Die Coronazahlen in Deutschland vom 16.Januar: Neuinfektionen +52.504 Todesfälle +47 Inzidenz 515,7 Hospitalisierung 3,23 ( Saarland Inzidenz 462 )
Neuigkeiten
08.01.2022
Saarland: Einigung hat es bei der Bund-Länder-Runde am Freitag in Bezug auf neue Corona-Beschlüsse gegeben. Für das Saarland bedeutet das Folgendes:
Für die kommende Omikron-Welle mit möglicherweise explodierenden Corona-Zahlen rüsten sich Bund und Länder. Damit wichtige Infrastrukturen bei einer rasanten Ausbreitung der Variante nicht zusammenbrechen, haben sich die Regierungschef:innen auf weitere Maßnahmen geeignet, so der Stand vom Freitag (7. Januar 2022). Für das Saarland bedeutet das Folgendes:
Saarland übernimmt diese Beschlüsse
Im Rahmen der Bund-Länder-Runde hat es Einigung in Bezug auf Änderungen bei Quarantäne und Isolation in der Corona-Pandemie gegeben. Das übernimmt auch das Saarland, sagte Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) am Freitag in Saarbrücken. Konkret bedeutet das: Quarantäne für Kontaktpersonen und die Isolierung Infizierter wird verkürzt sowie vereinfacht. Von der Quarantäne ausgenommen gelten:
Kontaktpersonen, die geboostert sind
Kontaktpersonen, die frisch doppelt geimpft sind
Kontaktpersonen, die geimpft und genesen sind
Kontaktpersonen, die frisch genesen sind
Quarantäne und Isolation sollen für alle Übrigen in der Regel nach zehn Tagen enden (zuvor: 14 Tage). Man soll sich allerdings vorher „freitesten“ lassen können. Das gehe nun nach sieben Tagen. Tobias Hans zufolge sei Omikron infektiöser. Gleichzeitig könnten betroffene Menschen weniger lang ansteckend sein. In den kommenden Wochen müsste mit vielen infizierten Personen auch in der kritischen Infrastruktur gerechnet werden. Daher müssten sich etwa Quarantäne-Regeln am Rande dessen bewegen, was noch wissenschaftlich vertretbar sei. Bei den jetzt beschlossenen Regeln sei genau das der Fall.
 
Darüber hinaus hatte die Bund-Länder-Runde entschieden, Zugangsegeln für Gastro-Betriebe zu verschärfen. Künftig soll demnach unabhängig von den Corona-Zahlen sowie bundesweit eine 2G-Plus-Regelung gelten. Für das Saarland hat der Beschluss keine Auswirkungen, hier greift die 2G-Plus-Regelung in der Gastronomie schon.
 
Statement von Tobias Hans
Das Statement von Tobias Hans zu den Beschlüssen: „Um die Omikron-Welle zu bewältigen und die kritische Infrastruktur bestmöglich vor den Folgen dieser Welle abzusichern, müssen Bund und Länder gemeinsam an einem Strang ziehen. Es ist gut, dass die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie jetzt auch bundesweit kommt“. Im Saarland setzte man „weiterhin auf breitflächiges Testen und vor allem auf unseren Impfturbo“.
 
Sowohl bei der Grundimmunisierung als auch bei den Auffrischungsimpfungen habe das Land „bundesweite Spitzenwerte und [wir] werden weiter alles daransetzen, den Impfturbo am Laufen zu halten“, so der CDU-Politiker. „Die Impfung ist und bleibt unsere beste Chance, endlich den Weg aus der pandemischen Dauerschleife zu finden“. Hans sei den Saarländer:innen „sehr dankbar für ihre außerordentlich hohe Impfbereitschaft. Dieser Dank gilt auch all denjenigen, die die Impfkampagne aktiv mit vorantreiben“. Auch an diesem Wochenende finden seiner Aussage nach erneut „zahlreiche Impfaktionen statt – vielfach aus eigenen Initiativen. Das ist das Markenzeichen unseres Landes: unterhaken, anpacken, selber machen“. So werde man „auch durch die Omikron-Welle kommen.“
 
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11.12.2021
 An diesem Samstag (11. Dezember 2021) tritt im Saarland eine neue Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Kraft. Was sich damit ändert, haben wir an dieser Stelle zusammengefasst:
Im Bild: Tobias Hans, Landesvorsitzender der saarländischen CDU und Saarlands Ministerpräsident. Foto: dpa-Bildfunk/Uwe Anspach
Landesregierung passt Corona-Verordnung an
An diesem Donnerstag hat der Saar-Ministerrat die neue Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie verabschiedet. Darüber informierte die Staatskanzlei Saar am heutigen Freitagmorgen. Den Angaben zufolge tritt die neue Corona-Verordnung am morgigen Samstag (11. Dezember 2021) in Kraft.
Lockerungen nur für Geboosterte
Beschlossen wurden Ausnahmen von der Testpflicht für Geimpfte. Anders, als zuvor angekündigt, betreffen diese allerdings nur geboosterte Personen. Konkret nannte die Staatskanzlei folgende Punkte: Als 2G-Plus-Nachweis gilt ab Samstag:
Impfnachweis in Verbindung mit einem Nachweis über die erfolgte Auffrischungsimpfung
Impf- oder Genesenennachweis in Verbindung mit einem Testnachweis
Wer also zweifach geimpft oder genesen ist, braucht weiterhin einen Testnachweis. Wer geboostert ist, muss keinen Testnachweis mehr erbringen. Hintergrund seien laut Staatskanzlei etwa „neue beunruhigende Erkenntnisse über Omikron“. Die neuesten vorliegenden Daten würden zudem darauf hindeuten, „dass eine Grundimmunisierung nach zweifacher Impfung keinen ausreichenden Schutz vor der Infektion bieten könnte“.
Private Veranstaltungen/Zusammenkünfte
„Private Zusammenkünfte und Veranstaltungen sind im privaten Wohnraum oder im eigenen Garten im Innenbereich auf 50 und im Außenbereich auf 200 Personen (geimpft oder genesen) begrenzt„, so eine weitere Regelung ab Samstag. „Bei öffentlichen oder privaten Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden (Großveranstaltungen) wird die Teilnehmerzahl im Außenbereich auf 30 Prozent der zugelassenen Kapazität, höchstens jedoch 15.000 Personen und im Innenbereich auf 30 Prozent der zugelassenen Kapazität, höchstens jedoch 5.000 Personen beschränkt“.
Erweiterung des 2G-Bereichs
Die 2G-Regel gilt ab Samstag auch in Bibliotheken. Davon ausgenommen: universitäre Bibliotheken.
2G-Optionsmodell für Hochschulen
„Die Einführung eines Optionsmodells ermöglicht es Hochschulen, neben der Anforderung eines 3G-Nachweises für den Präsenzunterricht auch einen 2G-Nachweis als Voraussetzung zur Teilnahme vorzusehen.“
Ausnahmen für minderjährige Personen
Von den 2G/2G-Plus-Regelungen sind minderjährige Schüler:innen sowie Kita-Kinder (älter als sechs Jahre) „während der bevorstehenden Weihnachtsferien auch ohne das Schul- bzw. Kitazertifikat mit Testnachweis“ ausgenommen. Sie benötigen in dieser Zeit „allerdings einen tagesaktueller Test„. Für Kinder unter sechs Jahren besteht weiterhin keine Nachweispflicht.
 
Verwendete Quellen:
– Mitteilung der Staatskanzlei Saar, 10.12.2021
 
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04.12.2021
 „Es ist auch der richtige Weg, dass Menschen mit Auffrischungs-Impfungen künftig bei 2G-Plus von der Testpflicht ausgenommen werden. Wir werden uns dazu mit den Experten austauschen. Im Ministerrat am kommenden Dienstag werden wir darüber beraten.“ Seine Amtskollegin aus Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), hat bereits für den morgigen Samstag eine Ausnahme von der Testpflicht für Booster-Geimpfte angekündigt:
„Sie brauchen dann deshalb beispielsweise für ihren Besuch in einem Restaurant oder beim Betreten eines Fitnessstudios keinen weiteren Test mehr.“ Die 2G-Plus-Regelung ist als Verschärfung in vielen Bereichen, vor allem in Innenräumen, vorgesehen. Sie besagt, dass es für den Zugang beispielsweise ins Restaurant oder zum Friseur nicht mehr ausreicht, komplett Corona-geimpft oder genesen zu sein.
Man muss nun auch einen negativen Corona-Test vorweisen können. Das kann ein bis zu 48 Stunden alter PCR-Test sein, der in der Regel Geld kostet. Oder man muss einen bis zu 24 Stunden alten Schnelltest vorlegen, den es an vielen Teststellen umsonst gibt. Menschen mit Booster-Impfung können unter anderem in Rheinland-Pfalz aber ab morgen auf den Test verzichten.
Die ständige Impfkommission Stiko empfiehlt allen, die bereits komplett mit BioNTech, Moderna oder AstraZeneca geimpft sind, die Auffrischimpfung ab sechs Monaten. Wer mit dem einmaligen Impfpräparat von Johnson & Johnson geimpft worden ist, kann den Booster bereits nach wenigen Wochen erhalten.
Saarbrücken: Das ging schnell! Nachdem am heutigen Freitag Baden-Württemberg, Niedersachsen und das benachbarte Rheinland-Pfalz angekündigt haben, bei Menschen mit Booster-Impfung auf die Testpflicht in 2G-Plus-Bereichen wie Restaurants zu verzichten, will das Saarland nun offenbar nachziehen. Das hat Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) laut einem Bericht der SZ angekündigt. Demnach sagt der Politiker:
das ist auch der richtige Weg, dass Menschen mit Auffrischungs-Impfungen künftig bei 2G-Plus von der Testpflicht ausgenommen werden. Wir werden uns dazu mit den Experten austauschen. Im Ministerrat am kommenden Dienstag werden wir darüber beraten.“ Seine Amtskollegin aus Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), hat bereits für den morgigen Samstag eine Ausnahme von der Testpflicht für Booster-Geimpfte angekündigt:
„Sie brauchen dann deshalb beispielsweise für ihren Besuch in einem Restaurant oder beim Betreten eines Fitnessstudios keinen weiteren Test mehr.“ Die 2G-Plus-Regelung ist als Verschärfung in vielen Bereichen, vor allem in Innenräumen, vorgesehen. Sie besagt, dass es für den Zugang beispielsweise ins Restaurant oder zum Friseur nicht mehr ausreicht, komplett Corona-geimpft oder genesen zu sein.
Man muss nun auch einen negativen Corona-Test vorweisen können. Das kann ein bis zu 48 Stunden alter PCR-Test sein, der in der Regel Geld kostet. Oder man muss einen bis zu 24 Stunden alten Schnelltest vorlegen, den es an vielen Teststellen umsonst gibt. Menschen mit Booster-Impfung können unter anderem in Rheinland-Pfalz aber ab morgen auf den Test verzichten.
Die ständige Impfkommission Stiko empfiehlt allen, die bereits komplett mit BioNTech, Moderna oder AstraZeneca geimpft sind, die Auffrischimpfung ab sechs Monaten. Wer mit dem einmaligen Impfpräparat von Johnson & Johnson geimpft worden ist, kann den Booster bereits nach wenigen Wochen erhalten.
 
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20.11.2021
 Edwin Petak ist am 14. Oktober 2021 nur wenige Tage nach seinem Geburtstag im Alter von 78 Jahren verstorben.
Über Jahrzehnte als Vorstandsmitglied - und hier als Organisationsleiter - prägte er den Ortsverband entscheidend durch seine Ideen und Pläne, seinen Enthusiasmus, sein Organisationstalent und seinen Arbeitseifer. Viele Einrichtungen profitierten durch die von ihm organisierten Benefizveranstaltungen. Er strebte nicht nach höheren Ämtern, seine Arbeit galt Menschen in Not sowie sozialen Institutionen. Nichts war ihm zuviel.
Edwin Petak hinterlässt im CDU-Ortsverband Neuweiler sowie in der Dorfgemeinschaft eine Lücke, die wohl nicht zu schließen ist.
Wir trauern mit seiner Familie.
Für den CDU Ortsverband Neuweiler
Michael Adam, 1. Vorsitzender
 
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20.11.2021
Sulzbach:  Die CDU Neuweiler startet mit dem vor wenigen Wochen neu gewählten Vorstand eine Reihe des Dialogs, die "Hofer Zuhör-Tour". Angesprochen werden die Hofer Institutionen und Vereinen. Den Anfang macht die Feuerwehr Neuweiler. Vertreter des CDU-Vorstands werden die Feuerwehr besuchen, um über aktuelle Themen zu sprechen und sich auszutauschen.
Auf dem Plan stehen weitere Besuche, z.b. bei den Kindergärten, sofern es die Corona-Pandemie zulässt. Daneben ist ein Schwerpunkt der Dialogreihe der Besuch aller Hofe Vereine, um deren Anregungen, aber auch Sorgen und Nöte zu hören und diese dann in die politische Arbeit einfließen zu lassen. Dazu der 1. Vorsitzende der CDU Neuweiler, Michael Adam, wörtlich: " Gerade in der Pandemie haben die Institutionen, wie Feuerwehr und Kindergärten, aber auch die Ehrenamtlichen in den Vereinen Großes geleistet. Dies wollen wir bei den Besuchen würdigen, aber auch hören, wo es Anregungen und Hinweise für die politische Arbeit gibt. Daher wollen wir in den nächsten Monaten mit den Verantwortlichen das Gespräch suchen und deren Anregungen in die politische Arbeit einfließen lassen.
Wir werden auf alle Vorsitzenden zukommen, um jeweils einen Termin zu vereinbaren", so der CDU Vorsitzende Michael Adam abschließend.
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30.10.2021
Am Sonntag, den 31. Oktober wird die Uhr wieder auf Winterzeit umgestellt. Das heißt: um 3 Uhr nachts wird die Uhr um eine Stunde auf 2 Uhr zurück gestellt. Wir können also eine Stunde länger schlafen; morgens wird es früher hell und abends früher dunkel.
Warum wird die Zeit umgestellt?
In Deutschland hat man im Jahr 1980 die heute gültige Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit eingeführt. Man hatte als Nachwirkung auf die Ölkrise von 1973 Überlegungen angestellt, durch die Nutzung des Tageslichtes Energie sparen zu können. Außerdem hatte man sich auch an die Nachbarländer anpassen wollen, die eine Uhrumstellung bereits früher eingeführt hatten. So machte Irland im Jahr 1916 den Anfang. Vor 1947 gab es sogar mehrere Sommerzeiten, auch in Deutschland versuchte man sich an einer Hochsommerzeit. Doch eine feste Regelung unternahm man in Deutschland durch das Zeitgesetz vom 25. Juli 1978. Es wurde die mitteleuropäische Sommerzeit eingeführt, die jeweils an einem Sonntag beginnen und enden sollte. Die Regelung wurde 1994 nochmals überarbeitet.
Aktuelles Zeitgesetz
Bis 2001 regelten jeweilige Verordnungen die Zeitumstellung der kommenden Jahre. Heute gilt die seit 2002 eingeführte feste Verordnung, die festlegt, dass die mitteleuropäische Sommerzeit je am letzten Sonntag im März um 2 Uhr nachts beginnt (Zeit wird vorgestellt)  und jeweils am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr endet (Zeit wird zurückgestellt).
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19.10.2021
Bericht Wochenspiegel
Die Kandidaten des Kreisverbandes CDU Saarbrücken-Land sind  nominiert. Anja Wagner-Scheid (3. von rechts) ist die Spitzenkandidatin. Ihr folgen Bernd Wegner, (2 .von links) Petra Fretter (rechts), Christian Müller (3. von links), Manfred Paschwitz (2. von rechts)  und Daniela Morsch (rechts).Foto: Bastian
Saarbrücken-Land. Anja Wagner-Scheid aus Friedrichsthal wurde als Spitzenkandidatin des Kreisverbandes CDU Saarbrücken-Land nominiert. Die CDU-Kreisvorsitzende stellte den Delegierten nach der verlorenen Bundestagswahl erste Ergebnisse mit den Rücktritten von Annegret Kramp-Karrenbauer und Peter Altmaier vor.
 
„Für die personelle, inhaltliche und strukturelle Neuaufstellung der CDU gibt es jetzt einen ersten Fahrplan. Allen Verantwortlichen ist klar, dass nach dem Ergebnis der Bundestagswahl nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden kann. Es geht jetzt darum, den Erneuerungsprozess zu beginnen und uns neu aufzustellen“, stellte Anja Wagner-Scheid klar.
 
Eine wichtige Rolle komme dabei den Mitgliedern zu. Es brauche mehr Mitgliederbeteiligung. Wie genau sie bei der Wahl der neuen Parteiführung eingebunden werden, ob beispielsweise in Form einer Mitgliederbefragung, soll auf einer Konferenz aller 326 CDU-Kreisvorsitzenden diskutiert werden.
 
Auf den weiteren Plätzen des CDU-Kreisverbandes Saarbrücken-Land wurden Bernd Wegner, Petra Fretter, Christian Müller, Manfred Paschwitz und Daniela Morsch gewählt. Danach folgen 14 weitere Kandidaten aus allen Städten und Gemeinden.
 
„Ich bin stolz und dankbar, diese Spitzenposition übernehmen zu können. Jetzt geht‘s los. Wir kämpfen dafür, dass Tobias Hans Ministerpräsident bleibt und die CDU Saar die bestimmende Kraft im Saarland“, gab sich Anja Wagner-Scheid kämperisch. eb
 
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14.10.2021
Sulzbach. Die Tradition der 2005 begonnenen Veranstaltungsreihe (Klassik, Literatur und Chansons mit Bezug das Nachbarland) wird 2021 fortgesetzt. Dieses Jahr allerdings mit einem Special, denn anlässlich seines 100. Geburtstages wird sich alles um den bekannten französischen Chanson-Poeten Georges Brassens drehen.
 
Georges Brassens hat in der Chanson-Stadt Sulzbach einen besonderen Namen. Bereits zu seinem 80. Geburtstag wurde im Salzbrunnenhaus ein erfolgreiches Konzert veranstaltet. Sein 90. Geburtstag war 2011 Anlass und Auftakt des Deutsch-Französischen Chanson- und Liedermacherpreises „Die Sulzbacher Salzmühle“, der seitdem alle zwei Jahre verliehen wird.
 
Freitag, 5. November, wird die Chansonspezialistin und SR-Journalistin Susanne Wachs durch den Abend führen und dem Publikum Georges Brassens‘ Leben und Werk näher bringen. Claudio Favari und Wolfgang Winkler interpretieren einige seiner bekanntesten Chansons.
 
Die Schirmherrschaft liegt in den Händen des französischen Generalkonsuls Sébastien Girard gemeinsam mit Bürgermeister Michael Adam. Der Sulzbacher Kunstverein sorgt für eine adäquate kulinarische Umsetzung.
 
Beginn ist um 20 Uhr, Einlass um 19 Uhr, im Festsaal der Aula, Gärtnerstraße 12. Karten: 8 Euro (Vorverkauf und Abendkasse), Kulturamt / VHS Sulzbach, Tel. (06897) 508-400 oder 54141, E-Mail info@vhs-sulzbach.de.red./dos
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12.10.2021
Sulzbach: Die Theatergruppe Ü50 unter der Leitung von Brigitte Thul veranstaltet einen traditionellen Theaterabend. Foto: Theatergruppe
Sulzbach. Wer seine Lachmuskeln wieder in Schwung bringen möchte, dem wird am Samstag, 30. Oktober, um 18 Uhr im Salzbrunnenhaus die Gelegenheit geboten.
Die Theatergruppe Ü50 der VHS Sulzbach unter der Leitung von Brigitte Thul veranstaltet einen traditionellen Theaterabend mit Sketchen, Liedern und Gedichten. Die kurzweiligen Sketche in Mundart und Hochdeutsch sowie Gedichte und Geschichten, vorgetragen von Iris Matzke, deuten auf ein vielseitiges und humorvolles Programm hin.
Musikalische Unterstützung hat sich die Theatergruppe vom saarländischen Liedermacher-Urgestein Rainer Rodin geholt. Rainer Rodin hat die deutschsprachige Folkszene um viele eigene Kompositionen bereichert. Der Liedermacher ist im Saarland und weit darüber hinaus im musikalischen Geschäft tätig und tief verwurzelt in dem Brauchtum der Liedermacher in Deutschland.
Im Anschluss an die Veranstaltung stehen die Akteure in der Theaterbar noch Gespräche zur Verfügung. „Wir haben ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt und da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Außerdem würden wir uns über neue Mitspieler freuen, die uns in Zukunft bei weiteren Projekten unterstützen“, betont Brigitte Thul.
Der Eintritt kostet 7 Euro, die Karten sind im Vorverkauf bei der VHS Sulzbach, Tel. (06897) 508400. E-Mail info@vhs-sulzbach.de), sowie an der Abendkasse erhältlich. red./
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01.10.2021
Bericht Wochenspiegel
Sulzbach. In der Stadt Sulzbach haben sich seit Jahren grenzüberschreitende Aktivitäten etabliert. Inzwischen sind die vielfältigen frankophilen Veranstaltungen und Aktionen aus dem Portfolio der Stadt nicht mehr wegzudenken.
Den deutschen Part übernimmt der junge Musiker Philipp Leon. Foto: Veranstalter
Durch den engen Kontakt mit der befreundeten französischen Gemeinde Rémelfing entstand der Gedanke, ein gemeinsames „Deutsch-Französisches Freundschaftskonzert“ auf die Beine zu stellen. Gerade in der Zeit der Pandemie, in der die persönlichen Begegnungen rar geworden sind, ist es besonders wichtig, die Pflanze der deutsch-französischen Freundschaft zu pflegen.
 
Und so findet nun am Samstag, 2. Oktober, um 19.30 Uhr in der AULA Sulzbach, Gärtnerstraße 12, das „Konzert ohne Grenzen – Concert sans frontière“ statt. Dem Planungsteam, bestehend aus einem Vertreter der Mairie in Rémelfing und einer Mitarbeiterin des Sulzbacher Kulturamtes, ist es gelungen, zwei ganz besondere Künstlerformationen für diesen Konzertabend zu gewinnen:
 
Von französischer Seite erwartet das Publikum das Duo „P’tit Louis & Laure“, zwei junge Künstler, die inzwischen nicht nur Reprisen, sondern auch Eigenkompositionen im Gepäck haben. Für den deutschen Part steht ein ebenfalls noch recht junger, aber auch bereits sehr erfahrener Musiker: Philipp Leon. Der Singer-Songwriter begeistert nicht nur durch seine besondere stimmliche Bandbreite, sondern auch durch satten Gitarrensound – mal mit Coversongs, mal mit deutschen Eigenkompositionen.
 
Wegen der begrenzten Platzkapazitäten ist eine Voranmeldung erwünscht. Es wird aber auch eine Abendkasse geben. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Es gelten die 3-G-Regeln. Anmeldung und Info per E-Mail info@vhs-sulzbach.de, Tel. (06897) 508420.red./dos
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