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10.06.2021, 16:41 Uhr
Andere schlechtmachen, um selbst besser dazustehen: Auf diesem Niveau sollte die SPD ihren Wahlkampf nicht führen
Aus der RhEINPFALZ
Die von der SPD skandalisierte Geschichte über angeblich minderwertige Schutzmasken, die CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn an Behindertenund Obdachlosenheime liefern wollte, ist nicht zu halten. Besagte Masken taugten sehr wohl für den Infektionsschutz, was auch von der SPD nicht
mehr bestritten wird. Vom Ausdruck „Schrottmasken“ nimmt auch der „Spiegel“ Abstand, der die Sache ins Rollen brachte.
Die SPD hat den schon im Herbst innerhalb der Koalition geklärten Konflikt gerne aufgegriffen, um Stimmung gegen den Koalitionspartner zu machen.
Wahlkampf ist keine Wellnessveranstaltung, schon klar. Aber die Hoffnung der SPD, es möge doch etwas hängen bleiben an der CDU, auch wenn die Argumentation vorne und hinten hakt, ist sehr befremdlich.
Starker Tobak der SPD.
Dass Spahn wahrlich ein Meister der Pannen und Kommunikationsdesaster ist, das weiß nun jedes Kind. Aber dem Minister eine „menschenverachtende“ Haltung zu unterstellen und ihm wegen der Maskengeschichte den Rücktritt nahe zu legen, wie dies das SPDFührungsduo
tat, das ist starker Tobak. Will die SPD auf diesem Niveau
Wahlkampf machen? Andere schlecht reden, damit man selbst besser dasteht, ist das Markenzeichen populistischer Parteien. Die SPD lässt damit ungewollt durchblicken, dass sie sich trotz eines soliden Programms und eines erfahrenen Kanzlerkandidaten nichts zutraut.
 
 
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