Pressearchiv
14.11.2018
Die Polizisten im Saarland erhalten eine höhere Nachtzulage. 
  
Saarbrücken. Großes Lob von den Polizeigewerkschaften für Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) und seinen Innenminister Klaus Bouillon (CDU). Von Michael Jungmann
David Maaß, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) bedankt sich per Pressemitteilung ausdrücklich bei den Politikern, spricht von einem „Zeichen der Wertschätzung durch die Politik“ für die Arbeit der Polizeibeamten im Land. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolg), Sascha Alles, meldet eine „sehr gute Nachricht“ für die Belegschaften in den Inspektionen und Dienststellen. Es sei absolut an der Zeit gewesen, „die nötige Wertschätzung“ der Polizeiarbeit zu liefern.
 
 
Nach Gesprächen mit beiden Gewerkschaftsvertretern hat Regierungschef Hans, der in den letzten Monaten selbst wiederholt Polizeidienststellen besuchte und sich Sorgen und Nöte der Beamten anhörte, reagiert und Signale gesetzt. Die Zulagen für Polizisten, die Nachtschicht schieben, wird deutlich erhöht. An Wochentagen außer sonntags zahlt der Dienstherr künftig statt einer Zulage von 1,28 Euro pro Stunde 1,60 Euro, also 25 Prozent mehr. An Wochenenden wird diese sogenannte Erschwernis-Zulage für „Dienst zu ungünstigen Zeiten“ (DUZ) sogar auf 2,56 Euro pro Stunde verdoppelt. Bouillon betonte in diesem Zusammenhang, die „besonderen Belastungen des Nachtdienstes werden stärker honoriert“. Dies sei insbesondere mit Blick auf die wegen der Haushaltsnotlage angespannten Personalsituation der Polizei ein weiterer Baustein, um die Attraktivität des Polizeiberufes zu steigern. Beide Gewerkschaft buchen die Zulagenerhöhung als Erfolg ihrer Arbeit.
 
Weitere gute Nachrichten hat die Politik für junge Polizistinnen und Polizisten im Rang eines Kommissars (Gehaltsgruppe A 9). Sie müssen bisher mitunter zehn Jahre oder länger auf den nächsten Karriereschritt zum Oberkommissar (A 10) warten. Dies will Innenminister Bouillon künftig durch eine geplante frühere „Regelbeförderung“ verkürzen. Die Gewerkschaften haben auf 50 zusätzliche Stellenanhebungen gedrängt, wie auch Bouillon. Im ersten Anlauf konnte Bouillon für den Doppelhaushalt 2019/2020  20 Beförderungen pro Jahr durchsetzen. Nach seinem Gespräch mit GdP-Chef Maaß sprach Regierungschef Hans offenbar ein Machtwort an seinen Finanzminister Peter Strobel (CDU). 210♦000 Euro werden extra im Doppelhaushalt für die Polizei reserviert, damit unter dem Strich 30 weitere Beförderungen bezahlt werden können. Pro Jahr also zusätzlich 15 Anhebungen in die A 10.
 
Ministerpräsident Hans sagte wörtlich: „Der Finanzminister musste letztlich von mir überzeugt werden.“
 
Die Differenz zwischen beiden Gehaltsgruppen macht je nach Erfahrungsstufe etwa zwischen 200 und 400 Euro brutto monatlich aus. Maaß betonte dazu per Presseerklärung: „Die Gewerkschaft der Polizei zieht mit Innenminister Klaus Bouillon an einem Strang!“
 
  
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06.11.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Stefan Bohlander
 Sulzbach. Aus dem losen Verbund von örtlichen Händlern und Gewerbetreibenden (kurz SM-S) soll ein Verein werden. Die Vorbereitungen wurden beim Wirtschaftstreff im Salzbrunnenhaus nun erläutert. Von Stefan Bohlander
Nein, auf einen Titel lege keiner der beiden einen allzu großen Wert – aber Verantwortung wolle man auf jeden Fall übernehmen. „Die Stadt bedeutet uns viel“, sagten Ralf Piro und Björn Wacket unisono. Beide sind engagiert in „SM-S Stadtmarketing Sulzbach“. Dies ist der lose Verbund von örtlichen Händlern und Gewerbetreibenden – bis jetzt. Denn beim Wirtschaftstreff am vorigen Mittwochabend im Salzbrunnenhaus stellten sie ihre Pläne vor, aus der bisherigen Interessengemeinschaft einen Verein zu machen. Dort werde man sich aller Voraussicht nach auch um Vorstandsmitgliedschaften bewerben.
 
 
Die Neugründung könnte dann beispielsweise „Initiative Sulzbacher Gewerbetreibender“ heißen. Das sei noch nicht spruchreif, ebenso wenig wie ein genauer Gründungstermin. Doch wenn es nach Piro und Wacket geht, soll es auf die zweite Januarwoche hinauslaufen. Seit den ersten „SM-S“-Treffen vor etwa anderthalb Jahren habe man eine Art Bestandsanalyse gemacht. Erkenntnis: „Positive Stimmen und Signale fehlen“, erklärte Björn Wacket. Beim Vergleich mit anderen Städten habe man jedoch bemerkt, dass Sulzbach tatsächlich noch so einiges mehr habe als eben jene.
 
Durch „SM-S“ und den ehrenamtlichen Stadtmanager Stefan Wacket, den Vater von Björn, habe man eine Schnittstelle zwischen Verwaltung und Unternehmern geschaffen. Mit der im vergangenen Jahr ziemlich rasch aus der Taufe gehobenen Gewerbeschau und der Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen, etwa der Stadtparty zur Wiedereröffnung der Sulzbachtalstraße, – „ein ziemlich großer Wurf“ – habe man schon einiges erreicht. Für die nähere Zukunft ist ein Shopping-Guide angedacht, der alle Händler präsentieren soll. Zudem möchte man regionale Workshops anbieten, Leerstände attraktiver machen und Franchises ansprechen und ihnen die Ansiedlung in der Salzstadt schmackhaft machen.
 
 
 
„Bei mir hat die Initiative Interesse geweckt und ein Feuer entfacht“, erklärte Ralf Piro sein Engagement auf dem Wege zur Vereinsgründung. Durch einen Verein wolle man das gemeinsame Streben auf „juristisch vernünftige Füße“ stellen. Eine Satzung ist in Arbeit und soll möglichst schlank gehalten werden. Dann gelte es, vernünftige Strukturen innerhalb des Vereins zu schaffen. Denn schließlich habe man „eine enorme Kauf- und Vergabekraft in der Stadt“.
 
Bereits im Vorfeld hatten beide im voll besetzten Salzbrunnenhaus ihre jeweiligen Unternehmen vorgestellt. Björn Wacket nahm als Geschäftsführer der Autohaus Birkelbach GmbH die Anwesenden mit auf eine Zeitreise über den autorisierten Mercedes-Benz-Händler. In der Sulzbachtalstraße 32 habe alles mit einer kleinen Tankstelle begonnen und dann habe man sich „im Prinzip immer weiter und weiter entwickelt“. Im Laufe der Zeit habe man das Reifen-Geschäft deutlich ausgebaut und sei derzeit der einzige Classic-Händler im Südwesten.
 
Ralf Piro ist Bereichsleiter Sulzbach und Friedrichsthal beim Debeka-Servicebüro vor Ort. Er selbst startete 1993 in einem kleinen Büro in Dudweiler, heute befindet man sich im Gebäude An der Klinik 11. Debeka habe eine Vereinsstruktur und mehr als sieben Millionen Mitglieder. Dazu gehören seit vielen Jahren bereits nicht mehr nur Beamte. Außenwerbung mache man nicht, denn: „Im Prinzip spricht unser Produkt für uns.“
 
Dietmar Bommer arbeitet seit rund drei Jahren als Niederlassungsleiter bei der Rink Rehaservice GmbH & Co. KG und präsentierte das Portfolio des Unternehmens, das in der häuslichen Pflege „in allen Bereichen vertreten ist“.
 
Die Produktpalette reicht vom Rollator über Trinknahrung bis hin zur barrierefreien Küche. Sitz ist im Gewerbegebiet in der Ludwigshöhe, wo man eine etwa 400 Quadratmeter große Ausstellungsfläche hat.
 
Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam erinnerte bei der Einführung in die Veranstaltung im Salzbrunnenhaus daran, dass beim Unternehmer-Aschermittwochstreff nach einem weiteren Termin im Herbst angefragt wurde. Dieser Bitte sei man gerne nachgekommen. Beim nächsten Mal werde man sich vermutlich in einem Unternehmen vor Ort treffen. Angefragt ist das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik in Neuweiler.
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05.11.2018
 Die Abteilung Gartenbau informiert: Die Stadt entfernt kostenlos Nadelbäume, die als Weihnachtsbäume im Stadtgebiet dienen sollen. Wenn Interesse besteht, kommen Stadtbedienstete zu einer Begutachtung der infrage kommenden Bäume nach Hause. Anmeldung unter Telefon (06897) 508 - 450 oder 508 - 462.
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28.10.2018
 Sulzbach. Selber machen ist absolut in. Menschen mit modernen Ideen machen folglich mit bei der ersten DIY-Messe (Do it yourself) in Sulzbach. Am kommenden Sonntag, 28. Oktober, wird die Sulzbacher Aula zur Stätte für kreative Leute. 
Ob ansprechendes Kunsthandwerk, ganz unterschiedliche Kreationen aus Glas, Wolle, Ton, Holz, Filz und anderen Stoffen, vieles gibt es an diesem Tag zu bestaunen. Das melden die Veranstalter in iher Ankündigung. Ob schöne Kopfbedeckungen aus einer Hutmanufaktur, handgebundene Bücher, Lampen aus Glasflaschen, Papmaché-Figuren, Strick- und Häkelware oder Kunst aus Draht und Nägeln - es kann so schön und erfüllend sein, wenn man sich kreativ betätigt und Dinge einfach einmal selbst herstellt.
Von Kochen und Backen über Stricken und Nähen bis hin zu DIY-Projekten in den Bereichen Deko und Basteln: Die Messe in Sulzbach bietet inspirierende Tipps und Anleitungen und stellt die neuesten Trends für kreative Köpfe vor. Auch wer vielleicht beim Kochen und Backen aktiv werden will, findet in der Sulzbacher Aula am nächsten Sonntag tolle Rezepte für kreative Leckereien wie Cupcakes – kleine Törtchen mit Verzierung oder auch Motitv-Torten, mit denen jeder sich und seinen Gästen eine Freude machen kann. Derzeit sehr im Trend, so erklärt Heike Kneller-Luck, die Chefin der Abteilung Tourismus, die bei der Stadtverwaltung Sulzbach die Messe organisiert, ist das sogenannte Upcycling. Unter dem Motto „Aus alt mach neu“ werden vermeintliche Abfallprodukte oder scheinbar wertlose Materialien in tolle Produkte umgewandelt. An gewerblichen Ausstellern mit dabei sind „Hobby und Kunst“ aus Saarbrücken mit allem, was das Herz begehrt. Ebenso „Lindwurm“ aus Neunkirchen mit Wolle und Garnen, die faszinieren. „Frau Luna“ zeigt, wie man dekorative Kopfbedeckungen herstellt. Dazu kommt der „Nervzwerge“-Laden aus Riegelsberg mit Stoffen, die begeistern. Und nicht zuletzt gibt eine Cupcake-Bäckerin Tipps für leckeres Naschwerk. Insgesamt sind fast 40 Ausstellerinnen und Austeller vertreten.
 
Die Messe hat von 10 bis 18 Uhr ihre Tore geöffnet.
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11.10.2018
 Anwohner von Privatgrundstücken müssen ihren Gehwegabschnitt selbst von Abfällen und Laub reinigen. Dazu gehört auch die Entsorgung von Laub, das von Bäumen stammt, die nicht auf ihrem Privatgrundstück stehen (z.B. an Rändern von Straßen oder Parkanlagen).
 
Nicht jeder Anwohner hat aber die Möglichkeiten, die anfallenden Laubmengen von städtischen Straßenbäumen über die Biotonne oder den eigenen Komposthaufen zu entsorgen. Um seitens der Stadt Sulzbach hier eine Unterstützung anzubieten, werden wieder transparente Abfallsäcke auf Polyethylenbasis kostenlos den betroffenen Haushalten zur Verfügung gestellt. Die Säcke unterscheiden sich damit von anderen gebräuchlichen Säcken und es ist sofort erkennbar, ob andere Abfälle beigemischt sind. Die Beimischung von anderen Abfällen führt dazu, dass diese Säcke nicht abgefahren werden.
 
DIE LAUBSÄCKE SIND  IM BAUBETRIEBSHOF (HÜHNERFELD - SCHACHTSTRASSE) ERHÄLTLICH.
 
Die Ausgabe der „Laubsäcke“ erfolgt gegen Eintragung in eine Ausgabeliste und persönliche Abholung. Die damit erfassten Adressen bilden die notwendige Datenbasis für die Abholung durch Mitarbeiter des Baubetriebshofes.
 
Der Laubsack fasst 100 Liter und kann im Aktionszeitraum von Oktober/Dezember 2018 zwei-wöchentlich einfach am Abfuhrtag (Dienstag) am Standort der Hausmülltonne am Straßenrand zur Abholung bereitgestellt werden.
 
 
 
  Oktober Di  16.10.18
          Di  30.10.18
November         Di  13.11.18
                                Di  27.11.18
Dezember         Di  11.12.18
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11.10.2018
 Sulzbach. Die katholische Pfarrgemeinde Sulzbach Allerheiligen und der Treffpunkt der Generationen in Sulzbach Tante Anna wollen auch in diesem Jahr einen lebendigen Adventskalender organisieren. Dabei soll sich jeden Tag vom 1. bis zum  23. red
Dezember an Orten in Sulzbach ein Türchen öffnen, das von einer Familie, einer Gruppe, einem Verein oder einer einzelnen Person vorbereitet wurde. Das Programm sollte nicht länger als 15 Minuten dauern. Interessierte können am 17. Oktober um 17.30 Uhr zum Vorbereitungstreffen beim Treffpunkt der Generationen in der Vopeliusstrasse 1 kommen.
 
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27.09.2018
 ,Mit Kunsthistorikerin Nicole Baronsky-Ottmann auf den Spuren Gottfried Böhms
Der Regionalverband Saarbrücken bietet am Sonntag, den 30. September, um 15 Uhr die kostenlose Führung „Das böhmsche Schloss“ an. Die Kunsthistorikerin Nicole Baronsky-Ottmann führt die Teilnehmer auf den Spuren des Architekten Gottfried Böhm durch den KulturOrt Saarbrücker Schloss. Das Saarbrücker Schloss ist ein einzigartiges Bauwerk mit einer ganz besonderen Geschichte. Schon der erste Blick verrät, dass Barock und Moderne sich in der Architektur nicht ausschließen müssen. Die Kühnheit der modernen Teile des Architekten Gottfried Böhm, sowie seine Ideen und Konzepte, verlangen nach einer näheren
Betrachtung. Die Führung „Das böhmsche Schloss“ lädt dazu ein, seine moderne Interpretation des Barock, deren Schönheit, Harmonie, aber auch die Bedeutung für den Städtebau wiederzuentdecken. Auch fast 30 Jahre nach Fertigstellung des neuen Mittelbaus gibt es hier noch überraschendes zu erfahren und entdecken.
Treffpunkt zur Führung ist vor dem Haupteingang des Saarbrücker Schlosses. Um Voranmeldung wird gebeten.
Kontakt: Tourist Info Saarbrücker Schloss, Tel.: 0681 506-6006, E-Mail:
 
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27.09.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Stefan Bohlander
 Sulzbach. Er würde 50 000 bis 80 000 Euro kosten. Die Testphase soll Ende des Jahres anlaufen. 
Die Stadt Sulzbach soll einen Ringbus bekommen. Dies beschloss der Stadtrat während seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich. Das Erreichen von Einrichtungen und Institutionen oder die Erledigung von Bedürfnissen des täglichen Lebens werde für Senioren, für Menschen mit Behinderung oder für diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen keinen Pkw nutzen können, sehr schwierig, heißt es dazu in der entsprechenden Vorlage. Zwar sei der überörtliche Linienverkehr sehr gut aufgestellt, allerdings überwiegend auf den direkten Zufahrt­straßen.
 
 
Die Bedienung weiterer Bereiche sei überwiegend kaum möglich, da der Zeitkorridor zur Bedienung zu eng gestrickt oder die Zufahrt mit größeren Bussen nicht gegeben sei. Durch die Einführung eines Stadtverkehrs – des Ringbusses – könnte sich dies deutlich verbessern. Die örtliche Firma Wobus GmbH hat ein Konzept erarbeitet, das fürs weitere Verfahren als Grundlage dienen soll. Am Ende der Überlegungen stehe eine Ausschreibung. Möglicher Start-Termin für eine einjährige Testphase sei der 1. Dezember.
 
Mitfahrberechtigte Personen seien Bürger mit Hauptsitz in Sulzbach, die das 60. Lebensjahr vollendet  haben oder die im Besitz eines Schwerbehindertenausweises sind. Auch alle anderen Personen können den Bus zum SaarVV-Tarif nutzen. Angedacht sind die Fahrten im ersten Versuch ab 9 Uhr, nach einer Anlaufphase soll der Fahrplan dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Finanziert werden muss das Projekt im Haushalt der Stadt Sulzbach. Nach dem eingereichten Konzept sind damit Kosten zwischen 50 000 und 80 000 Euro verbunden.
 
 
 
„Wir werden zwar zustimmen, es gibt aber ein paar Sachen, die uns nicht gefallen“, begann Bernd Schlachter (Freie Wähler) seine Kritik. So würde man gerne bei der Namensgebung mitreden. Auch erschließe es sich ihm nicht, weswegen Menschen, die älter als 60 Jahre sind, nichts bezahlen müssten, Unter-60-Jährige sollten jedoch einen Fahrschein kaufen. Positiv bewertete er die Transparenz bei den Kosten und die einjährige Probezeit. Bürgermeister Michael Adam (CDU) erklärte, man könne gerne Vorschläge für einen Namen einreichen.
 
Frank Mayer, Sprecher der SPD-Fraktion, erklärte, dass die SPD zwar das vorgelegte Konzept ablehne, den Ringbus selbst aber unterstütze. Er bezog sich damit auch auf die Kritik von Sven Krupa vom Zweckverband Personennahverkehr Saarland (ZPS), der in der Konzeption der Firma Wobus qualitative Mängel sah. So wurde mehrheitlich der Beschluss gefasst, Bürgermeister Michael Adam mit der Umsetzung der notwendigen Maßnahmen zu beauftragen.
 
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29.07.2018
 Sulzbach. Die Beratenden Ingenieure der Firma BSBI Bard+Sauder GmbH melden, dass die Vollsperrung des Abschnittes der Sulzbachtalstraße zwischen Kreuzung „An der Klinik“ und Kreuzung „Schnappacher Weg“ erst ab Freitag, 17. August, um 18 Uhr bis zum Montag, 20. August, um 5 Uhr geplant ist.
Des Weiteren wurde Anfang der Woche im Zuge der Fahrbahndeckeninstandsetzung die Verkehrsführung auf der Sulzbachtalstraße zwischen der Kreuzung L125 und L126 „An der Klinik“ bis zur Kreuzung „Auf der Schmelz“ verändert: Der Verkehr wurde von der linken Fahrspur auf die rechte Fahrspur umgelegt (Fahrtrichtung einbahnig in Richtung Friedrichsthal), die Bushaltestelle „Bahnhofstraße“ in Richtung Friedrichsthal kann angefahren werden.
 
In etwa einer Woche wird die Verkehrsführung zwischen Rathausschule und Schnappacher Weg ebenfalls von der linken Fahrspur auf die rechte Spur umgelegt. Die Bushaltestelle „Schnappacher Weg“ in Richtung Friedrichstal kann angefahren werden. Das meldete gestern die Sulzbacher Stadtpressestelle offiziell.
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07.07.2018
 Änderung des Verkehrskonzepts
Ab Montag, den 09.07.2018, 9 Uhr, wird der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) die mit Medien- und Verkehrsinformation vom 28.6.2018 angekündigte Sanierung der B 51 im Bereich Güdingen Bübingen beginnen.
Das in der ursprünglichen Planung vorgesehene Verkehrskonzept wird der LfS allerdings zur Verbesserung des Verkehrsflusses und mit Rücksicht auf den anliegenden Handel ändern.
Insofern ist die Meldung vom 28.6. überholt.
 
Die Einbahnstraßenregelung auf der B 51 wird umgekehrt. Sie führt aus Richtung Kleinblittersdorf in Richtung Güdingen. Auf diese Weise erreicht der Verkehr aus Richtung Kleinblittersdorf Güdingen mit geringeren Beeinträchtigungen. Die Zufahrt zur Tankstelle an der B 51 im Umfeld der Anschlussstelle (AS) Güdingen bleibt bestehen.
 
Die Umleitung führt den Verkehr in Richtung Kleinblittersdorf an der AS Güdingen auf die A 620 nach St. Arnual, dort über den  Kreisverkehrsplatz zurück auf die A 620, an der AS Schönbach schließlich auf der Großblittersdorfer Straße, Friedrich-Ebert-Straße und Brückenstraße zurück zur B 51.
 
Die Arbeiten unter Einbahnregelung werden voraussichtlich zweieinhalb Wochen dauern.
Der LfS kann trotz Sanierung in der verkehrsarmen Ferienzeit, trotz Arbeiten in 2-Schichtbetrieb und an Wochenenden Verkehrsstörungen nicht ausschließen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, die Strecke in der Rushhour zu meiden, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, etwaige Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und angemessene Fahrzeit für die Umleitungsstrecke einzuplanen.
 
Auch das Verkehrskonzept für den darauf folgenden Sanierungsabschnitt zwischen B 51 Anschlussstelle Rennbahn und Industriestraße wird derzeit überdacht. Hier wird der LfS mit der Landeshauptstadt Saarbrücken Optionen zur Verkürzung der Bauzeit und Möglichkeiten zum gesicherten Abschluss der Maßnahme innerhalb der Sommerferien besprechen.
 
Eingehende Informationen folgen in Kürze in einer separaten Meldung.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Stabsstelle Kommunikation
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