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08.08.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung von Patric Cordier
Netz-Gangster machen in Sulzbach Beute
Tatort Internet: Von dort versuchen Kriminelle, Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Zum Beispiel mit vermeintlich günstigen Gartenschwimmbädern. Die Interessenten zahlen und gehen  leer aus. Solche Fälle gab es jetzt im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Sulzbach. 
Tatort Internet: Von dort versuchen Kriminelle, Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Zum Beispiel mit vermeintlich günstigen Gartenschwimmbädern. Die Interessenten zahlen und gehen  leer aus. Solche Fälle gab es jetzt im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Sulzbach. Foto: davidevison - Fotolia/David Evison
Sulzbach Polizeiinspektion Sulzbach stellt Kriminalstatistik 2019 vor. Betrüger im Internet beschäftigen die Beamten ebenso wie die Brutalität gegen Feuerwehrleute, Sanitäter und Polizisten. Und in Dudweiler schnellen die Diebstahlszahlen hoch.
 
 
Übergriffe auf Einsatzkräfte, ob Sanitäter, Feuerwehrmann oder Polizist, häufen sich. Auch im Gebiet der Inspektion Sulzbach. „Der Respekt vor der Polizei hat in den letzten Jahren nachgelassen. Es kommt häufiger zu Widerstandshandlungen, zu Schlägen und Tritten. Es wird auch gespuckt“, sagt Markus Müller. Er ist der neue Chef der Polizeiinspektion (PI) Sulzbach. Und ihm bereitet aktuell die Internetkriminalität Sorgen: „Die Corona-Zeit hat das Internet für Täter noch attraktiver gemacht. Vorsicht ist geboten bei Fakeshops, wo man Geld ins Ausland überweist, die Ware aber nie sieht. Es gibt gerade mehrere Fälle, in denen Schwimmbäder angeboten wurden.“
 
 
Müller und seine rund 80 Kolleginnen und Kollegen sind für Sulzbach, Friedrichsthal, Quierschied und Dudweiler zuständig. Die saarländische Kriminalitätsstatistik weist große Unterschiede aus zwischen den Kommunen. Die Landeshauptstadt liegt wenig überraschend auf einem traurigen Spitzenplatz. „Dudweiler wäre auf Platz acht dieser Statistik“, sagt Müller, „gerade rund um den Dudo-Platz registrieren wir Auffälligkeiten.“ 1841 Straftaten wurden 2019 in Dudweiler begangen, dabei sticht der Anstieg der Diebstahlszahlen (plus 108 Prozent) ins Auge. „Wir wollen dort die Präsenz erhöhen“, sagt Müller und wird mit anderen Dienststellen zusammenarbeiten.
 
 
In Sulzbach funktioniert diese Zusammenarbeit der Polizeiinspektion mit den Kollegen vom dortigen Kommunalen Ordnungsdienst sehr gut. „Die Sicherheitspartnerschaft zwischen uns als Stadt mit unserer City-Wache sowie unserer Ortspolizeibehörde und der Polizei hat sich bewährt“, sagt Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam. „Der neue PI-Leiter hat erklärt, dass wir als Stadt unsere Hausaufgaben gemacht haben. Darüber bin ich froh.“
 
Im Vergleich zu 2018 sank die Zahl der Straftaten in Sulzbach um 4,6 Prozent. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ging deutlich auf 24 zurück. Einen Anstieg zeigt die Statistik bei den Körperverletzungen mit 149 Fällen und einem Anstieg um 22,1 Prozent.
 
In Friedrichsthal wurden 586 Straftaten gemeldet, ein Plus von 1,4 Prozent. Dazu haben vor allem die vermehrten Fälle von Straßenkriminalität wie Raub und Sachbeschädigung (ein Plus von 45 Prozent) und Diebstählen (plus 33,8 Prozent) beigetragen. Rückläufig sind dort die Wohnungseinbrüche, die Rauschgiftkriminalität ist sogar um über die Hälfte zurückgegangen.
 
Die positive Entwicklung fortgesetzt hat sich in Quierschied, wo die Zahl der Straftaten erneut um neun Prozent zurückging. „Es ist der Teil unseres Zuständigkeitsbereiches, welcher uns am wenigsten Sorgen bereitet“, sagt Müller. Auffallend sind die deutlichen Rückgänge bei den Diebstählen (25,5 Prozent) und Sachbeschädigungen (27,7 Prozent). In der landesweiten Statistik steht Quierschied nur noch auf Platz 25. „Es ist sehr erfreulich, dass sich die Zahlen so entwickelt haben“, sagt Quierschieds Bürgermeister Lutz Maurer, „sie spiegeln auch unsere Erfahrungen und die Rückmeldungen aus der Bevölkerung wider.“
 
Obwohl der „Schutzmann an der Ecke“ nach der langen Personalausdünnung der Vergangenheit angehört, scheint die Sicherheitslage in der PI Sulzbach gut zu sein. „Aufgrund der ein oder anderen Auffälligkeit ist es das Ziel, mehr Präsenz zu zeigen. Leider stoßen wir da personell an die Grenzen“, sagt Müller. Er schildert die Situation in der PI als „entspannt, aber wachsam“. Eine Wachsamkeit, der mehr Respekt gebührt, wie Bürgermeister Adam findet: „Die Polizeibeamtinnen und -beamten verdienen bei ihrer Arbeit die Unterstützung aus Politik und Gesellschaft.“
 
Das „Verkehrsunfalllagebild“ für die PI Sulzbach weist einen leichten Anstieg der Unfallzahlen auf, besonders auf den Autobahnen. Aber auch die Zahl der Wildunfälle ist angestiegen und übertrifft in Quierschied sogar knapp die Autobahnzahlen (60:59).
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08.08.2020
 Sulzbach: „Wir sind so froh, dass wir wieder hier schwimmen dürfen.“ Immer wieder bekamen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sulzbacher Kommunalen Dienstleistungs-Gesellschaft KDI diesen Satz in den letzten Tagen von Besucherinnen und Besucher des Hallenbades im Sportzentrum Mellin zu hören.
 
Seit dem 28. Juli ist das Bad wieder geöffnet. Und es scheint so, als hätten die Fans des Bades nur darauf gewartet. Denn an den ersten beiden Tagen war jeweils die zulässige Höchstzahl von Besuchern in den beiden Badezeiten anwesend. In der ersten Woche begaben sich insgesamt rund 350 Badegäste ins kühle Nass. Die Gäste, so heißt es, seien weitgehend erleichtert, dass alles im Bad so gut organisiert sei. „Wir haben in unserem Bad ohnehin hohe Hygienestandards, die unser Team um Schwimmmeisterin Silke Schneider vorbildlich umsetzt“ sagt Klaus Gottfreund, der technische Leiter der KDI. Um das Schwimmen im Hallenbad im Sportzentrum Mellin wieder zu ermöglichen, hatte die KDI im Vorfeld umfangreiche Corona-Vorkehrungen getroffen. So müssen alle Badegäste beim Eintritt ihre Kontaktdaten auf einem Formular angeben. Die maximale Besucherzahl wurde infolge des Hygienekonzeptes auf maximal 35 Schwimmgäste pro Schwimmzeit festgelegt. Abstands- und Zugangsregelungen wurden gekennzeichnet, so auch zum Beispiel der Zugang zu den Duschen. In den Umkleidekabinen können nur die dafür gekennzeichneten Spinde genutzt werden. Im großen Becken wurden Schwimmbahnen abgetrennt.
 
Mary-Rose Bramer, die Erste Beigeordnete vertritt zurzeit den in Urlaub befindlichen Bürgermeister Michael Adam, stellt fest: „Die sehr gute Resonanz zeigt deutlich, dass die Entscheidung des Rates, das Bad noch in den Ferien wieder aufzumachen, richtig war.“ Zudem weist sie daraufhin, dass Schwimmen sehr gut für die Gesunderhaltung ist, weil es das gesamte Herz-Kreislauf-System in Schwung bringe.
 
Das Hallenbad im Sportzentrum Mellin ist von dienstags bis samstags von 8 bis 11 und 15 bis 19 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet. In den Zeiten dazwischen wird das Bad nach Hygiene-Vorgaben komplett gereinigt und desinfiziert. Geöffnet ist nur das große Becken, Nichtschwimmer- und Babybecken sind geschlossen.
 
Montags ist das Bad für die Vereine geöffnet.
 
Das Formular für die Kontaktdaten kann auf der Interseite der KDI heruntergeladen werden:
 
Bistro Relax im Sportzentrum ist geöffnet
 
Wer nach dem Schwimmen oder dem Sport noch was trinken oder eine Kleinigkeit essen möchte, kann dies im Bistro Relax im Sportzentrum tun. Das Bistro mit dem besonderen Ambiente ist geöffnet. Das Team um Sonny und Süleymann (Kurz Sülo) Murioglu freut sich auf ihren Besuch. Das schmucke Lokal mit seiner schönen Außenterrasse ist auch der ideale Ort für Familienfeiern.
 
Die Öffnungszeiten sind montags von 16 bis 23 Uhr, dienstags bis donnerstags von 8.30 bis 23 Uhr, freitags von 8.30 bis 24 Uhr, samstags von 10 bis 24 Uhr, sonntags ist Ruhetag. Mehr unter Telefon (06897) 4866 oder 0160-92542998
 
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08.08.2020
 Am Montag, den 10. August 2020, wird der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) mit der Instandsetzung der L 250 zwischen St. Ingbert und Dudweiler beginnen.
 
Betroffen ist der Streckenabschnitt vom Ortsausgang St. Ingbert bis zum Ortseingang Dudweiler. Gebaut wird in zwei aufeinander folgenden Bauabschnitten. Des Weiteren wird in einem 3. Bauabschnitt innerhalb der Ortsdurchfahrt noch der Kreisverkehrsplatz Dudweiler Straße/Alleestraße/Im Oberen Werk bis zur Straße „In den Schankgärten“ erneuert. Der 3. Bauabschnitt wird in den Herbstferien durchgeführt.
 
Im 1. Bauabschnitt wird die L 250 auf einer Länge von 440 Meter in Vollausbau erneuert. Im Anschluss daran wird auf einer Länge von 770 Meter der Fahrbahnoberbau in einer Gesamtstärke von ca. 20 Zentimeter erneuert. Bei dem direkt angrenzende Geh- und Radweg wird der Oberbau in einer Stärke von ca. 10 Zentimeter erneuert.
 
Der 2. Bauabschnitt vom Anschluss der L 126 bis Ortseingang Dudweiler wird, einschließlich der Herstellung eines neuen Gewässerdurchlasses, im Vollausbau hergestellt.
 
Im 3. Bauabschnitt wird die Deckschicht und Binderschicht der L 250 in der Ortsdurchfahrt St. Ingbert vom Kreisverkehrsplatz Dudweiler Straße/Alleestraße/Im Oberen Werk bis zur Einmündung "In den Schankgärten" erneuert.
 
Der erste Bauabschnitt beginnt am Ortsausgang St. Ingbert und geht bis zum Anschluss an die L 126. Die Fahrbahn wird auf einer Länge von ca. 1200 Metern erneuert. Wegen unzureichender Fahrbahnbreite und aus Gründen der Arbeitsstättensicherheit ist eine Vollsperrung der Strecke erforderlich.
 
Der Verkehr aus Richtung Dudweiler kann bis zum Anschluss L 126 fahren und wird ab da über die L 126 bis zur L 108 und über die Ensheimer Straße in die Innenstadt von St. Ingbert umgeleitet. Der Verkehr von St Ingbert kommend wird ab dem Kreisverkehr Dudweiler Straße / Alleestraße über die Saarbrücker Straße (alte B40) und die L 126 (Zubringer) bis zur L 250 umgeleitet.
 
Die St. Ingberter Straße in Neuweiler ist während der Baumaßnahme nur als Sackgasse erreichbar.
 
Die Bauzeit des 1. Bauabschnittes beträgt vorbehaltlich geeigneter Witterung ca. acht Wochen.
 
Die Baumaßnahme ist mit dem öffentlichen Linienverkehr abgestimmt. Über Änderungen der Fahrpläne informieren die Linienbetreiber.
 
Der LfS rechnet während der Hauptverkehrszeiten mit Verkehrsstörungen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, absehbare Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen, und angemessene Fahrzeit für die Umleitungsstrecken einzuplanen.
 
Die Bauabschnitte 2 und 3 folgen ab Anfang bzw. Mitte Oktober 2020, ebenfalls unter Vollsperrung der jeweiligen Streckenabschnitte. Dazu wird der LfS separate Medien- und Verkehrsinformationen veröffentlichen.
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06.08.2020
Zum Konzert der Gruppe Century Fox aus Dudweiler beim Sulzbacher Musiksommer waren viele Fans der jung gebliebenen Rocker gekommen. 
SULZBACH Das war fetzig und laut - Rock vom Allerfeinsten. Zum Konzert der Gruppe Century Fox aus Dudweiler beim Sulzbacher Musiksommer waren viele Fans der jung gebliebenen Rocker gekommen. Schon mehr als 30 Jahre sind Century Fox in der saarländischen Musikszene unterwegs. Werner Scholl – Drums, Chris Kuhn – Vocals,
Horst Gregorius – Bass, Julian Trenz – Guitar und Martin Herrmann – Guitar interpretierten Songs aus fünf Jahrzehnten Musikgeschichte in ihrem eigenen Stil. Schon im Vorfeld hatten die Musiker über facebook klargemacht, dass sie sich nach der Corona-bedingten Zwangspause riesig auf den Live-Auftritt freuen und einen „heißen Abend“ versprochen.  Und so legten die fünf Jungs gleich ordentlich los und begeisterten mit Rock-Klassikern und ausgelassener Spielfreude ihr Publikum.  
Gesponsert wurde der Auftritt von den Stadtwerken Sulzbach.  
 
An diesem Freitag, 7. August, gastieren  „Maria Mastrantonio & Friends“ beim Sulzbacher Musiksommer.  Die saarländische Sängerin Maria Mastrantonio präsentiert
ein abwechslungsreiches Programm aus Songs der Pop-, Rock- und Soulmusik. Musikalisch begleitet wird Maria von dem saarländischen Pianisten Manfred Schärf, mit dem die Sängerin schon seit vielen Jahren in unterschiedlichen Musikformationen
zusammenarbeitet.
Für den Sulzbacher Musiksommer haben die beiden Musiker einen besonderen Gast dabei.  Es handelt es sich um den jungen, talentierten und aus Sulzbach stammenden
Sänger Timo Jenewein, der im Saarland und über die Grenzen hinaus bekannt ist.
„Maria Mastrantonio & Friends“ werden von den Firmen Heller Baugesellschaft und Heller Bedachungen sowie dem Steuerberater Stefan gesponsert.
 
Am letzten Musiksommerabend dieses Jahres, Freitag, 14. August, ist  Joë's Big Bazaar (kurz JBB) zu Gast auf der Bühne im Innenhof der historischen Salzhäuser. JBB ist ein Projekt des szenebekannten Bassisten und Gitarristen Joë Reitz, der unter diesem Bandnamen mit wechselnden Musikern der saarländischen Musikergemeinde auftritt, in diesem Fall mit Gerhard Hoff, u.a. Gitarrist der preisgekrönten Formation „slowhand“, sowie mit Jürgen Petry, dem singenden Beizenwirt (Lunchtime Strippers, Todos Los Buitres, KrummStubb Orchestra), genannt „die Lerche vun Kaltnaggisch“. Diese drei Musiker spielen auch in der Band „zeBreeeze“ zusammen.
JBB nimmt die Gäste mit auf eine Reise durch die Blues-, Rock-, Pop- und Soulgeschichte.
JBB arrangiert legendäre Songs für die Besetzung mit zwei Gitarren und Percussion. Das Ganze wird mit einer guten Portion Humor präsentiert. Es verspricht ein interessanter Abend zu werden. Sponsor von Joë's Big Bazaar ist die Vereinigte Volksbank.  
 
Info:  
Alle, die Karten reserviert haben (auch auf der „Warteliste“), werden gebeten, diese auch abzuholen. Alle nicht abgeholten Karten werden am Konzertabend nur bis 18.30 Uhr an der Abendkasse zurückgehalten. Weitere Informationen  bei Stefanie Bungart-Wickert, Telefon (06897) 508-420, Mail: info@vhs-sulzbach.de. red./jb
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03.08.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
In Sulzbach will man die Freundschaft zu den Partnerstädten trotz Corona weiter zum Erblühen bringen. 
Sulzbach: Sulzbach sät Samen aus, damit der Gedanke an die Städtefreundschaften mit Ravanusa, Arc-et-Senans und Rémelfing aufblüht.
 Als Zeichen der Verbundenheit mit den drei Partnerstädten hat Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam (CDU) mit Vertretern der Freundschafts- und Partnerschaftskomitees im Freundschaftsgarten neben dem Gradierwerk auf dem Salzbrunnengelände Samenkugeln ausgesät. „Wir möchten damit ein Zeichen setzen, dass unsere europäischen Freundschaften trotz der Corona-Krise lebendig sind“, erklärte Adam. Er erinnerte daran, dass aufgrund der Corona-Pandemie Begegnungen und Projekte im Rahmen von Städtepartnerschaften in diesem Jahr abgesagt werden mussten.
Im April hatte sich Adam in Briefen an die Bürgermeister der Partnerstädte gewandt und bedauert, dass die Corona-Entwicklung keine Kontakte zulasse. Bei der jetzigen Aktion wurden 27 Samenkugeln ausgesät. Diese stehen für die 27 EU-Mitgliedsstaaten. Adam sagte: „Durch das Aussäen dieser Samenkugeln soll der Gedanke der Städtepartnerschaften und damit verbunden die europäische Freundschaft nicht nur in Sulzbach, sondern auch in den Partnerstädten aufblühen.“ Deshalb werden auch Kugeln an die Kommunen Arc-et-Senans in Frankreich und Ravanusa in Sizilien verschickt. Die Samen für die Freunde aus dem französischen Rémelfing konnte Adam beim jüngsten Musiksommerabend an Bürgermeister Hubert Bouring  überreichen. Das teilt die Stadt Sulzbach mit.
Die älteste der drei Städtefreundschaften ist die mit Ravanusa in Italien.  Der Freundschaftsvertrag wurde 1995 geschlossen. Die Urkunde zur Städtepartnerschaft wurde 2000 unterzeichnet.  Die Freundschaft mit Arc-et-Senans besteht seit 2014. Mit Rémelfing pflegt die Stadt Sulzbach seit 2016 eine Freundschaft.
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01.08.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung von Daniel Kirch
Das Testkonzept im Saarland wird umgesetzt
Wer kann sich wo ab Montag auf Corona testen lassen?
Die Corona-Teststation auf dem Messegelände in Saarbrücken öffnet wieder.  
 
Saarbrücken Einen Monat nachdem die Kassenärztliche Vereinigung ihr Corona-Test-Zentrum auf dem alten Saarbrücker Messegelände mangels Nachfrage geschlossen hat, wird es am Montag wieder eröffnet. Allerdings mit anderem Betreiber und neuer Aufgabe: Es geht nicht mehr darum, vom Hausarzt überwiesene Verdachtsfälle zu testen – um diese (wenigen) Fälle kümmern sich inzwischen die Hausarztpraxen selbst.
 
In der neuen Station werden unter Federführung des Gesundheitsministeriums Personen ohne Symptome getestet, vor allem Urlaubsrückkehrer und Lehrer. Bis zu 2000 Abstriche sollen pro Tag möglich sein – entsprechend groß ist der logistische und organisatorische Aufwand. Die Bundeswehr hat eigens 40 Reservisten einberufen, die meisten kommen von einer Sanitätseinheit in Dornstadt nahe Ulm.
Wer kann sich auf dem ehemaligen Messegelände kostenlos testen lassen?
 
Alle Urlauber, die mit dem Auto, dem Bus oder der Bahn aus dem Ausland zurück ins Saarland gereist sind; wer aus einem Risikogebiet kommt, ist zum Test verpflichtet.
Alle 9000 Lehrer des Landes; sie können bis Ende des Jahres einen zweiten Abstrich nehmen lassen.
Personen, die vom Gesundheitsamt zum Test aufgefordert werden.
le anderen Saarländer, die sich gerne mal testen lassen wollen, müssen eine Gebühr von 90 Euro zahlen. Wie verhindert werden soll, dass diese Menschen sich einfach als Urlaubsrückkehrer ausgeben und dann in den Genuss eines kostenlosen Tests kommen können, ist bislang unklar.
 
Wann kann man sich auf dem ehemaligen Messegelände testen lassen?
 
Ab Montag. Das Zentrum soll nach Angaben des Gesundheitsministeriums werktags von 7 bis 20 Uhr geöffnet sein, samstags von 9 bis 15 Uhr.
 
Bis wann läuft der Betrieb dort?
 
Erstmal bis auf weiteres. Helfer, die in der Test-Stelle eingesetzt sind, gehen davon aus, dass der Betrieb bis Ende des Jahres oder sogar bis weit ins nächste Jahr laufen könnte.
 
Was gilt für Reisende, die mit dem Flugzeug aus dem Urlaub zurückkommen?
 
Sie können sich am Flughafen Ensheim ab nächster Woche kostenlos testen lassen. Für Rückkehrer aus Risikogebieten ist der Test verpflichtend. Allerdings gibt es derzeit keine Direktverbindungen aus solchen Gebieten nach Ensheim. Wer Urlaub in einem Risikogebiet gemacht hat und in Luxemburg landet, muss sich ebenfalls testen lassen (auf dem ehemaligen Messegelände).
 
Was ist mit Personen, die mit der Bahn, dem Bus oder dem Auto aus einem Risikogebiet zurückkehren?
 
Sie sind künftig verpflichtet, sich im Testzentrum einem Corona-Test zu unterziehen. Wirklich kontrollieren kann das aber niemand – jedenfalls nicht ohne engmaschige Grenzkontrollen, die nach den Erfahrungen des Frühjahres diskreditiert sind. In Grenznähe soll die Bundespol
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28.07.2020
 Aus dem Bundesförderprogramm zur „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ fließen in diesem Jahr 600.000 Euro an unsere Stadt zur Sanierung des Sportzentrums. Architektin Claudia Schaus-Hoffmann erläuterte, was im Sportzentrum mit dem Geld passiert. Das Zentrum sei für die Stadt von herausgehobener Bedeutung, da dieser Ort als Veranstaltungs- und Sportstätte genutzt werden könne, so Uhl.
 
In der Stadtbibliothek zeigte sich der Abgeordnete beeindruckt von den hohen Ausleihzahlen, die Bibliotheksleiter Martin Degen präsentierte. Im Rahmen des Förderprogramms „Vor Ort für Alle – Soforthilfeprogramm für zeitgenmäße Bibliotheken in ländlichen Räumen“ des Deutschen Bibliotheksverbandes erhält die Stadtbibliothek Sulzbach eine Förderung in Höhe von rund 20.000 Euro. Diese Mittel sollen helfen, die Infrastruktur und die Ausstattung für zeitgemäße Angebote und multifunktionale Nutzungsmöglichkeiten zu verbessern. Markus Uhl ist für unsere Stadt ein wichtiger Ansprechpartner. Ich danke ihm sehr herzlich für seinen großartigen Einsatz zum Wohle unserer Stadt.
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28.07.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Wo Sulzbach was zu bieten hat
Sulzbach Verwaltungschef Michael Adam ging mit Bürgern auf die zehnte Sommertour.
 
Die Sommertour von Bürgermeister Michael Adam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung sowie Vertreterinnen und Vertretern des Sulzbacher Stadtrates gab es jetzt zum zehnten Mal. „Die Resonanz in allen Stadtteilen war hervorragend“, sagt der Verwaltungschef. Das neue Konzept, sich festgelegte Projekte anzusehen, sei angekommen. Die Tour in den beiden ersten Ferienwochen begann in der Rettungswache an der Sulzbachtalstraße. Das Rote Kreuz betreibt sie wie 28 weitere Wachen im Saarland. Die Wache in Sulzbach bildet einen Verbund mit dem Standort Dudweiler. Das Personal ist auf beiden Wachen eingesetzt. Die Lehrrettungswache Sulzbach bildet Rettungssanitäter und Notfallsanitäter (m/w/d) aus. Im Verbund mit der Rettungswache Dudweiler gibt es 45 Hauptamtliche. Dazu kommen sechs Absolventen des Freiwilligendienstes, 25 Ehrenamtliche und zehn Ausbildende. Die Wache hat im Jahr rund 15 000 Einsätze.
 
Nächste Station war die City-Wache in der Bahnhofstraße. Alesja Hirsch vom Ordnungsamt gab einen Einblick in deren Arbeit. Das Abschlusstreffen dieses Tour-Tages war am Salzbrunnen-Carrée.
 
Am nächsten Tag ging es nach Hühnerfeld. Im katholischen Kindergarten St. Marien gab Kita-Leiterin Michaela Biewer-Hartmann einen Überblick zum Umbau. Im Ort ging es unter anderem um die illegale Ablagerung von Grünschnitt. Letztes Ziel der ersten Tourwoche war Altenwald. Dort informierte Bauamtsmitarbeiter Roman Dörr an der Waldschule über den Umbau.
 
An der Skateranlage erläuterte Stefan Gorges die geplanten Umgestaltungsarbeiten. Von dort ging es zum neu gestalteten Spielplatz im Röchling-Park. Die Tour durch Altenwald endete im Haus der Dorfinteressen-Gemeinschaft.
 
Die zweite Woche der Sommertour begann in Schnappach. Erster Treffpunkt war der Sulzbach in Höhe der Gustavstraße. Bürgermeister Adam und der stellvertretende Bauamtsleiter Karsten Baus erläuterten die geplante Renaturierung des Baches. Dazu soll es eine Bürgerversammlung geben.
 
Weiter ging’s zum wiedereröffneten städtischen Kindergarten. Kita-Leiterin Edeltraut Frisch zeigte Das Haus und erläuterte das pädagogische Konzept. Das Abschlusstreffen war beim SV Schnappach. Tags darauf war Brefeld das Ziel.
 
Die Tour begann und endete am Spielplatz in der Gantestraße. Dort hatten die Mitarbeiter des Bauhofes in den Tagen zuvor den auf dem Spielplatz in Altenwald abgebauten und dann sanierten Spielturm wieder aufgebaut. Dafür gab es viel Lob. In Neuweiler endete die Sommertour nach einer Besichtigung des renaturierten Freibadgeländes. In der städtischen Kita in der Pestalozzischule informierten Peter Raven vom Bauamt und Architekt Jan Hemmann über den Umbau, der bis zum Jahresende abgeschlossen sein soll. Am Neuweiler Friedhof lobten Bürger die Leute vom Bauhof für den schön umgestalteten Platz vor der Trauerhalle. Zum Schluss kehrten alle im Sportheim des FC Neuweiler ein.
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24.07.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Der Betrieb von Tanzschulen kann im Saarland ab 27. Juli in Gruppen von bis zu 35 Personen durchgeführt werden. 
Der Betrieb von Tanzschulen kann im Saarland ab 27. Juli in Gruppen von bis zu 35 Personen durchgeführt werden. Foto: dpa/Robert Michael
Saarbrücken Da die Zahl der Neuinfektionen gering geblieben ist, gelten ab Montag, 27. Juli, im Saarland weitere Corona-Lockerungen. Betroffen sind Kontaktsportarten aber auch Veranstaltungen mit bis zu 700 Personen.
Ab Montag treten im Saarland weitere Corona-Lockerungen in Kraft. Wie das saarländische Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte, dürfen im Saarland ab dann wieder Sportler sogenannter Kontaktsport-Arten in Gruppen mit bis zu 35 Menschen trainieren. Bislang durften nur 25 Personen zusammen Sport treiben.
 
Grund für die erneute Lockerung der Corona-Regelungen seien die weiterhin geringen Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen im Saarland, hieß es. Die Regelungen treten am Montag, 27. Juli, in Kraft. Für den 9. August ist eine neue Verordnung angekündigt, die allerdings noch nicht beschlossen ist.
 
„Der Kurs-, Trainings- und Sportbetrieb sowie der Betrieb von Tanzschulen kann in Gruppen von bis zu 35 Personen durchgeführt werden. Gängige Hygienemaßnahmen sind dabei weiterhin einzuhalten“, so das Ministerium weiter.
 
Lockerungen betreffen ab Montag auch die Veranstaltungen. „Veranstaltungen, zu denen je Veranstaltungstag und -ort in der Summe unter freiem Himmel nicht mehr als 700 Personen und in geschlossenen Räumen nicht mehr als 350 Personen zu erwarten sind, können stattfinden“, heißt es. Allerdings müssen Veranstaltungen mit mehr als 20 Personen bei der Ortspolizeibehörde angemeldet werden.
 
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22.07.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt im Saarland im Vergleich zum Vortag um 4 Fälle auf insgesamt 2.809 bestätigte Fälle. Das teilte das saarländische Gesundheitsministerium mit (Stand von Mittwoch, 22. Juli 2020 17:30 Uhr). Die Zahl der bestätigten Todesfälle liegt bei 176. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten insgesamt 2.605 Personen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 4 stationär behandelt – keine davon intensivmedizinisch.
1.214 positiv bestätigte Fälle gibt es mittlerweile im Regionalverband Saarbrücken, 222 sind es im Kreis Merzig-Wadern. 276 Personen wurden im Kreis Neunkirchen positiv getestet, 567 im Kreis Saarlouis, im Saarpfalz-Kreis sind es 359. Im Kreis St. Wendel gibt es insgesamt 171 bestätigte Fälle.
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