Presse
14.11.2018
Die Polizisten im Saarland erhalten eine höhere Nachtzulage. 
  
Saarbrücken. Großes Lob von den Polizeigewerkschaften für Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) und seinen Innenminister Klaus Bouillon (CDU). Von Michael Jungmann
David Maaß, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) bedankt sich per Pressemitteilung ausdrücklich bei den Politikern, spricht von einem „Zeichen der Wertschätzung durch die Politik“ für die Arbeit der Polizeibeamten im Land. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolg), Sascha Alles, meldet eine „sehr gute Nachricht“ für die Belegschaften in den Inspektionen und Dienststellen. Es sei absolut an der Zeit gewesen, „die nötige Wertschätzung“ der Polizeiarbeit zu liefern.
 
 
Nach Gesprächen mit beiden Gewerkschaftsvertretern hat Regierungschef Hans, der in den letzten Monaten selbst wiederholt Polizeidienststellen besuchte und sich Sorgen und Nöte der Beamten anhörte, reagiert und Signale gesetzt. Die Zulagen für Polizisten, die Nachtschicht schieben, wird deutlich erhöht. An Wochentagen außer sonntags zahlt der Dienstherr künftig statt einer Zulage von 1,28 Euro pro Stunde 1,60 Euro, also 25 Prozent mehr. An Wochenenden wird diese sogenannte Erschwernis-Zulage für „Dienst zu ungünstigen Zeiten“ (DUZ) sogar auf 2,56 Euro pro Stunde verdoppelt. Bouillon betonte in diesem Zusammenhang, die „besonderen Belastungen des Nachtdienstes werden stärker honoriert“. Dies sei insbesondere mit Blick auf die wegen der Haushaltsnotlage angespannten Personalsituation der Polizei ein weiterer Baustein, um die Attraktivität des Polizeiberufes zu steigern. Beide Gewerkschaft buchen die Zulagenerhöhung als Erfolg ihrer Arbeit.
 
Weitere gute Nachrichten hat die Politik für junge Polizistinnen und Polizisten im Rang eines Kommissars (Gehaltsgruppe A 9). Sie müssen bisher mitunter zehn Jahre oder länger auf den nächsten Karriereschritt zum Oberkommissar (A 10) warten. Dies will Innenminister Bouillon künftig durch eine geplante frühere „Regelbeförderung“ verkürzen. Die Gewerkschaften haben auf 50 zusätzliche Stellenanhebungen gedrängt, wie auch Bouillon. Im ersten Anlauf konnte Bouillon für den Doppelhaushalt 2019/2020  20 Beförderungen pro Jahr durchsetzen. Nach seinem Gespräch mit GdP-Chef Maaß sprach Regierungschef Hans offenbar ein Machtwort an seinen Finanzminister Peter Strobel (CDU). 210♦000 Euro werden extra im Doppelhaushalt für die Polizei reserviert, damit unter dem Strich 30 weitere Beförderungen bezahlt werden können. Pro Jahr also zusätzlich 15 Anhebungen in die A 10.
 
Ministerpräsident Hans sagte wörtlich: „Der Finanzminister musste letztlich von mir überzeugt werden.“
 
Die Differenz zwischen beiden Gehaltsgruppen macht je nach Erfahrungsstufe etwa zwischen 200 und 400 Euro brutto monatlich aus. Maaß betonte dazu per Presseerklärung: „Die Gewerkschaft der Polizei zieht mit Innenminister Klaus Bouillon an einem Strang!“
 
  
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14.11.2018
Die Polizisten im Saarland erhalten eine höhere Nachtzulage. 
  
Saarbrücken. Großes Lob von den Polizeigewerkschaften für Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) und seinen Innenminister Klaus Bouillon (CDU). Von Michael Jungmann
David Maaß, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) bedankt sich per Pressemitteilung ausdrücklich bei den Politikern, spricht von einem „Zeichen der Wertschätzung durch die Politik“ für die Arbeit der Polizeibeamten im Land. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolg), Sascha Alles, meldet eine „sehr gute Nachricht“ für die Belegschaften in den Inspektionen und Dienststellen. Es sei absolut an der Zeit gewesen, „die nötige Wertschätzung“ der Polizeiarbeit zu liefern.
 
 
Nach Gesprächen mit beiden Gewerkschaftsvertretern hat Regierungschef Hans, der in den letzten Monaten selbst wiederholt Polizeidienststellen besuchte und sich Sorgen und Nöte der Beamten anhörte, reagiert und Signale gesetzt. Die Zulagen für Polizisten, die Nachtschicht schieben, wird deutlich erhöht. An Wochentagen außer sonntags zahlt der Dienstherr künftig statt einer Zulage von 1,28 Euro pro Stunde 1,60 Euro, also 25 Prozent mehr. An Wochenenden wird diese sogenannte Erschwernis-Zulage für „Dienst zu ungünstigen Zeiten“ (DUZ) sogar auf 2,56 Euro pro Stunde verdoppelt. Bouillon betonte in diesem Zusammenhang, die „besonderen Belastungen des Nachtdienstes werden stärker honoriert“. Dies sei insbesondere mit Blick auf die wegen der Haushaltsnotlage angespannten Personalsituation der Polizei ein weiterer Baustein, um die Attraktivität des Polizeiberufes zu steigern. Beide Gewerkschaft buchen die Zulagenerhöhung als Erfolg ihrer Arbeit.
 
Weitere gute Nachrichten hat die Politik für junge Polizistinnen und Polizisten im Rang eines Kommissars (Gehaltsgruppe A 9). Sie müssen bisher mitunter zehn Jahre oder länger auf den nächsten Karriereschritt zum Oberkommissar (A 10) warten. Dies will Innenminister Bouillon künftig durch eine geplante frühere „Regelbeförderung“ verkürzen. Die Gewerkschaften haben auf 50 zusätzliche Stellenanhebungen gedrängt, wie auch Bouillon. Im ersten Anlauf konnte Bouillon für den Doppelhaushalt 2019/2020  20 Beförderungen pro Jahr durchsetzen. Nach seinem Gespräch mit GdP-Chef Maaß sprach Regierungschef Hans offenbar ein Machtwort an seinen Finanzminister Peter Strobel (CDU). 210♦000 Euro werden extra im Doppelhaushalt für die Polizei reserviert, damit unter dem Strich 30 weitere Beförderungen bezahlt werden können. Pro Jahr also zusätzlich 15 Anhebungen in die A 10.
 
Ministerpräsident Hans sagte wörtlich: „Der Finanzminister musste letztlich von mir überzeugt werden.“
 
Die Differenz zwischen beiden Gehaltsgruppen macht je nach Erfahrungsstufe etwa zwischen 200 und 400 Euro brutto monatlich aus. Maaß betonte dazu per Presseerklärung: „Die Gewerkschaft der Polizei zieht mit Innenminister Klaus Bouillon an einem Strang!“
 
  
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06.11.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Stefan Bohlander
 Sulzbach. Aus dem losen Verbund von örtlichen Händlern und Gewerbetreibenden (kurz SM-S) soll ein Verein werden. Die Vorbereitungen wurden beim Wirtschaftstreff im Salzbrunnenhaus nun erläutert. Von Stefan Bohlander
Nein, auf einen Titel lege keiner der beiden einen allzu großen Wert – aber Verantwortung wolle man auf jeden Fall übernehmen. „Die Stadt bedeutet uns viel“, sagten Ralf Piro und Björn Wacket unisono. Beide sind engagiert in „SM-S Stadtmarketing Sulzbach“. Dies ist der lose Verbund von örtlichen Händlern und Gewerbetreibenden – bis jetzt. Denn beim Wirtschaftstreff am vorigen Mittwochabend im Salzbrunnenhaus stellten sie ihre Pläne vor, aus der bisherigen Interessengemeinschaft einen Verein zu machen. Dort werde man sich aller Voraussicht nach auch um Vorstandsmitgliedschaften bewerben.
 
 
Die Neugründung könnte dann beispielsweise „Initiative Sulzbacher Gewerbetreibender“ heißen. Das sei noch nicht spruchreif, ebenso wenig wie ein genauer Gründungstermin. Doch wenn es nach Piro und Wacket geht, soll es auf die zweite Januarwoche hinauslaufen. Seit den ersten „SM-S“-Treffen vor etwa anderthalb Jahren habe man eine Art Bestandsanalyse gemacht. Erkenntnis: „Positive Stimmen und Signale fehlen“, erklärte Björn Wacket. Beim Vergleich mit anderen Städten habe man jedoch bemerkt, dass Sulzbach tatsächlich noch so einiges mehr habe als eben jene.
 
Durch „SM-S“ und den ehrenamtlichen Stadtmanager Stefan Wacket, den Vater von Björn, habe man eine Schnittstelle zwischen Verwaltung und Unternehmern geschaffen. Mit der im vergangenen Jahr ziemlich rasch aus der Taufe gehobenen Gewerbeschau und der Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen, etwa der Stadtparty zur Wiedereröffnung der Sulzbachtalstraße, – „ein ziemlich großer Wurf“ – habe man schon einiges erreicht. Für die nähere Zukunft ist ein Shopping-Guide angedacht, der alle Händler präsentieren soll. Zudem möchte man regionale Workshops anbieten, Leerstände attraktiver machen und Franchises ansprechen und ihnen die Ansiedlung in der Salzstadt schmackhaft machen.
 
 
 
„Bei mir hat die Initiative Interesse geweckt und ein Feuer entfacht“, erklärte Ralf Piro sein Engagement auf dem Wege zur Vereinsgründung. Durch einen Verein wolle man das gemeinsame Streben auf „juristisch vernünftige Füße“ stellen. Eine Satzung ist in Arbeit und soll möglichst schlank gehalten werden. Dann gelte es, vernünftige Strukturen innerhalb des Vereins zu schaffen. Denn schließlich habe man „eine enorme Kauf- und Vergabekraft in der Stadt“.
 
Bereits im Vorfeld hatten beide im voll besetzten Salzbrunnenhaus ihre jeweiligen Unternehmen vorgestellt. Björn Wacket nahm als Geschäftsführer der Autohaus Birkelbach GmbH die Anwesenden mit auf eine Zeitreise über den autorisierten Mercedes-Benz-Händler. In der Sulzbachtalstraße 32 habe alles mit einer kleinen Tankstelle begonnen und dann habe man sich „im Prinzip immer weiter und weiter entwickelt“. Im Laufe der Zeit habe man das Reifen-Geschäft deutlich ausgebaut und sei derzeit der einzige Classic-Händler im Südwesten.
 
Ralf Piro ist Bereichsleiter Sulzbach und Friedrichsthal beim Debeka-Servicebüro vor Ort. Er selbst startete 1993 in einem kleinen Büro in Dudweiler, heute befindet man sich im Gebäude An der Klinik 11. Debeka habe eine Vereinsstruktur und mehr als sieben Millionen Mitglieder. Dazu gehören seit vielen Jahren bereits nicht mehr nur Beamte. Außenwerbung mache man nicht, denn: „Im Prinzip spricht unser Produkt für uns.“
 
Dietmar Bommer arbeitet seit rund drei Jahren als Niederlassungsleiter bei der Rink Rehaservice GmbH & Co. KG und präsentierte das Portfolio des Unternehmens, das in der häuslichen Pflege „in allen Bereichen vertreten ist“.
 
Die Produktpalette reicht vom Rollator über Trinknahrung bis hin zur barrierefreien Küche. Sitz ist im Gewerbegebiet in der Ludwigshöhe, wo man eine etwa 400 Quadratmeter große Ausstellungsfläche hat.
 
Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam erinnerte bei der Einführung in die Veranstaltung im Salzbrunnenhaus daran, dass beim Unternehmer-Aschermittwochstreff nach einem weiteren Termin im Herbst angefragt wurde. Dieser Bitte sei man gerne nachgekommen. Beim nächsten Mal werde man sich vermutlich in einem Unternehmen vor Ort treffen. Angefragt ist das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik in Neuweiler.
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05.11.2018
 Die Abteilung Gartenbau informiert: Die Stadt entfernt kostenlos Nadelbäume, die als Weihnachtsbäume im Stadtgebiet dienen sollen. Wenn Interesse besteht, kommen Stadtbedienstete zu einer Begutachtung der infrage kommenden Bäume nach Hause. Anmeldung unter Telefon (06897) 508 - 450 oder 508 - 462.
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28.10.2018
 Sulzbach. Selber machen ist absolut in. Menschen mit modernen Ideen machen folglich mit bei der ersten DIY-Messe (Do it yourself) in Sulzbach. Am kommenden Sonntag, 28. Oktober, wird die Sulzbacher Aula zur Stätte für kreative Leute. 
Ob ansprechendes Kunsthandwerk, ganz unterschiedliche Kreationen aus Glas, Wolle, Ton, Holz, Filz und anderen Stoffen, vieles gibt es an diesem Tag zu bestaunen. Das melden die Veranstalter in iher Ankündigung. Ob schöne Kopfbedeckungen aus einer Hutmanufaktur, handgebundene Bücher, Lampen aus Glasflaschen, Papmaché-Figuren, Strick- und Häkelware oder Kunst aus Draht und Nägeln - es kann so schön und erfüllend sein, wenn man sich kreativ betätigt und Dinge einfach einmal selbst herstellt.
Von Kochen und Backen über Stricken und Nähen bis hin zu DIY-Projekten in den Bereichen Deko und Basteln: Die Messe in Sulzbach bietet inspirierende Tipps und Anleitungen und stellt die neuesten Trends für kreative Köpfe vor. Auch wer vielleicht beim Kochen und Backen aktiv werden will, findet in der Sulzbacher Aula am nächsten Sonntag tolle Rezepte für kreative Leckereien wie Cupcakes – kleine Törtchen mit Verzierung oder auch Motitv-Torten, mit denen jeder sich und seinen Gästen eine Freude machen kann. Derzeit sehr im Trend, so erklärt Heike Kneller-Luck, die Chefin der Abteilung Tourismus, die bei der Stadtverwaltung Sulzbach die Messe organisiert, ist das sogenannte Upcycling. Unter dem Motto „Aus alt mach neu“ werden vermeintliche Abfallprodukte oder scheinbar wertlose Materialien in tolle Produkte umgewandelt. An gewerblichen Ausstellern mit dabei sind „Hobby und Kunst“ aus Saarbrücken mit allem, was das Herz begehrt. Ebenso „Lindwurm“ aus Neunkirchen mit Wolle und Garnen, die faszinieren. „Frau Luna“ zeigt, wie man dekorative Kopfbedeckungen herstellt. Dazu kommt der „Nervzwerge“-Laden aus Riegelsberg mit Stoffen, die begeistern. Und nicht zuletzt gibt eine Cupcake-Bäckerin Tipps für leckeres Naschwerk. Insgesamt sind fast 40 Ausstellerinnen und Austeller vertreten.
 
Die Messe hat von 10 bis 18 Uhr ihre Tore geöffnet.
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03.10.2018
 Mit der nun vereinbarten Umsetzung des AnkER-Zentrums können alle beteiligten Akteure in Lebach künftig noch besser Hand in Hand arbeiten. So wird beispielsweise vom Bund ein völlig neues, verbessertes System zur Identitätserkennung eingeführt. Zudem unterstützt der Bund bei den Dublin-Verfahren, der Passersatzpapierbeschaffung und der umfassenden Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner der Landesaufnahmestelle. Außerdem wird eine wesentliche Verstärkung der Bundespolizei im Saarland erfolgen. Das bedeutet auch eine Entlastung unserer Landespolizei.
 
Ministerpräsident Tobias Hans erklärte: „Die Landesaufnahmestelle hat bundesweiten und internationalen Vorbildcharakter. Wir haben im Saarland die Flüchtlingskrise vorbildlich gemeistert: Zentrale Unterbringung, striktes Sachleistungsprinzip, zügige Verfahren durch die enge Zusammenarbeit mit dem BAMF vor Ort und den Sozialverbänden sind bewährte Prinzipien, die auch in die Konzeption des Bundes eingeflossen sind. Wir wollen dieses erfolgreiche Konzept mit Hilfe des Bundes weiter optimieren. Der Bund unterstützt uns auch in weiteren Bereichen, beispielsweise hat er zugesagt, die Bundespolizei im Saarland wesentlich zu verstärken. Das ist eine gute Botschaft für die Menschen im Saarland. Wir verbessern damit auch weiterhin die öffentliche Sicherheit im Saarland.“
 
Innenminister Klaus Bouillon betonte: „Für die Bürgerinnen und Bürger in Lebach wird sich nichts ändern. Die Einrichtung behält ihren offenen Charakter und wird auch nach wie vor vom Land betrieben. Bewährtes sollte man erhalten. Für Verbesserungen bin ich dagegen immer offen. Die Menschen, die zu uns kommen, sollen schnellstmöglich Klarheit über ihre Situation erhalten.“
 
„Das Saarland war bereits in der Hochphase der Flüchtlingskrise Vorreiter und hat die damaligen Herausforderungen hervorragend gemeistert“, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer, „jetzt wurden erneut gute Voraussetzungen geschaffen. Die noch engere Zusammenarbeit und Verzahnung der beteiligten Behörden ist Kern der AnkER-Einrichtung in Lebach. Dadurch werden die Abläufe und Verfahren schneller und qualitativ besser. Dies ist auch im Sinne der Antragsteller, die damit schnell Klarheit bekommen. Wir hoffen, dass noch weitere Bundesländer dem Vorbild folgen und sich von den Vorteilen der AnkER-Einrichtungen überzeugen lassen.“
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31.05.2018
 Die Betreuungsbehörde des Regionalverbandes bietet jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat, von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr, im Rathaus Sulzbach, Sulzbachtalstraße 81, 66280 Sulzbach, Zimmer 108 (1. OG), Beratung rund um die Themen Vorsorgevollmacht, Betreuung und Betreuungsverfügung an und beantwortet Fragen wie z. B.:
 
Wie kann ich privat vorsorgen für den Fall, dass ich selbst nicht mehr in der Lage bin, rechtlich wirksame Entscheidungen zu treffen?
Wie kann ich eine Betreuung anregen?
Wann wird ein Betreuer bestellt und habe ich Einfluss auf die Person des Betreuers?
Betreuer und Bevollmächtigte stehen in der Praxis häufig vor schwierigen Aufgaben. Auch an Sie ist das Beratungsangebot gerichtet.
Weiterhin nimmt die Betreuungsbehörde öffentliche Beglaubigungen von Unterschriften auf Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen gegen eine Gebühr von 10 Euro vor.
Der nächste Beratungstermin ist am Dienstag, 29. Mai, um 13.30 Uhr.
 
Es wird um vorherige Terminabstimmung gebeten.
Ansprechpartner ist Herr Becker. Tel.: 0681/506-5343.
Regionalverband Saarbrücken Gesundheitsamt 
Betreuungsbehörde Stengelstr. 10-12
66117 Saarbrücken
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17.02.2018
 Die Ehrenamtsbörse des Regionalverbandes lädt interessierte Ehrenamtliche aus dem Regionalverband am Montag, den 19. Februar, zu einem kostenlosen Vortrag über Datenschutz ein. Von 18 bis 20 Uhr referiert Rechtsanwalt Patrick R. Nessler im Großen Saal des vhs-Zentrums am Saarbrücker Schlossplatz über die neue Datenschutzgrundverordnung für Vereine und Verbände. Diese müssen sich auf zusätzliche Arbeit einstellen, denn ab Mai 2018 gelten in Deutschland neue Regeln beim Datenschutz.
So gilt dann beispielsweise eine Informationspflicht, welche Daten aus welchen Gründen erhoben werden und wie diese geschützt werden. Das reicht von den Kontoverbindungen der Mitglieder bis hin zu Anmeldungen zu Workshops. Was bedeutet es für Vereine ein „Verfahrensverzeichnis“ zu erstellen und welche Regeln gelten bei Verstößen?
 
Der letzte Vortrag zu diesem Thema im Dezember 2017 war mit 210 Anmeldungen bereits binnen weniger Tage ausgebucht. Aufgrund der hohen Nachfrage hat die Ehrenamtsbörse nun zeitnah diesen Zusatztermin angeboten, für den auch schon rund 150 Anmeldungen vorliegen.
 
Die Teilnahme am kostenlosen Vortrag ist nur nach bestätigter Anmeldung möglich:
Ehrenamtsbörse des Regionalverbandes Saarbrücken 
Dirk Sold, Tel. 0681 506-5347, dirk.sold@rvsbr.de
 
 
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04.04.2017
Regionalverband Saarbrücken bietet Möglichkeit der Berufsorientierung

Junge Menschen können sich jetzt wieder für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim Jugendamt des Regionalverbandes Saarbrücken bewerben. Der Regionalverband betreibt 14 Jugendzentren (Juz), in denen die Freiwilligendienstler ab September die Kinder- und Jugendarbeit vor Ort unterstützen.

Sowohl beim Bundesfreiwilligendienst, als auch beim Freiwilligen Sozialen Jahr, stehen den jungen Menschen 29 Urlaubstage und 330 Euro Taschengeld im Monat zu. Zum Freiwilligendienst gehören auch 25 Seminartage. In diesem Jahr hat der Regionalverband für die FSJler unter anderem eine Seminarwoche zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit“ mit dem SR-Journalisten Dieter Schmitt organisiert. Das Ziel: Die Gestaltung eines eigenen Webblogs. Neben einer Mind-Map zum Thema „Was kann man als Jugendlicher im Juz machen?“ und „Welche Aufgaben haben FSJler im Juz?“ entstand ein Video über die Projektwoche. Dieses kann auf dem YouTube-Kanal des Regionalverbandes angesehen werden. Auch ein Besuch der Sendestudios auf dem Halberg stand mit auf dem Programm. Alle Seminarteilnehmer waren begeistert und können ein Freiwilliges Soziales Jahr im Jugendzentrum nur empfehlen. Anna, FSJlerin im Juz Quierschied: „Der Freiwilligendienst als Orientierung vor dem Studium oder der Ausbildung ist eine geniale Idee. Das kann ich nur jedem empfehlen, der sich für den sozialen Bereich interessiert. Man bekommt einen guten Einblick in den Berufsalltag.“

 

Infos, Kontakt und Anmeldung:

Regionalverband Saarbrücken

Daniela Mücke

Tel.: 0681 506-5126

E-Mail: daniela.muecke@rvsbr.de

www.bfd-saarbruecken.de

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13.03.2017
Die Landesvorsitzende der CDU Saar, Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, lehnt Fahrverbote für bestimmte Dieselfahrzeuge entschieden ab: „Wir alle wollen saubere Luft – die bekommen wir aber nicht dadurch, dass wir willkürlich Diesel-Autos verbieten. Damit gefährden wir alleine im Saarland tausende Arbeitsplätze und enteignen faktisch alle Menschen, die einen Dieselwagen in der Garage haben. Ihre Autos wären bei einem Wiederverkauf nämlich nichts mehr wert.“

Im Saarland hängen zahlreiche Arbeitsplätze von der Zulieferung und Produktion qualitativ hochwertiger Erzeugnisse für die Automobilbranche ab. Kramp-Karrenbauer: „Es kann nicht sein, dass diese Arbeitsplätze und die Saar-Wirtschaft jetzt durch unsinnige, ungerechte und wirkungslose Maßnahmen in Gefahr gebracht werden. Die saarländische Politik ist gefordert, sich mit den Arbeitern solidarisch zu erklären!“

Die CDU Saar unterstützt daher eine entsprechende Online Petition. In der gerade gestarteten Online-Petition wird die EU-Kommission unter anderem aufgefordert keine willkürlichen Fahrverbote gegen Dieselkraftfahrzeuge zu hängen.

Für die CDU ist klar: „Wir unterstützen alle sinnvollen Ideen im Kampf gegen die Feinstaubbelastung in deutschen Großstädten – aber wir kämpfen für die Arbeitsplätze im Saarland und erteilen den unsinnigen Diesel-Fahrverbots-Plänen eine klare Absage. Und wir stehen hinter den Diesel-Besitzern: Es kann nicht sein, dass jemand, der sich vor kurzem ein vermeintlich „sauberes“ Auto  angeschafft hat, auf einmal im Regen steht, nur weil sein Wagen plötzlich auf einer schwarzen Liste landet und nichts mehr wert ist.“

Die CDU unterstützt die saarländische Automobilbranche. Heute früh verteilten rund 30 Unterstützer vor dem Werkstor der Halberg Guss in Saarbrücken dazu Flugblätter. An der Werkstoraktion nahmen auch die CDU-Landesvorsitzende, Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, sowie Generalsekretär Roland Theis teil. 
Gerade gestartete Online-Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/solidaritaet-mit-unseren-diesel-jobs-gegen-die-entwertung-unserer-diesel-autos
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