Neuigkeiten
06.04.2022
Bericht sol.de
Die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) kritisiert den Zick-Zack-Kurs von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Dieser hatte zunächst den Wegfall der Quarantäne für Corona-Infizierte angekündigt, dies jedoch am nächsten Tag wieder zurückgenommen,
 
Die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) kritisiert das Hin und Her von Karl Lauterbach bei der Quarantänepflicht. Archivfoto: BeckerBredel
Am vergangenen Montag (4. April 2022) haben Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und das Robert-Koch-Institut (RKI) gemeinsam erarbeitete, neue Quarantäne- und Isolationsregeln in einer Gesundheitsministerkonferenz vorgestellt. Diese sahen unter anderem vor, dass die Isolation auch bei Infizierten nicht mehr verpflichtend, sondern freiwillig erfolgen soll. Der Plan stieß jedoch auf Kritik und Bedenken unter anderem der Länder. Zu viele Fragen seien offen. Etwa, ob und wie positiv getestete Arbeitnehmer:innen, die sich freiwillig in Quarantäne begeben, eine Lohnfortzahlung erhalten oder wie (und wie lange) in diesem Fall eine Krankschreibung möglich sei.
 
Am gestrigen Dienstag erklärte Lauterbach daraufhin, dass er die geplante freiwillige Isolation wieder einkassieren werde. Die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann kritisiert dieses Vorgehen.
 
„Der Zick-Zack-Kurs in der Kommunikation des Bundesgesundheitsministers, zunächst eine freiwillige Quarantäne ab Mai anzukündigen, um dieses Vorhaben am Folgetag selbst einzukassieren, kostet eine Menge Vertrauen in die Maßnahmen und die Arbeit der Politik.“ Lauterbach habe dem Saarland damit einen Bärendienst erwiesen. Die Pandemie stelle die Landesregierung noch immer vor Herausforderungen. „Als Gesundheitsministerinnen und -minister beziehungsweise Senatorinnen und Senatoren ist es unsere Aufgabe die Bevölkerung zu schützen. Neben der Impfung und dem Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zählt die Isolierung und Quarantäne zu den wichtigsten Maßnahmen, um vor der Übertragung des Virus zu schützen.“
 
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23.03.2022
Sulzbach: Michael Adam führt weitere zwei Jahre den CDU-Stadtverband Sulzbach. Bei der Mitgliederversammlung vergangenen Mittwoch wurde er einstimmig in seinem Amt bestätigt. „Die letzten beiden Jahre waren durch die Pandemie stark geprägt und beeinflusst. Dennoch steht unsere Partei geschlossen und tritt mit großer Kontinuität auf. In der Stadtratsfraktion und in den Ortsverbänden wird engagierte Arbeit für unsere Stadt geleistet“, so der Vorsitzende Michael Adam in seinem Bericht.
 
Daniela Morsch als Kandidatin für die bevorstehende Landtagswahl griff in ihrem Grußwort die Vereine, Kindergärten und Schulen auf. „Die CDU Sulzbach hat in den vergangenen Jahren viel vorangebracht“, so Daniela Morsch. „Dazu zählt unter anderem die Vereinshilfe und die Investitionen in die Schulen und Kindergärten in Sulzbach. Die CDU ist ein verlässlicher Partner, mit einer starken CDU im Land, können wir gemeinsam viel bewegen“, so die Kandidatin weiter.
 
„An den Haustüren stellt man fest, dass unter den Leuten Sicherheit in dieser Zeit ein bestimmendes Thema ist“, so der zweite Kandidat für den Saarländischen Landtag Alexander Szliska. „Zur Stärkung der inneren und äußeren Sicherheit hat die Saarländische Landesregierung unter CDU-Führung viel vorzuweisen. Jetzt gilt es in den letzten Tagen vor der Wahl unsere Inhalte an die Türen zu tragen“, so Szliska. Darüber hinaus geht er auf die Themen Verkehr und Nachhaltigkeit in seiner Rede ein.  
 
Aus jedem Ortsverband steht dem CDU-Stadtverbands-Vorsitzenden ein Stellvertreter zur Seite: Mary-Rose Bramer aus Hühnerfeld-Brefeld, Jürgen Haas aus Altenwald-Schnappach und Jochen Wagner aus dem Ortsverband Sulzbach. Schatzmeister ist Dieter Morsch, Richard Heerdt fungiert als Schriftführerin. Das Organisationsteam bilden Mark Heylmann und Martin Trapp. Andrea Kallenbrunnen übernimmt das Amt der Referentin für Öffentlichkeitsarbeit. Peter Sandmeyer ist Internetreferent. Alexander Szliska gehört dem Vorstand als Mitgliederreferent an. Alle Ortsverbände sind zudem mit Beisitzern im Vorstand vertreten. 
Andrea Kallenbrunnen
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
CDU-Stadtverband Sulzbach
AKallenbrunnen@web.de
0171-8806650
 
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22.03.2022
Bericht sol.de
 Bundesweit sind in etlichen Filialen des Fast-Food-Giganten McDonald's in letzter Zeit immer wieder Produkte ausverkauft. Auch saarländische Standorte bilden mitunter keine Ausnahme. Doch woran liegt das?
Teils leere Regale in Supermärkten und Co.
Zu Beginn der Woche hat der Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland („Ovid“) mitgeteilt: Schon bald könnte hierzulande Sonnenblumenöl Mangelware werden. Im Moment gebe es keinen Nachschub aus der Ukraine – dem laut „Ovid“ wichtigsten Lieferland. „Die Vorräte reichen voraussichtlich noch für wenige Wochen“, so „Ovid“-Geschäftsführer Gerhard Brankatschk zur Deutschen Presse-Agentur.
 
Ebenso derzeit Mangelware: Rapsöl, wie das „ZDF“ berichtet. Insbesondere bei günstigeren Produkten komme es zu Engpässen. Nicht nur der russische Angriffskrieg spiele hier eine Rolle. Corona-Ausfälle sorgen für Personalprobleme. Zudem würden die Engpässe auf steigende Rohstoff-Preise und Ernteausfälle zurückgehen.
 
Laut unserem Schwesterportal „news-trier.de“ (kurz: „newstr“) sind auch abseits der Speiseöle momentan Leerstände in den Supermarktregalen von „Lidl“, „Aldi“, „Rewe“ und Co. zu bemerken. Betroffen seien beispielsweise Mehl, Hefe und Konserven aller Art. Einer der Hauptgründe: Die Logistikunternehmen hängen bei den Lieferungen hinterher, so „newstr“. Dem Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) zufolge sei die Lebensmittelversorgung in Deutschland jedoch „sicher“. Als Grund nannte er etwa den hohen Selbstversorgungsgrad der heimischen Landwirtschaft. Grund zu „Hamsterkäufen“ gebe es demnach nicht.
Lieferengpässe bei McDonald’s
Produktlücken bemerken Kund:innen derzeit nicht nur in den Supermarktregalen. Auch an den „Bestell-Terminals“ vom Fast-Food-Giganten McDonald’s gibt es Lücken. Das geht unter anderem aus einem Bericht von „RTL.de“ hervor. Gegenüber „RTL“/“ntv“ bestätigte das Unternehmen: Bundesweit sind in etlichen Filialen beliebte Produkte ausverkauft.
 
„Die Fast-Food-Kette hat mit Lieferengpässen zu kämpfen“, heißt es im Medienbericht. McDonald’s Deutschland zufolge seien die Restaurants im Land „in unterschiedlichem Ausmaß betroffen“. Demnach könne das Unternehmen auch keine Aussage treffen, welche Produkte an welchem Standort nicht erhältlich sind.
 
Auch im Falle des Fast-Food-Riesen seien die momentanen Leerstände auf die Logistik zurückzuführen. In erster Linie liege das Problem beim Logistikpartner „HAVI“, so „RTL.de“. Beeinträchtigungen der Belieferung von Kund:innen hängen laut McDonald’s Deutschland mit „aktuell operative Herausforderungen“ zusammen. Man arbeite daran, die Auswirkungen „so gering wie möglich zu halten“, wird das Unternehmen im Medienbericht zitiert.
Wie sieht es im Saarland aus?
Laut der Nachrichtenagentur „NonStopNews“ kommt es auch in den Saar-Filialen des US-Unternehmens teils zu Engpässen. Ein Beispiel: Saarbrücken. Seit Kurzem seien etliche Produkte ausverkauft. Die Lieferschwierigkeiten würden laut Bericht voraussichtlich bis Ende der Woche andauern.
 
Fast-Food-Fans können sich bis dahin ja auch selbst am Burger-Braten versuchen. Zumindest, wenn das Öl in der heimischen Speisekammer vorrätig ist.
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13.03.2022
 Sulzbach: Der neue Vorstand des TZS ist keine 100 Tage im Amt, hat sich aber Einiges vorgenommen. Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes nahmen dann auch gern den Besuch der CDU-Delegation am Freitag, 11. März dankend an. Der TZS möchte in der neuen Saison sportlich, wie auch in seiner Organisation weiter nach vorne. So soll die Anlage am Schnappacher Weg wieder fit für die Bundesliga der Herren gemacht werden. Auch die zweite Mannschaft des TZ ist mittlerweile zu einem Aushängeschild für den Tennissport und die Stadt Sulzbach geworden. Bei dem Besuch der Landtagskandidaten Daniela Morsch kamen auch Themen wie Wildschweinschäden an der Anlage, neue Investitionen im Clubheim, in die Tennishalle und das neue gastronomische Projekt im bald ehemaligen Bellaggio zur Aussprache. Der Verein möchte aber auch im Breitensport neuen Fuß fassen und führt derzeit im Übrigen eine große und ausgedehnte Umfrage unter seinen Mitgliedern durch. Ziele, Wünsche aber auch Kritik sollen neu unter die Lupe genommen werden. Alles in allem ein gelungenes und gutes „Come together“ zwischen Politik und Breiten, respektive Spitzensport.  Das TZ DJK Sulzbachtal wird sich auch intensiv am Tag der Vereine in Sulzbach engagieren, soweit die Zusage des Vorsitzenden Ralf Piro an Bürgermeister Michael Adam.
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12.03.2022
Sulzbach: Im Rahmen der "Hofer-Zuhör-Tour" trafen sich der Vorstand des Obst- und Gartenbauvereins Neuweiler und Vertreter der CDU zum Austausch. Mit großem Interesse informierten sich die Christdemokraten aus Stadtrats- und Regionalverbandsfraktion über die Dinge, die den Obst- und Gartenbauverein Neuweiler bewegen. Fragen, wie der Verein bisher durch die Corona-Pandemie gekommen ist und welche Projekte nun im Frühjahr in der Natur anstehen werden, standen auf der Agenda. Auch wurden Bundes- und Landespolitische Themen sowie Sorgen und Nöte des OGV
angesprochen, vor allem die immer schwierigere Nachwuchsgewinnung. Trotz der aktuellen noch pandemiebedingten Einschränkungen steht der OGV-Neuweiler den Bürgerinnen und Bürgern in allen Angelegenheiten des Obst- und Gartenbaus weiterhin mit Rat und Tat gerne zur Seite.
Kontakt:
Horst-Dieter Hetrich
Brennender Berg Str. 42
66280 Sulzbach-Neuweiler
hdhetrich@t-online.de
 
 
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06.03.2022
Sulzbach:Der CDU-Kandidat zur Landtagswahl, Alexander Szliska, lädt Sie neben unseren Infoständen und seinen Besuchen an den Haustüren in Sulzbach ein zur Telefon-Sprechstunde am Mittwoch, 16. März zwischen 16.00 und 17.00 Uhr. Bitte unter Telefon 06897-777 06 93 anrufen. Wir bitten bei Wartezeiten um Ihr Verständnis. Probieren Sie es dann bitte noch einmal. Lieben Dank! Haben Sie Fragen, bitte auch per Web unter www.cdu-sulzbach.de
 
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11.02.2022
Die Kandidatin für den Landtag, Daniela Morsch und die CDU Stadtratsfraktion in Sulzbach begrüßen die Unterstützung junger Familien. Tobias Hans und die Landesregierung wollen zukünftig die Kita-Beiträge abschaffen und den öffentlichen Nahverkehr billiger machen. „Diese Beitragsfreiheit, die da kommen soll, und ein 365-Tage Ticket für den ÖPNV, für erschwingliches Geld, sind gute Investitionen in junge Familien“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Fraktion Daniela Morsch. Gerade zu Zeiten, in denen für die Bürgerinnen und Bürger alles teurer wird und Deutschland eine Inflation von aktuell 5,1 % verkraften muss, ist die Forderung nach Förderung junger Menschen in beitragsfreie Kitas und billigeren ÖPNV ein Zeichen in die richtige Richtung. Die CDU Fraktion in Sulzbach sieht sich mit dem Neubau neuer Kindergartenplätze und Krippen im
Einklang dieser Förderungen.
 
Daniela Morsch
stellv. Fraktionsvorsitzende
CDU Fraktion Sulzbach
 
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11.12.2021
 An diesem Samstag (11. Dezember 2021) tritt im Saarland eine neue Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Kraft. Was sich damit ändert, haben wir an dieser Stelle zusammengefasst:
Im Bild: Tobias Hans, Landesvorsitzender der saarländischen CDU und Saarlands Ministerpräsident. Foto: dpa-Bildfunk/Uwe Anspach
Landesregierung passt Corona-Verordnung an
An diesem Donnerstag hat der Saar-Ministerrat die neue Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie verabschiedet. Darüber informierte die Staatskanzlei Saar am heutigen Freitagmorgen. Den Angaben zufolge tritt die neue Corona-Verordnung am morgigen Samstag (11. Dezember 2021) in Kraft.
Lockerungen nur für Geboosterte
Beschlossen wurden Ausnahmen von der Testpflicht für Geimpfte. Anders, als zuvor angekündigt, betreffen diese allerdings nur geboosterte Personen. Konkret nannte die Staatskanzlei folgende Punkte: Als 2G-Plus-Nachweis gilt ab Samstag:
Impfnachweis in Verbindung mit einem Nachweis über die erfolgte Auffrischungsimpfung
Impf- oder Genesenennachweis in Verbindung mit einem Testnachweis
Wer also zweifach geimpft oder genesen ist, braucht weiterhin einen Testnachweis. Wer geboostert ist, muss keinen Testnachweis mehr erbringen. Hintergrund seien laut Staatskanzlei etwa „neue beunruhigende Erkenntnisse über Omikron“. Die neuesten vorliegenden Daten würden zudem darauf hindeuten, „dass eine Grundimmunisierung nach zweifacher Impfung keinen ausreichenden Schutz vor der Infektion bieten könnte“.
Private Veranstaltungen/Zusammenkünfte
„Private Zusammenkünfte und Veranstaltungen sind im privaten Wohnraum oder im eigenen Garten im Innenbereich auf 50 und im Außenbereich auf 200 Personen (geimpft oder genesen) begrenzt„, so eine weitere Regelung ab Samstag. „Bei öffentlichen oder privaten Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden (Großveranstaltungen) wird die Teilnehmerzahl im Außenbereich auf 30 Prozent der zugelassenen Kapazität, höchstens jedoch 15.000 Personen und im Innenbereich auf 30 Prozent der zugelassenen Kapazität, höchstens jedoch 5.000 Personen beschränkt“.
Erweiterung des 2G-Bereichs
Die 2G-Regel gilt ab Samstag auch in Bibliotheken. Davon ausgenommen: universitäre Bibliotheken.
2G-Optionsmodell für Hochschulen
„Die Einführung eines Optionsmodells ermöglicht es Hochschulen, neben der Anforderung eines 3G-Nachweises für den Präsenzunterricht auch einen 2G-Nachweis als Voraussetzung zur Teilnahme vorzusehen.“
Ausnahmen für minderjährige Personen
Von den 2G/2G-Plus-Regelungen sind minderjährige Schüler:innen sowie Kita-Kinder (älter als sechs Jahre) „während der bevorstehenden Weihnachtsferien auch ohne das Schul- bzw. Kitazertifikat mit Testnachweis“ ausgenommen. Sie benötigen in dieser Zeit „allerdings einen tagesaktueller Test„. Für Kinder unter sechs Jahren besteht weiterhin keine Nachweispflicht.
 
Verwendete Quellen:
– Mitteilung der Staatskanzlei Saar, 10.12.2021
 
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04.12.2021
 „Es ist auch der richtige Weg, dass Menschen mit Auffrischungs-Impfungen künftig bei 2G-Plus von der Testpflicht ausgenommen werden. Wir werden uns dazu mit den Experten austauschen. Im Ministerrat am kommenden Dienstag werden wir darüber beraten.“ Seine Amtskollegin aus Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), hat bereits für den morgigen Samstag eine Ausnahme von der Testpflicht für Booster-Geimpfte angekündigt:
„Sie brauchen dann deshalb beispielsweise für ihren Besuch in einem Restaurant oder beim Betreten eines Fitnessstudios keinen weiteren Test mehr.“ Die 2G-Plus-Regelung ist als Verschärfung in vielen Bereichen, vor allem in Innenräumen, vorgesehen. Sie besagt, dass es für den Zugang beispielsweise ins Restaurant oder zum Friseur nicht mehr ausreicht, komplett Corona-geimpft oder genesen zu sein.
Man muss nun auch einen negativen Corona-Test vorweisen können. Das kann ein bis zu 48 Stunden alter PCR-Test sein, der in der Regel Geld kostet. Oder man muss einen bis zu 24 Stunden alten Schnelltest vorlegen, den es an vielen Teststellen umsonst gibt. Menschen mit Booster-Impfung können unter anderem in Rheinland-Pfalz aber ab morgen auf den Test verzichten.
Die ständige Impfkommission Stiko empfiehlt allen, die bereits komplett mit BioNTech, Moderna oder AstraZeneca geimpft sind, die Auffrischimpfung ab sechs Monaten. Wer mit dem einmaligen Impfpräparat von Johnson & Johnson geimpft worden ist, kann den Booster bereits nach wenigen Wochen erhalten.
Saarbrücken: Das ging schnell! Nachdem am heutigen Freitag Baden-Württemberg, Niedersachsen und das benachbarte Rheinland-Pfalz angekündigt haben, bei Menschen mit Booster-Impfung auf die Testpflicht in 2G-Plus-Bereichen wie Restaurants zu verzichten, will das Saarland nun offenbar nachziehen. Das hat Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) laut einem Bericht der SZ angekündigt. Demnach sagt der Politiker:
das ist auch der richtige Weg, dass Menschen mit Auffrischungs-Impfungen künftig bei 2G-Plus von der Testpflicht ausgenommen werden. Wir werden uns dazu mit den Experten austauschen. Im Ministerrat am kommenden Dienstag werden wir darüber beraten.“ Seine Amtskollegin aus Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), hat bereits für den morgigen Samstag eine Ausnahme von der Testpflicht für Booster-Geimpfte angekündigt:
„Sie brauchen dann deshalb beispielsweise für ihren Besuch in einem Restaurant oder beim Betreten eines Fitnessstudios keinen weiteren Test mehr.“ Die 2G-Plus-Regelung ist als Verschärfung in vielen Bereichen, vor allem in Innenräumen, vorgesehen. Sie besagt, dass es für den Zugang beispielsweise ins Restaurant oder zum Friseur nicht mehr ausreicht, komplett Corona-geimpft oder genesen zu sein.
Man muss nun auch einen negativen Corona-Test vorweisen können. Das kann ein bis zu 48 Stunden alter PCR-Test sein, der in der Regel Geld kostet. Oder man muss einen bis zu 24 Stunden alten Schnelltest vorlegen, den es an vielen Teststellen umsonst gibt. Menschen mit Booster-Impfung können unter anderem in Rheinland-Pfalz aber ab morgen auf den Test verzichten.
Die ständige Impfkommission Stiko empfiehlt allen, die bereits komplett mit BioNTech, Moderna oder AstraZeneca geimpft sind, die Auffrischimpfung ab sechs Monaten. Wer mit dem einmaligen Impfpräparat von Johnson & Johnson geimpft worden ist, kann den Booster bereits nach wenigen Wochen erhalten.
 
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20.11.2021
 Edwin Petak ist am 14. Oktober 2021 nur wenige Tage nach seinem Geburtstag im Alter von 78 Jahren verstorben.
Über Jahrzehnte als Vorstandsmitglied - und hier als Organisationsleiter - prägte er den Ortsverband entscheidend durch seine Ideen und Pläne, seinen Enthusiasmus, sein Organisationstalent und seinen Arbeitseifer. Viele Einrichtungen profitierten durch die von ihm organisierten Benefizveranstaltungen. Er strebte nicht nach höheren Ämtern, seine Arbeit galt Menschen in Not sowie sozialen Institutionen. Nichts war ihm zuviel.
Edwin Petak hinterlässt im CDU-Ortsverband Neuweiler sowie in der Dorfgemeinschaft eine Lücke, die wohl nicht zu schließen ist.
Wir trauern mit seiner Familie.
Für den CDU Ortsverband Neuweiler
Michael Adam, 1. Vorsitzender
 
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