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25.03.2019
Bericht Wochenspiegel
Stadt lobt Preis aus – Teilnahmeschluss 14. Juni
Beim Gartenpreis werden in den Kategorien Vorgärten und ­Gemischte Gärten prämiert.
SULZBACH Die Stadt Sulzbach verleiht wieder einen Gartenpreis. Mit diesem Preis soll das Engagement der Bürger gewürdigt werden, die durch Pflege, Verschönerung oder Neuanlage von pflanzlichen Anlagen, insbesondere Gärten im weiteren Sinne, das Stadtbild aufwerten und verbessern. In Zusammenarbeit mit dem OGV Neuweiler geht die Aktion in die vierte Runde. Prämiert wird in zwei Kategorien Vorgärten und Gemischte Gärten hinter dem Haus. Schriftliche Bewerbungen bis 14. Juni an: Stadt Sulzbach, Sulzbachtalstraße 81. Kennwort: „Gartenpreis 2019“. Die Begutachtung erfolgt durch eine Jury nach Absprache. red
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21.03.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Michèle Hartmann
„Bin Bürgermeister mit Leib und Seele“ 
 Sulzbachs  Bürgermeister Michael Adam  

Sulzbach. Michael Adam tritt in Sulzbach wieder an. Und widerspricht Gerüchten über andere berufliche Pläne in naher Zukunft. Von Michèle Hartmann
Angesichts der Steingärten  ohne Grünzeug, die mehr und  mehr vor Häusern zu sehen sind, reift gerade eine Idee in ihm. Einen Preis könnte man ausloben, sagt Michael Adam (CDU), einen Preis für die Rekultivierung solcher Steingärten. Wenn ein Eigenheimbesitzer also die Ödnis wieder entfernt und etwas tut für die summende und brummende Tierwelt – etwa durch eine bunte Blumenwiese.  „Aufgescheucht durch das Bienensterben, ist Nachhaltigkeit ein ganz  wichtiges Thema für mich“, sagt der Bürgermeister, der nach triumphalem Stichwahlsieg  (59,4 Prozent der Stimmen) am 1. Oktober 2010 ins Sulzbacher Rathaus einzog. Gerüchten, die sich hartnäckig halten, tritt er indes mit aller Entschiedenheit entgegen. Dass er in naher Zukunft Richtung Landesregierung wechsele, sei mitnichten sein Ziel. „Ich bin Bürgermeister mit Leib und Seele“, sagt der 50-jährige, im Stadtteil Neuweiler wohnende Ehemann und Vater von vier Töchtern im Alter von 12 bis 18 Jahren. Hier, in der Salzstadt, sei er „familiär geerdet und verwurzelt“. Die bisherigen Jahre im Amt seien sehr schnell vergangen, es sei „eine spannende Zeit mit vielen Begegnungen und Projekten“ gewesen, und deshalb habe er sich für eine erneute Kandidatur entschieden.
 
 
Sehr wichtig, so betont er, sei ihm auch die „Bildungslandschaft“. Wobei er zum Kita-Zentrum in Neuweiler steht, das für alle Jungen und Mädchen per Bus erreichbar sei. Dieses wurde beziehungsweise wird gerade ausgebaut für mehr Gruppen und mehr Aktivitäten. „Teilhabe aller Kinder an Bildung“, das sei das Ziel, das im Vordergrund stehe – inklusive musikalischer Früherziehung, „dies ist eines meiner Zukunftsprojekte“.  Es läuft hinaus auf einen singenden, klingenden Kindergarten in Kooperation mit der örtlichen Musikschule.
 
Wichtig sei ihm auch, die Waldschule „baulich in die Zukunft zu führen“; die Stadt als Schulträger werde die Einrichtung und das Umfeld an die heutigen Bedürfnisse der Kinder  und Pädagogen anpassen. Die vorbereitenden Arbeiten würden dieses Jahr schon über die Bühne gehen.
 
 
 
Der Mann im Chefsessel des Rathauses  möchte überdies in einer neuen Amtszeit „ein echtes Seniorenzentrum“ einrichten, das sowohl Hilfestellung in vielen Bereichen  anbietet als auch Möglichkeiten der Teilhabe am Gemeinschaftsleben für diejenigen, die noch mobil bis topfit sind und tatendurstig jeden Tag in Angriff nehmen möchten. Mit Einführung des Ringbusses in Sulzbach vergangenes Jahr sei ja auch schon für ein gutes Stück Mobilität im Hinblick auf die ältere Generation gesorgt worden.
 
Um noch einmal auf die Nachhaltigkeit zurückzukommen, erinnert Adam an die „Waldwerkstatt“, die  2018  am Forsthaus Neuweiler Premiere feierte. Dort kamen unzählige Kinder mit Natur pur in Berührung. Die Fortsetzung soll folgen.
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20.03.2019
Altenwald-Schnappach :Das Heringsessen der CDUAltenwald/Schnappach wurde auch dieses Jahr wieder sehr gut angenommen. Mehr als 100  Gäste nutzen die Gelegenheit zum Austausch mit Kandidaten und Vertretern der CDU. Bürgermeister Michael Adam und der Ortsverbandsvorsitzende Jürgen Haas blickten auf eine hervorragende Bilanz der CDU zurück und warben auch für die Zukunft um Unterstützung und Vertrauen der Bürger. Der Kandidat für den Regionalverbandsdirektor Ralph Schmidt stellte seine Pläne und Ziele insbesondere für die Kommunen um die Landeshauptstadt herum vor. Nach dem Essen klang ein gelungener Abend mit Gesprächen an den Tischen aus.
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18.03.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung von Kerstin Krämer
Romain Lateltin war der große  Gewinner bei der Sulzbacher Salzmühle. Am Wettbewerbsabend wimmelte es von Saar-Prominenz. Ministerpräsident Tobias Hans war als Schirmherr da, Kultusminister Ulrich Commerçon war da, ebenso viele weitere Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Medien. 
Sulzbach. Die halbe Landesregierung und viele andere Ehrengäste fieberten mit beim Chansonpreis „Sulzbacher Salzmühle“. Von Kerstin Krämer
Wie, fragt man sich, schaffen die das? Gefühlt die halbe Landesregierung nach Sulzbach zu locken? Zu schweigen von den ganzen anderen Würden- und Entscheidungsträgern, Partnern und Unterstützern? Am Samstag hockte so viel Prominenz in der auch sonst gut besuchten Aula, dass Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam das Publikum bat, beim Begrüßungsmarathon doch bitte auf Zwischen-applaus zu verzichten. Sonst, so fürchtete er, könnte am Ende noch die Musik zu kurz kommen.
Um die ging‘s doch schließlich beim Finale des Deutsch-Französischen Chanson- und Liedermacherpreises „Sulzbacher Salzmühle“ 2019. Zum fünften Mal wetteiferten je zwei deutschsprachige und zwei französischsprachige Interpreten um einen der sechs mit insgesamt 6000 Euro dotierten Preise, über die neben einer fünfköpfigen Jury auch das Publikum entscheidet.
Der Wettbewerb läuft alle zwei Jahre; 2011 war er zum ersten Mal über die Bühne gegangen, auf Initiative des in Sulzbach ansässigen Liedermachers Wolfgang Winkler  und des Vorstandsvorsitzenden des Hauptsponsors VVB (Vereinigte Volksbanken), Mathias Beers.
Mittlerweile hat die Salzmühle internationales Renommee: Mehr als 70 Bewerbungen galt es diesmal im Vorfeld zu sieben. Und nachdem der saarländische Ministerpräsident und Schirmherr Tobias Hans Sulzbach als die – zumindest an diesem Abend – „französischste aller Städte“ bejubelt und Moderator Gerd Heger alias „Monsieur Chanson“ vom Medienpartner SR nochmal kurz das Prozedere erläutert hatte, konnte es endlich losgehen.
Wobei – Verlierer gibt es bei der Salzmühle ohnehin keine: Jeder Finalist hat als Mindestgage 1000 Euro für einen zweiten Platz sicher. Und jeder präsentierte am Samstag Titel aus eigener Feder und hatte außerdem ein fakultatives Lied zum Thema Salz (Sonderpreis) im Gepäck.
Der rundum unprätentiöse Romain Lateltin trat stilecht mit Schiebermütze auf und gab sich auch sonst als Traditionalist: Mit sanfter, warmer Stimme sang er klassisches Textchanson zur Elektro-Ukulele oder begleitete sich selbst am Flügel. Eine forderndere Haltung mit mehr Spannung und mehr Farben im Timbre, wenn auch nicht ganz intonationssicher, hatte seine Kollegin Garance. Sie entlockte ihrer akustischen Gitarre auch perkussive Klänge und verblüffte obendrein mit Bodypercussion.
Diese Kunstform, bei der man den eigenen Körper mit den Händen abklopft, zelebrierte auch die deutsche Teilnehmerin Stephanie Neigel, die ebenfalls mit Kopfbedeckung auftrat. Gut behütet erzählte sie in ihren Songs ganze Geschichten und punktete mit souliger Stimme, ausgereiftem Klavier- und Gitarrenspiel, Temperament und routinierter Bühnenpräsenz.
Völlig aus dem Rahmen fiel der kurzbehoste Florian Wagner mit seinem Musikkabarett. So lässig wie selbstsicher lümmelte er in Boxershorts am Flügel und spielte souverän und virtuos mit Worten, diversen musikalischen Stilistiken, absichtlich falschen Tönen – und mit der Erwartungshaltung der quietschvergnügt glucksenden Zuhörer.
Die Urteilsfindung nötigte der Jury danach so viel Zeit ab, dass Wolfgang Winkler, der die Zwangspause mit eigenem Liedgut und Evergreens des Genres zum Mitsingen überbrückte, fast schon ins Schwitzen kam. „Mir ist echt schlecht. Das war keine leichte Entscheidung!“, stoßseufzte endlich Susanne Wachs (SR) als Präsidentin der Jury, der neben den beiden Sängerinnen Stefanie Bungart-Wickert und Anne Schoenen auch Staatssekretär Roland Theis und Kultusminister Ulrich Commerçon angehörten.
Dabei gab‘s zwei klare Gewinner. Auf französischer Seite siegte Lateltin, der auch den Sonderpreis (500 Euro) für sein „Salzlied“ einheimste. Die Jury lobte seine Kreativität, „schöne Stimme“, „musikalische Flexibilität“, „poetischen Texte“ und „wunderschönen Kompositionen“; außerdem seine „aktuellen Themen“ und seinen Blick in die eigene Familiengeschichte.
Parallel räumte Musik-Kabarettist Florian Wagner ab, dem die Jury ebenfalls einen ersten Preis (2000 Euro) verlieh – für seine stilistische Vielseitigkeit, seine Vokalakrobatik, seine „enorme Bühnenpräsenz“ und den „niveauvollen Humor, mit dem er sein Publikum fesselt“. Die Zuschauer erkannten Wagner denn auch mit überwältigender Übereinstimmung den Publikumspreis (500 Euro) zu.
Florian Wagner gewann den deutschen Part. Für seinen virtuos-lustigen Vortrag bekam er zudem den Publikumspreis. 
 
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18.03.2019
 Sulzbach. Die Musikschule Sulzbach-/Fischbachtal lädt ab heute ein zur „Woche der offenen Tür“. Bis 23. März kann man täglich von 15 bis 18 Uhr Mäuschen spielen in den zehn Unterrichtsräumen der Musikschule und den Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern beim Unterricht zuschauen. red
Auch selbst mal was probieren ist möglich. Und wer Fragen zur Organisation des Unterrichts, der Unterrichtsformen und sonstigen Modalitäten hat: Das Team der Verwaltung steht an diesen Tagen zur Verfügung.
Kontakt: Sekretariat, (0 68 97) 56 77 62, Info-Hotline: (0 68 97) 6 89 81 34.
 
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17.03.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Hagen Strauss
 Schritt für Schritt übernimmt CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer das Ruder von Angela Merkel. In enger Absprache mit der Kanzlerin. 

Berlin: 
An diesem Sonntag ist die Saarländerin seit 100 Tagen die Vorsitzende der Bundes-CDU — die Bilanz eines konsequenten Machtausbaus. 
Vor 100 Tagen war es knapp. Mit rund 52 Prozent der Stimmen setzte sich Annegret Kramp-Karrenbauer auf dem CDU-Parteitag in Hamburg im zweiten Wahlgang gegen Friedrich Merz durch. Seitdem ist sie Parteivorsitzende, eine der wichtigsten Funktionen, die man in der deutschen Politik innehaben kann. Wie sich AKK nach ihrer Wahl geschlagen hat – eine Bilanz.
Auftreten „Es Annegret“, wie die Frau hier im heimischen Saarland genannt wird, ist sich auch in Berlin treu geblieben. Bislang, denn der Politbetrieb in der Hauptstadt hat bislang jeden verändert. Partei­freunde betonen, sie sei sehr „nahbar“. AKK redet mit allen und hört zu. Als Zeichen der Kollegialität zog sie im Konrad-Adenauer-Haus nicht ins Büro der Vorsitzenden, sondern blieb eine Etage darunter, gleich neben dem Büro ihres „Generals“ Paul Ziemiak. Noch gibt es kaum Klagen über sie, stattdessen genießt die Chefin Anerkennung in allen Lagern der CDU. Selbst bei der Schwesterpartei CSU ist man „sehr zufrieden“ mit der Neuen.
Reden Sie hat sich mächtig gesteigert. Schon auf dem Parteitag im Februar vergangenen Jahres, als sie zur Generalsekretärin gewählt wurde, überraschte sie mit einem kämpferischen Auftritt. Als sie dann im Dezember in Hamburg für den CDU-Vorsitz gegen Friedrich Merz und Jens Spahn kandidierte, hielt sie die beste Rede der Bewerber. Und voll des Lobes waren Beobachter für ihren Auftritt beim politischen Aschermittwoch in Demmin – die Rede sei angriffslustig und gut aufgebaut gewesen. In Demmin trat sie ihren Kritikern wegen ihres Karnevalsscherzes über das dritte Geschlecht scharf entgegen.
Pannen Ob der Karnevalsscherz ihr geschadet hat? Eher nicht. Allerdings wurde in Berlin hitzig darüber debattiert. Auch über die Frage, ob eine CDU-Vorsitzende, die Kanzlerin werden will, noch als Putzfrau Gretel in die Bütt steigen sollte. Kramp-Karrenbauer hat sich gewehrt, die Kritik als „künstlich“ bezeichnet. Das kam vielfach gut an in der Partei, wohl auch bei vielen Bürgern. Denn sie hat das verbreitete Gefühl aufgegriffen, dass bei manchen Debatten die Verhältnismäßigkeit nicht mehr stimmt. Jedenfalls will AKK auch anecken, um ihr Profil zu schärfen. Das ist in den ersten 100 Tagen gelungen.
Partei Mit dem „Werkstattgespräch“ zur Flüchtlingspolitik der Kanzlerin 2015 und ihrer Äußerung, Zurückweisungen an der Grenze seien die „Ultima Ratio“, hat sie die Gräben in der Union verkleinert. Im Moment schießt lediglich die Werteunion quer, die in der CDU keine Rolle spielt. AKK ist Meisterin der Charmeattacken. Wer aus der CDU austritt oder damit droht, muss neuerdings mit einem Anruf der Chefin rechnen. In den ersten 100 Tagen hat sie fast alle Gruppen besucht, die gegen sie waren – auch die CSU. Ihr Terminkalender ist voll mit Gastspielen an der Basis. So baut man die eigene Macht konsequent aus.
 
Konkurrenten Sie hat keine mehr. Selbst CDU-Urgestein Wolfgang Schäuble, Fan von Friedrich Merz, äußert sich inzwischen anerkennend. Mit Merz hält sie Kontakt, sie bindet ihn ein, wo er sich einbinden lässt. Die Lust des Sauerländers auf Parteiarbeit hält sich freilich in Grenzen. Jens Spahn ist zurück ins Glied getreten und kümmert sich um seinen Job als Gesundheitsminister. Viele von denen, die einst für Merz oder Spahn waren, speziell vom starken Wirtschaftsflügel, sind ins AKK-Lager gewechselt.
 
Strategie Kramp-Karrenbauer fährt eine Doppelstrategie: Sie grenzt sich von Merkel ab und gibt sich klar konservativ, etwa in der Flüchtlingspolitik. Das soll auch mögliche AfD-Rückkehrer anlocken. Anderseits präsentiert sie sich sozial, um die Merkel-Anhänger nicht zu verärgern. Und um die Union anschlussfähig in alle Richtungen zu halten.
 
Ziel Das Ziel ist eindeutig die Kanzlerschaft. Das ist in den ersten 100 Tagen deutlich geworden. Sie hat auf den flammenden Pro-Europa-Appell des französischen Präsidenten Macron geantwortet, nicht die Kanzlerin. Schritt für Schritt übernimmt AKK das Ruder von Merkel. In enger Abstimmung mit ihr. Beide kommunizieren täglich, auch nimmt die CDU-Vorsitzende regelmäßig an der Morgenlage im Kanzleramt teil. Geht das so weiter, wird sie vermutlich die Runde eines Tages selber leiten. Nur wann genau, weiß noch keiner.
 
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16.03.2019
Sulzbach: Auch in diesem Jahr verleiht die Stadt Sulzbach wieder einen Gartenpreis. Mit diesem Preis soll das Engagement der Bürgerinnen und Bürger gewürdigt werden, die durch Pflege, Verschönerung oder Neuanlage von pflanzlichen Anlagen, insbesondere Gärten im weiteren Sinne, das Stadtbild aufwerten und verbessern. In Zusammenarbeit mit dem Obst- und Gartenbauverein Neuweiler ist die Aktion eine kleine Erfolgsgeschichte. Sie geht dieses Jahr in die vierte Runde.
Prämiert wird in zwei Kategorien:
Vor dem Haus: Blumenschmuck , Fassaden, Ziergärten
Der Blumenschmuck soll auf den Straßenraum ausgerichtet sein, etwa mit Blumenkästen an Balkonen und Fenstern, Blumenampeln, bepflanzten Töpfen und Gefäßen, sowie bepflanzte Vorgärten oder sonstige reine Ziergärten. Diese Anlagen müssen eine Mindestgröße und –Umfang aufweisen. Einzelpflanzen werden nicht prämiert.
Hinter dem Haus: Gemischte Gärten Gemeint sind Ziergärten - mit Grün und Blumen, evtl. Rasenfläche und Sitzfläche als Erholungsraum und zur Verbesserung des unmittelbaren Lebensumfeldes -, sowie Nutzgärten.
Die Erstplatzierten der beiden Kategorien erhalten je einen Geldpreis. Die Höhe der jeweiligen Preise legt der Stadtrat fest.
Schriftliche Bewerbungen bis einschließlich 14. Juni 2019 bitte an: Stadtverwaltung Sulzbach/Saar, Sulzbachtalstraße 81, 66280 Sulzbach, Kennwort: „Gartenpreis 2019“Die Begutachtung erfolgt durch eine Jury nach Absprache mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. 
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16.03.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbach:  Mit der „Mobilen Bibliothek“  bietet die Stadtbibliothek Sulzbach einen besonderen Service an. Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, erhalten die Lektüre frei Haus. Die Lieferung erfolgt immer am letzten Dienstag im Monat.
Neben Büchern können auch Zeitschriften sowie Hörbücher auf CD samt Abspielgerät ausgeliehen werden. Kontakt: Tel. (0 68 97) 508-431.
 
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11.03.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung von Stefan Bohlander
 Im Völklinger Hallenbad besteht ein großer Sanierungsbedarf. 
Regionalverband. Im Jahr 2018 gingen besonders viele Menschen schwimmen. In einigen Hallen stehen nun große Sanierungen an. Von Stefan Bohlander
Der Erhalt von Schwimmbädern in den Kommunen des Regionalverbandes steht immer wieder zur Diskussion. Der heiße Sommer des vergangenen Jahres bescherte vielen Freibädern hohe Besucherzahlen. Die SZ hat nachgehört, wie der Stand der Dinge bei den Bädern im Regionalverband ist.
2018 zählte das Freibad in Riegelsberg 53 420 Besucher und somit mehr als in den Vorjahren, erklärt Kerstin Müller-Kattwinkel von der Gemeindeverwaltung. Für Sanierungen seien in diesem Jahr neben den Unterhaltungsmaßnahmen keine weiteren Investitionen vorgesehen.
Aus der Pressestelle in Quierschied ist von Sebastian Zenner folgendes zu vernehmen: „Der heiße Sommer ließ das Freibad brummen: 2018 kamen insgesamt 44 360 Besucher. In den Jahren davor waren dies durchschnittlich 33 000 Besucher.“ Für die fällige Sanierung der umlaufenden Rinne wurden 45 000 Euro in den Haushalt eingestellt.
Der Sommer im Erlebnisbad Köllerbachtal sei „mehr als zufriedenstellend gewesen“, sagt Uwe Grieger, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Völklingen. Mit fast 90 000 Besuchern hatte man dort „eine richtig gute Zahl“. Im Raymund-Durand-Hallenbad jedoch bestehe mittelfristig ein Sanierungsbedarf in Millionenhöhe. Es habe nicht den allerneuesten Stand, sei aber funktional. Man gehe bei beiden Bädern davon aus, dass sie erhalten bleiben.
Stefan Hirschmann ist der kaufmännische Leiter des Eigenbetriebes Technische Dienste bei der Stadt Püttlingen und Ansprechpartner für das Hallenbad im Trimm-Treff Viktoria. Nach seinem Wissensstand gebe es einen „einstimmigen politischen Willen, dass das Bad erhalten bleibt“. Dieses sei „für die Volksgesundheit eine wichtige Einrichtung“. Gerade bei Schulen sei das Hallenbad sehr beliebt, zudem seien viele Vereine vor Ort.
Gabriele Scharenberg-Fischer, Geschäftsführerin der Stadtwerke Saarbrücken Bäder GmbH, erklärt: „Der Stadtrat der Landeshauptstadt  hatte schon 2013 beschlossen, alle städtischen Saarbrücker Bäder weiterhin zu erhalten.“ Die Gesamtzahl der Besucher in allen Bädern sei 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 10 707 Besucher gestiegen. Im Kombibad Fechingen gab es einen deutlichen Besucherrückgang von rund 60 000 Besuchern – eine Folge des Wasserschadens durch Unwetter. Im Schwarzenbergbad starte nach der Badesaison der Bau eines neuen Filterhauses für rund 500 000 Euro. Die Rutsche im Freibad Dudweiler werde für rund 50 000 Euro saniert. Im Hallenbad Dudweiler werde die elektrische Steuerung des Hubbodens, mit dem die Beckentiefe variiert werden kann, erneuert. Kosten hierfür: rund 40 000 Euro. Im Kombibad Fechingen sollen die Toiletten für rund 50 000 Euro saniert werden. Die Instandsetzungsarbeiten in Fechingen seien beinahe abgeschlossen. „Jetzt werden Arbeiten bezüglich eines Hochwasserschutzes in Höhe von etwa 150 000 Euro geplant“, erklärt Geschäftsführerin Scharenberg-Fischer.
Elmar Müller von der Pressestelle der Stadt Sulzbach teilt mit: Normalerweise betrage der Besucherschnitt pro Jahr rund 80 000 Besucher, wegen der Renovierung seien es 2017 rund 50 000 Besucher gewesen. Bei einem Schwimmbad handele es sich um eine freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe der Kommune. In die Sanierung des Bades habe Bund und Land 1,4 Millionen Euro gesteckt. Das sei in  Abstimmung mit dem Innenministerium geschehen.
„Das letzte Jahr war herausragend“, sagt Markus Walter. Der Vorsitzende des Fördervereins der Bäder der Stadt Friedrichsthal spielt damit auf den 2018er Sommer an. Der lockte dank ziemlich durchgängig hoher Temperatur rund 28 000 ins Freibad der kleinsten Stadt im Saarland. Auch die Zahl der Schwimmer im Hallenbad sei mit etwa 51 000 zufriedenstellend. Mit insgesamt also rund 79 000 Besuchern – im Vorjahr waren es 67 000.
Harald Großjean vom städtischen Bäderbetrieb in Friedrichsthal sagt: „Die Frage einer eventuellen Schließung stellt sich derzeit nicht.“ Größere Sanierungsmaßnahmen stünden im Jahre 2019 voraussichtlich nicht an. Lediglich kleinere Maßnahmen zur baulichen Erhaltung seien geplant.
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10.03.2019

Foto: v.l.n.r.: Alfred Herr, Fraktionsvorsitzender; Petra von Ehren-Hiry, Stadträtin; Bürgermeister Michael Adam, CDU-Kreisvorsitzender; Uwe Frank, CDU Ortsvorsitzender; Monika Schmieden, Spitzenkandidatin Bereichsliste Regionalverband; Ralph Schmidt, Kandidat Regionalverbandsdirektor; Alexander Funk MdL, CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag

Neuweiler:  Beim traditionellen Heringsessen der Hofer Christdemokraten nutzten diesmal mehr als 150 Gäste die Gelegenheit zum Austausch mit Kandidaten und Vertretern der CDU. 

Neben dem Fraktionsvorsitzenden der CDU im Landtag, Alexander Funk konnte der Ortsvorsitzende Uwe Frank auch Bürgermeister Michael Adam, die Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft, Andrea Krier, den Kandidaten der CDU für die Wahl des Regionalverbandsdirektors, Ralph Schmidt und die Spitzenkandidatin der CDU-Bereichsliste für den Regionalverband, Monika Schmieden in Neuweiler begrüßen. Neben dem Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Alfred Herr waren viele Stadtratsmitglieder sowie Kandidatinnen und Kandidaten ins Freizeitheim gekommen, um sich vor Ort auszutauschen.
In seiner Begrüßung ging Uwe Frank kurz auf die erfolgreiche Arbeit der CDU für Neuweiler ein: „Wir haben uns konsequent für die Erhaltung und den Ausbau der örtlichen Infrastruktur eingesetzt. Die städtische Kindertagesstätte in Neuweiler ergänzt das hervorragende Angebot und sichert nachhaltig die Betreuung für Neuweiler und Sulzbach. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir gemeinsam weiter gehen.“
 
Alexander Funk stellte in seiner Rede auf die Bedeutung der Europawahl und darauf ab, dass Europa mehr sei als Bürokratie. 74 Jahre Frieden seien keine Selbstverständlichkeit. Das dürfe nicht für nationale Alleingänge aufs Spiel gesetzt werden. Ralph Schmidt stellte sich und seine politischen Ziele vor. Der Vater von drei Kindern ist von Haus aus Architekt und kommt aus der freien Wirtschaft. Verwaltungserfahrung und Veränderungsbereitschaft seien erforderlich um gemeinsam für die Menschen im Regionalverband zu erreichen. Dafür will er sich mit dem Team der CDU aus Städten und Gemeinden einsetzen.
Michael Adam ging in seinem Grußwort auf die positiven Veränderungen der letzten Jahre ein. Der Vater von vier Töchtern erinnerte aber auch an den Weltfrauentag, am 8. März. Die CDU in Sulzbach brauche keine Quoten. Fast die Hälfte der Liste und mehr als die Hälfte der aussichtsreichen Plätze seien mit Frauen besetzt. Wo andere reden, lasse die Union Taten sprechen.„Mein besonderer Dank gilt an einem Tag wie heute den Helferinnen und Helfern aus dem Ortsverband. Ohne ihre Arbeit wäre es nicht möglich ein solches Angebot zu machen. Das setzt sich im Stadtrat fort. Die CDU Neuweiler ist mit fünf Mitgliedern im Stadtrat vertreten und auch für die bevorstehende Kommunalwahl haben wir fünf Kandidaten auf aussichtsreichen Plätzen. Eine Stimme für die CDU ist eine Stimme für ganz Sulzbach, aber auch eine Stimme für Neuweiler“, zeigt sich Uwe Frank überzeugt.
Ministerpräsident Tobias Hans besucht am 26. April Neuweiler. Aus diesem Anlass richtet die CDU im Jugendfreizeitheim einen Saarländischen Abend mit heimatlichen Spezialitäten zu günstigen Preisen aus. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Mehr Bilder vom Heringsessen sehen sie unter Bildergalerie!
 
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