen- und Tafelglas in ganz Deutschland.
 
All das macht den Charme dieser hochkarätigen Veranstaltung aus, die unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Tobias Hans steht. Diese besondere Veranstaltung strahlt weit über die Grenzen der Region hinaus und trägt so auch den Europa-Gedanken in besonderer Weise in sich. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder die beliebte Versteigerung ausgewählter Glasobjekte. Sie ist am Sonntag, 3. November, um 16. 30 Uhr.

 

 

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19.10.2019
Sulzbach:Die Volkshochschule Sulzbach veranstaltet am 22. Oktober um 18:30 Uhr im Salzbrunnenhaus einen Vortrag zu dem Thema Deutsch – Französische Freundschaft, die Jahrhunderte lang eine Feindschaft war.
 
Jürgen Weller erläutert mit einem Bildervortrag an diesem Abend, wie es überhaupt zu einer solchen Erbfeindschaft zwischen zwei Völkern kommen konnte. Er macht deutlich, welche schrecklichen Folgen das hatte und wie es dann zum Umschwung kam und Deutsche und Franzosen heute eine gute Freundschaft verbindet. Der Vortrag wird auf unterhaltsame Art, begleitet von interessantem Bildmaterial, die Beziehungen zweier benachbarter Länder während der Jahrhunderte darstellen.
 
Das schlimmste Kapitel in der Geschichte zwischen Deutschland und Frankreich war ohne Zweifel der 1. Weltkrieg. Verdun ist heute ein Mahnmal, damit es nie wieder so weit kommt und passend zu diesem Vortrag veranstaltet die VHS am 23. November 2019 eine Studienreise nach Verdun und den Schlachtfeldern dieser Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Informationen zu der Studienfahrt und dem Vortragsabend unter 06897- 508400.
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