Archiv
18.05.2019

Daniela Morsch 47 Jahre verheiratet 2 Kinder Ortsverband Altenwald Schnappach Liste 4

Ich  stehe für die Weiterführung der politischen Arbeit der letzten Jahre.  Viele Projekte konnten gemeinsam mit unserem Bürgermeister Michael Adam umgesetzt werden, wie beispielsweise der Bau einer neuen interkommunalen Grüngutsammelstelle, die Bebauung Markt in Altenwald mit einem Nahversorger, die Sanierung der Waldschule, um nur einige Projekte zu  nennen. Ich bin stolz auf meine Stadt, deshalb kandiere ich für den Stadtrat. Wir haben noch viele Ideen und Projekte die wir gemeinsam umsetzen möchten.

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17.05.2019
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich möchte Ihr neuer Regionalverbandsdirektor im Regionalverband Saarbrücken werden.
Als erfahrener Geschäftsführer, Kommunalpolitiker, Energieexperte, Architekt und Familienvater stehe ich mitten im Leben, verfüge über die notwendigen Kompetenzen und bin hoch motiviert und entschlossen, den Regionalverband zukunftsgerichtet und ambitioniert zu leiten.
Im Regionalverband steckt viel mehr Potenzial, als derzeit wahrgenommen und genutzt wird. Dieses Potenzial gilt es zu schöpfen. Von der Verwaltungsspitze müssen viel mehr Engagement, Vision und Ehrgeiz ausgehen. Als neue, dynamische Kraft werde ich Impulse für eine positive Zukunft setzen. Lassen Sie uns den Regionalverband gemeinsam sozialer, nachhaltiger, ambitionierter und wirtschaftskräftiger gestalten. Ich will, dass Sie stolz auf Ihren Regionalverband Saarbrücken sind.
Es ist Zeit für neue Ideen und frischen Schwung für den Regionalverband! Bitte schenken Sie mir dafür Ihr Vertrauen und unterstützen Sie meinen Kurs mit Ihrer Stimme!
Herzliche Grüße, Ihr
 
Ralph Schmidt
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16.05.2019
Anita Sonntag, 68 Jahre, Ortsverband Sulzbach-Mitte, Listenplatz 5
Ich kandidiere, um die kulturelle und gemeinschaftliche Vielfalt unserer Stadt
zu erhalten, die Sulzbach zu einem Zuhause mit einzigartigem Charakter macht.
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16.05.2019
Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer stellte den Beschluss "Kriminalität in Europa vernetzt bekämpfen" im Anschluss an die Gremiensitzungen vor
.Die Vorsitzende stellt den Beschluss vor Sicherheit ist neben Wohlstand und Frieden eines unserer Hauptthemen im Europawahlkampf. Deshalb haben wir heute in den Gremien einen Beschluss gefasst, den unser Bundesfachausschuss „Innere Sicherheit“ erarbeitet hat. Dieser Beschluss greift die sicherheitspolitischen Punkte aus unserem gemeinsamen Europawahlprogramm von CDU und CSU heraus und verdeutlicht, wie wichtig enge Kooperation in Europa ist, um echte Sicherheit zu gewährleisten. Wir wollen nicht in einem Europa leben, in dem Kriminelle und Terroristen besser ausgestattet sind als unsere Polizisten und Sicherheitsbehörden. Wir wollen nicht in einem Europa leben, in dem Kriminelle und Terroristen effektiver zusammenarbeiten als unsere Sicherheitsbehörden. Deshalb wollen wir dafür sorgen, dass unser Europa seine Bürgerinnen und Bürger besser vor organisierter Kriminalität und Terrorismus schützt – mit effektiver Zusammenarbeit und mit den nötigen Befugnissen.
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15.05.2019
Biite klicken Sie auf das Bild!
Wir freuen uns auf morgen! Gute Gespräche mit Michael Adam und Ralph Schmidt und was zum Essen und zu Trinken gibts beim TeamAdam ab 17.00 Uhr im Tulpenweg. Herzliche Einladung!
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15.05.2019
 Sonja Trapp, 62 Jahre, Ortsverband Altenwald-Schnappach, Listenplatz 7
Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich meine Stadt und deren Bürgerinnen und Bürger im zukünftigen Stadtrat aktiv unterstützen möchte.
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14.05.2019
 Auf Platz 8 kandidiert aus dem Ortsverband Sulzbach-Mitte Birgit Klippert für den Stadtrat: „Ich kandidiere für Sulzbach, weil ich als Mutter von zwei Söhnen und aktives Vereinsmitglied möchte, dass es in Sulzbach so positiv weiter geht wie in den letzten Jahren, seit Michael Adam unser Bürgermeister ist!“voll motiviert hier: Sulzbach, Saarland.
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14.05.2019
 Petra von Ehren-Hiry, 29 Jahre, Ortsverband Neuweiler, Listenplatz 9
Die Belange von Kindern, Jugendlichen und Familien liegen mir besonders am Herzen. Wie seit 2014 möchte ich mich weiterhin im Stadtrat für die Kultur in ihrer bunten Vielfalt engagieren.
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14.05.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung

Für viele Hochzeitspaare soll nicht nur das Jawort, sondern auch der Trauort unvergesslich bleiben.

Regionalverband : Ob Schiff, Museum oder Schlösschen: Wer heute standesamtlich heiratet, hat im Regionalverband eine große Auswahl an Trau-Orten.            

„Und so frage ich Sie...“ Kurz vor dem Jawort schlagen zwei Herzen schneller. Für viele zählt nicht nur, wie sie die Buchstaben über die Lippen bringen. Sondern auch wo. Die Bandbreite der Trau-Orte im Regionalverband ist inzwischen groß. Ob im historischen Weinkeller des Auersmacher Heimatmuseums oder in der Güdinger Scheune: Viele suchen für den Tag der Tage einen besonderen Ort.

Was in Saarbrücken und Kleinblittersdorf schon möglich ist, kommt in Heusweiler gerade auf den Themenzettel der Kommunalpolitiker: standesamtliche Eheschließungen außerhalb des Rathauses. Jetzt sollen die Ortsräte auf Antrag der FDP Orte nennen, die für Trauungen in Frage kommen.

Zurück nach Saarbrücken: Dort sind neben der Güdinger Scheune noch folgende Orte für standesamtliche Trauungen im Angebot: das Rathaus Dudweiler, die Bergmannskapelle Von der Heydt und die Deutschherrnkapelle. Die Nachfrage ist Stadtpressesprecher Thomas Blug zufolge hoch. Demnach vollziehen Saarbrückens Standesbeamten an den „Außentrauorten“ zwischen 70 und 80 Eheschließungen pro Jahr.

In Kleinblittersdorf können Heiratswillige in der Wintringer Kapelle, im Alten Bauernhaus von Auersmacher, in der Auersmacher Kalkgrube, auf einem Personenschiff und im Refektorium der Barmherzigen Brüder einander das Jawort geben. Brigitte Flaus von der Gemeinde Kleinblittersdorf sagte, zwischen dem jeweiligen Eigentümer des Trau-Ortes und dem Brautpaar komme ein Miet- oder Nutzungsvertrag zustande – ungeachtet der ohnehin anfallenden Verwaltungsgebühren.

 

In Püttlingen ist seit 2012 das Obergeschoss des Schlösschens Trau-Ort. Wie Anette Guillaume, die Leiterin des Püttlinger Standesamtes, mitteilte, wurde das Angebot im vergangenen Jahr 87-mal und damit besonders oft genutzt. Ansonsten sind jährlich zwischen 15 und 41 standesamtliche Trauungen im Schlösschen. Die Verwaltungsgebühr beträgt auch dort, wie generell im Saarland bei Trauuungen außerhalb des Rathauses, 100 Euro. 

In Sulzbach sind die standesamtliche Trauungen seit einigen Jahren in der Aula und im Salzbrunnenhaus. Wie Pressesprecher Elmar Müller sagte, wird das Angebot drei- bis viermal im Jahr genutzt. „Die meisten Brautpaare möchten aber im historischen Sitzungssaal des Rathauses heiraten, weil er so schön ist“, sagt Müller.

 

In Friedrichsthal, Riegelsberg und Quierschied kann man nur im Rathaus standesamtlich heiraten. Der Friedrichsthaler Pressesprecher Christian Jung sagte: „Unser Trauzimmer im Rathaus ist sehr schön, im Bedarfsfall kann ein größerer Sitzungsraum belegt werden.“ Für standesamtliche Trauungen außerhalb des Rathauses gebe es einerseits wohl keinen Bedarf, andererseits sei hierzu eine sogenannte  Widmung nötig. „Es kann nicht von jetzt auf gleich jedes beliebige Hinterzimmer einer Kneipe zum Trau-Ort werden, auch wenn schon von Unterwassertrauungen berichtet wurde“, sagte Jung.

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13.05.2019
Andrea Kallenbrunnen, 35 Jahre, Ortsverband Hühnerfeld-Brefeld, Listenplatz 10
Ich bin in Sulzbach groß geworden, deshalb liegt mir meine Heimatstadt sehr am Herzen. Ich will mich aktiv für die Belange meiner Heimat einsetzen und die Politik von Sulzbach mitgestalten, dass Sulzbach eine lebendige, liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.
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