Corona Saarland Zahlen vom Gesundheitsministerium vom 07.04.2021:(Zahlen vom 19.12.2020) -- Bestätigte Fälle: (17939) 32 542-- Neue Fälle (288) +54 -- Inzidenz (194,0) 77,8-- Todesfälle (387) 943 Neue Todesfälle (+0) +2 --Aktiv Erkr. 1.612
Neuigkeiten
29.01.2021, 14:56 Uhr
Informationen zum Coronavirus im Regionalverband
Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen rund um das Thema Corona im Regionalverband zusammengefasst. Speziellere Themen werden auf Unterseiten behandelt. Dort sind die wichtigsten Dinge auch in Leichter Sprache erklärt. Darüber hinaus finden Sie hier Wissenswertes über die aktuelle rechtliche Situation, die Entwicklung der Fallzahlen im Regionalverband sowie weitere wichtige Infos und Tipps.
 
Verlängerung und Verschärfung der Corona-Maßnahmen seit dem 25. Januar 2021
Seit Montag, den 25. Januar, gelten im Saarland die verschärften Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Die aktualisierten Regelungen sind in der  Rechtsverordnung des Saarlandes vom 22. Januar 2021 festgehalten. Zusammenfassend gilt:
 
Ausweitung der Maskenpflicht: Ab sofort muss eine medizinische Maske (OP-Masken oder Masken der Standards KN 95, N 95 oder FFP2) im öffentlichen Nahverkehr sowie in Ladengeschäften, auf Märkten und Messen, in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in Arzt-, Psychotherapeuten-, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten- sowie Zahnarztpraxen, im ambulante Pflegedienste sowie während Gottesdiensten getragen werden. Bereits zuvor galt eine Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung sowohl in und vor Ladenlokalen, in den dazugehörigen Wartebereichen und auf den dazugehörigen Parkplätzen zu tragen (ab 6 Jahren). Weiterhin gilt auch eine generelle Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind. Außerdem muss am Arbeitsplatz eine Maske getragen werden, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Für
 
Beschränkung der Kontakte: Private Zusammenkünfte werden auf den eigenen Haushalt und eine nicht in diesem Haushalt lebende Person beschränkt. Das heißt, man kann eine weitere Person empfangen, die nicht im eigenen Haushalt lebt. Eine einzelne Personen kann aber auch einen kompletten anderen Haushalt empfangen. Dies gilt ausdrücklich auch für Familienangehörige und Verwandte. Ausnahmen bestehen für die Betreuung von Menschen mit Behinderung, Pflegebedürftigen und Kindern. Zur Betreuung von Kindern unter 14 Jahren können auch feste familiär oder nachbarschaftlich organisierte Gemeinschaften gebildet werden. Dabei dürfen mehrere Kinder aus zwei verschiedenen Haushalten betreut werden.
 
Gastronomie: Gastronomische Einrichtungen (Restaurants, Bars, Kneipen usw.) bleiben weiterhin geschlossen. Hol- und Bringdienste bleiben aber erlaubt.
 
Freizeit: Einrichtungen und Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden geschlossen. Betroffen davon sind Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen, Messen, Kinos, Freizeitparks, Saunen, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und Bordelle.
 
Sport: Individualsport bleibt weiterhin erlaubt. Kontakt- und Mannschaftsport wird untersagt. Darüber hinaus bleiben Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder geschlossen.
 
Reisen und Hotels:  Der hoteltypische Betrieb ist nur für berufliche Reisen oder aus unabweisbaren persönlichen Gründen zulässig. Die Durchführung von touristischen Reisebusreisen, Schiffsreisen oder ähnlichen Angeboten ist untersagt.
 
Beschränkung des Bewegungsradius: Sollte die 7-Tages-Inzidenz im Regionalverband oder einem anderen Landkreis drei Tage hintereinander über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegen, wird der Bewegungsradius für tagestouristische Ausflüge auf 15 Kilometer um den Wohnort beschränkt. Damit bleiben Besuche bei Angehörigen auch über weitere Strecken möglich.
 
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit: Der Verzehr von alkoholischen Getränken ist im öffentlichen Raum untersagt. Bei Verstößen können Bußgelder verhängt werden.
 
Handel: Einzel- und Großhandel wird geschlossen. Ausgenommen hiervon sind Geschäfte für den täglichen Bedarf. Allerdings wird die maximale Anzahl der Kunden beschränkt. Es gilt, je ein Kunde pro 15 Quadratmeter Ladenfläche.
 
Schulen und Kindergärten: Schulen und Kitas bleiben vorerst geschlossen. Für Schülerinnen und Schüler bis zur Klassenstufe sechs und für Kita-Kinder, deren Eltern berufstätig sind, ist eine Notbetreuung eingerichtet. Die Kitagebüren sowie die Gebühren für die freiwillige Ganztagsbetreuung sollen teilweise erlassen werden. Im Februar sollen so zwei Drittel der Kosten des Januars erstattet werden.
 
Rückkehr der Abschlussklassen: Für Abschlussklassen startet der Präsenzunterricht stufenweise. Ab 11. Januar kehren Schülerinnen und Schüler, die das (Fach-)Abitur ablegen, zurück. Ab 18. Januar sollen diejenigen folgen, die vor dem Hauptschulabschluss oder dem Mittleren Bildungsabschluss stehen sowie die vor dem Abschluss stehenden Berufsschülerinnen und -schüler.
 
Körpernahe Dienstleistungen: Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand nicht gewahrt werden kann, werden untersagt. Dazu zählen sexuelle Dienstleistungen und das Prostitutionsgewerbe. Auch Friseur-Salons, Tattoo-Studios sowie Kosmetik-Studios und ähnlichen Einrichtungen müssen schließen. Die Betriebe für medizinisch notwendige Behandlungen, beispielsweise Physiotherapeuten und medizinische Fußpflege, sind davon ausgenommen.
 
Über die aktuelle Entwicklung im Saarland informiert auch das Gesundheitsministerium unter  corona.saarland.de
 
 
 
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